Schröder - Verräter der Arbeitnehmer?

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  • Schröder - Verräter der Arbeitnehmer?

    Meiner Meinung nach ist Schröder das Schlimmste, was den Arbeitnehmern passieren konnte:

    Begründung:

    Bisher war es so, dass die CDU/SCU und die FDP tendenziell die Arbeitgeber unterstützt haben. Die SPD hat in der früheren Vergangenheit die Rechte der Arbeitnehmer vertreten. Dadurch war eine ausgewogene Politik möglich.

    Seit Schröder die SPD lenkt, vertritt die SPD nicht mehr die Rechte der Arbeitnehmer sondern ist, zumindest in der Bundesregierung, eine Partei der Arbeitgeber geworden. Damit ist die Ausgewogenheit in der Bundespolitik nicht mehr gegeben.

    Die Bundespolitik ist unter Schröder sehr stark in Richtung der Arbeitgeber gerückt. Und wenn jetzt die CDU/CSU an die Macht kommen, wird es noch einen weiteren Ruck in diese Richtung geben. Schröder hat gewissermaßen die Vorlage gespielt und die CDU/CSU braucht nur noch das Tor zu schießen. Den Arbeitnehmern wird es in Deutschland immer schlechter gehen.

    Und da hilft es auch nichts, wenn die SPD jezt mit einmal, im Wahlkampf, die Kapitalismusdiskussion anfängt. Das wird doch nur gemacht, um ein paar dumme Wähler zu täuschen.
  • @McKilroy

    Eines würde mich auf jeden Fall mal interessieren:
    Welche alternative Regierung könntest du dir denn vorstellen?

    Natürlich hast du einerseits Recht, denn gesunder Pessimismus ist vor allem in diesem Falle mehr als angebracht. Jedoch scheint mir deine Ansicht ein wenig zu schwarzseherisch.

    Ok, jetzt zu meiner Ansicht:
    Da ja jetzt vielleicht Neuwahlen vor der Tür stehen, können wir (mal wieder) zwischen zwei Übeln wählen. Aber wie ich schon in anderen Threads geschrieben habe, müssen wir nun hoffen, dass die CDU/CSU (sofern sie gewählt werden) nicht noch mehr Mist bauen.
    Es ist natürlich alles rein spekulativ betrachtet, aber vielleicht kommt durch einen möglichen Regierungswechsel ein Aufschwung, der auch den Arbeitnehmern zu Gute kommt. Auch wenn diese Ansicht mehr als Träumerei erscheinen mag...

    Naja, die perfekte Regierung muss erst noch erfunden werden. ;)

    Gruß
    DarkDragon
  • Das Problem an den Politikern, und da möchte ich keine PArtei auslassen, ist einfach nur das es seit nun leider einigen Jahren nicht mehr in erster Linie um die Politik und das Wohl der Bürger geht, sondern nur noch um Macht und um Geld und da ist es vollkommen egal welche Partei an der Spitze ist!

    Das die SPD-Spitze sehr weit von ihrer Basis entfernt ist ist ja mitlerweile jedem bekannt und das sie diesen Dämpfer wohl verdient haben ja wohl auch!
    Was diese Neuwahlen brignen sollen weiß ich nicht, jetzt könnten die Parteien eigentlich mal zusammen einen Weg finden und zwar in der Form das Bundestag und Bundesrat bzw. die Parteien mal zusammen arbeiten, aber bei unseren machtgeilen Politikern ist es wohl nur eines meienr Wunschdenken!

    DarkDragon schrieb:

    Es ist natürlich alles rein spekulativ betrachtet, aber vielleicht kommt durch einen möglichen Regierungswechsel ein Aufschwung, der auch den Arbeitnehmern zu Gute kommt. Auch wenn diese Ansicht mehr als Träumerei erscheinen mag...

    Ich bin der selben Meinung, nur habe ich Angst das es noch mehr auf den Arbeitern und den Arbeitslosen aus gefochten wird!!
  • muss McKilroy recht geben
    die deutschen parteien werden immer mehr wie die ami parteien.
    es geht schon lange nicht mehr um das wohl des einzelnen buergers sondern nuch um geld und das viele reiche firmen sich hier in deutschland niederlassen.
    aber alles auf den schröder zu lenken ist kein feiner zug. die ganze spd hat sich zu einer geld suechtigen partei entwickelt :|
    ich denk so parteien wie die pds haben zukunft ;)


    greetz
  • bingo666 schrieb:

    aber alles auf den schröder zu lenken ist kein feiner zug. die ganze spd hat sich zu einer geld suechtigen partei entwickelt
    Da hast du vollkommen recht, desweiteren muß man sich auch mal fragen was eine CDU/CSU Regierung gemacht hätte in den letzten 7 Jahren!?!?

    Und ihr werdet mal sehn das es auch bei CDU/CSU nur um Macht und Geld geht!!!
    Politik in Deutschland ist doch schon seit einigen Jahren eingefroren!!!
  • Man muss dazu aber auch sagen, dass Schröder/Spd kein leichtes Los haben. Bei 6 Millionen Arbeitslosen ist es nicht leicht Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten. Mittlerweile ist in Deutschland ja ein Klima vorhanden, dass Gewerkschaften angefeindet werden, wenn sie mal Lohnerhöhungen fordern, da die Betriebe dann gleich ihre "DannGehenWirHaltInsAusland"-Schiene fahren und die Angst vor noch mehr Arbeitslosigkeit in der Bevölkerung großen Anklang findet.
    Die Kapitalismuskritik halte ich diesbezüglich im Kern eigentlich für richtig, die (großen) Unternehem haben einen (zu) imensen Einfluss auf die Politik. Selbst die SPD kann sich diesem Einfluss nicht beugen und muss ihnen immer mehr Zugeständnisse machen.
    Bei den Wahlumfragen hat sich ja gezeigt das Arbeitlosigkeit das Hauptthema für den größten Teil der Wähler ist und wenn Unternehmer behaupten, dass die SPD eine unternehmensfeindliche Politik macht, und sie deswegen keine neuen Arbeiter einstellen können, zieht das bei den Wählern.
  • Vom Regen in die Traufe...

    Hi Boarders,

    daß die SPD in NRW verloren hat, ist einerseits mehr als berechtigt und sogar zu so nem Dämpfer ausgeartet, dass die nun Neuwahlen wollen...diese können sie ruhig haben, da dann erst recht Wählerstimmen zur CDU fließen und wir vielleicht schon bereits ab Herbst diesen Jahres ne neue Regierung haben. Es täte dem Land gut, auf solch Pfeifen wie Trittin (oder tritt ihn ;) und den Rest der Grünen verzichten zu können, da diese z.B. mit Einführung des Dosenpfands mehr hiesige Arbeitsplätze vernichtet als geschaffen haben (in meiner Umgebung habe ich noch vor 2 Jahren bei nem Dosenwerk als Ferienjobber geschafft...mittlerweile wurden 400 (!) Leute entlassen und nun herrscht dort Kurzarbeit...seitdem brauche ich dort nicht mehr nach nem Ferienjob anzufragen). Bleibt also nur die Hoffnung, dass die Wirtschaft evtl. durch nen Regierungswechsel wieder Vertrauen in den Standort Deutschland erlangt und es irgendwann mal wieder aufwärts geht...schlimmer kann´s eigentlich kaum noch werden...naja, hoffentlich nicht!

    Anderseits:
    Viele Bürger hier im Land besitzen leider nur ein Kurzzeitgedächtnis und vergessen leider allzuoft, dass vor Rot-Grün bereits 16 (!) Jahre lang Schwarz-Gelb herrschte, die auch keinen unerheblichen Anteil zur derzeitigen Misere hier im Lande beigetragen haben, oder wolltet ihr etwa den Teuro äh Euro, oder dass die BRD (bei 25 Mitgliedsländern der EU) sage und scheibe 25 % vom Gesamthaushalt der EU einzahlt, anstatt 1/25, was doch mehr der Logik entspräche...so kommen wir halt doch leider vom Regen in die Traufe...wenn die CDU die Regierung übernehmen sollte, steht sie ja auch noch vor dem gleichen Scherbenhaufen, den die SPD übrig lassen würde...somit können wir uns dann nach der Wahl wohl auf min. 20 % Mehrwertsteuer und/oder die Einführung einer PKW-Maut auf Autobahnen "freuen". Vielleicht wird das eine oder andere im Lande besser, aber grundlegend wird das Loch immer tiefer, das Schwarz-Gelb seinerzeit und die SPD bis dato "buddelten"...

    Also, eigentlich keine so rosigen Aussichten...wenn da nicht das Sprichwort wäre : "...die Hoffnung stirbt zuletzt!"

    Gruß am alle Boarders,

    RichWar
  • Ich denke das gleich wie RichWar, denn die CDU war ja mit Kohl sehr lange an der macht der hat auch schon einige "Scherben" angerrichtet. Wenn die CDU wieder an die Macht kommt, dann steht sie vor den gleichen Problemen wie die SPD. Die CDU wird zwar an einigen Ecken z.B. Steuern senken aber dafür wieder an anderen Ecken wieder die Steuern erhöhen. Somit ist es mir eigentlich egal wer an die Macht kommt, weil keiner der Parteien z.B. auf die schnelle die 5 Millionen Arbeitslosen senken kann. Trotzdem sollte jeder seine eigene Meinung haben und sie vertreten.

    MfG O-v-T
  • Naja noch mal zurück was die CDU/CSU gemacht hätte.
    Also ich glaube kaum sie hätte diese Schwierige Situation meistern können. Die vielen Arbeitslosen gehen denke ich nicht auf die Kappe von dem Regieren von Rot-Grün. Da denkt ich giebt es andere aktuelle Faktoren ( Terrorgefahr, allg. wirt. Depression ) die den WIrtschaftsstandort Deutschland nun nich wirklich besser machn.
    Ich würde sonst aber trotzdem gerne Wissen wie die Reformen von Rot-Grün 2010 ausgegangen wären. Ob dann die Wende gekommen ist, denn Reformen wirken ja nun leider nich von einem Tag auf den anderen.
  • McEark schrieb:

    Mittlerweile ist in Deutschland ja ein Klima vorhanden, dass Gewerkschaften angefeindet werden, wenn sie mal Lohnerhöhungen fordern,


    Genau das ist ja auch Schröders Schuld. Dass die CDU gegen die Gewerkschaften arbeitet ist logisch. Aber unter Schröder hat die SPD das erste Mal gegen die Gewerkschaften gearbeitet. Genau das unterstützt ja meine THese. Die Gewerkschaften finden sich auch nicht mehr in der SPD wieder.

    Es geht hier auch nicht darum, ob die CDU es besser machen würde. Es geht darum, dass unter Schröder der Ausverkauf der Arbeitnehmer durchgeführt wurde.

    Ist doch eigentlich ganz einfach:

    Früher: CDU dran, vertritt Arbeitgeberinteressen - SPD in Opposition dagegen die Arbeitnehmerinteressen = ausgeglichen

    Jetzt: SChröder dran, vertritt Arbeitgeberinteressen - CDU in Opposition auch = Die Arbeitnehmer sind verraten und verkauft.
  • bingo666 schrieb:


    ich denk so parteien wie die pds haben zukunft


    Keine Ahnung obs was bringt aber das wahre eventuell eine Moeglichkeit. Allerdings wenn ich mir deren Programm anschaue dann doch wieder nicht. Der Vorteil ist das die PDS noch nicht so korumpiert ist wie die alteingesessenen Parteien. So richtig scheints keriner zu Wissen wie es mit DE wieder aufwaerts gehen soll.
    :D Nicht mal wir FSB´ler :D

    Gruss Schinderhannes
    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode
    verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten
    verkommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Geld nicht von alleine
    programmiert.
  • Schinderhannes schrieb:

    Der Vorteil ist das die PDS noch nicht so korumpiert ist wie die alteingesessenen Parteien.
    Gruss Schinderhannes


    Auf jedem Fall kann man den etablierten Parteien seine Meinung zeigen, indem man solche Randparteien wählt. Es scheint ja auch so zu sein, dass eine Reihe der wirklich linken Politiker der SPD in Richtung PDS abwandern.
  • ALso seine MEinung zu zeigen indem man eine (ehemalige SED) für mich hochgradig Gefährliche und inhaltlich lächerliche und sich selbst disqualifizierende Partei wählt halte ich für das dümmste was man nur tun kann. Es geht doch darum seine Interessen zu vertreten und nicht darum, die zu wählen die dies nicht tun aber nicht direkt an die MAcht kommen. Denn irgendwann kommen diese Randparteien an diE Macht und dann stehen sie da wie die Rechten in Sachsen: ohne Konzept, ohne Ideen, nur mit Reden und difarmierenden Sprüchen.

    Man sollte deshalb niemals solche Parteien am linken und Rechten Rand der GEellschaft als Wahl in Betracht ziehen.

    DIe PDS ist übriegns als NAchflogepartei der SED mehr korrupiert als jede andere Partei. DIe SED als DDR-Partei schlechthin hat ja geradezu gezeigt wie man durch Korruption und Hintergehen eine Diktatorische Wlet aufbauen kann.

    Die wikrlich inhaltlich linken Politiker der SPD die qualifiziert sind, werden sicherlich niemals in die PDs gehen sondern sich vorher 3mal der neuen Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit anschließen; eine Partei die der SPd in Zukunft noch öfter die Wähler und damit die Möglichkeit der Regierungsfähigkeit kaputt machen wird, da bin ich mir sicher.

    Axo: die Gewerkschaften vertreten die Arbeiter genausowenig wie die SPD, denn die sind mittlerweile so MAchtgeil geworden, und so eingesessen, dass sie keine Einigungen zum Wohle der Arbeiter eingehen; welcher der Gewerkschaft NAchteile einbringen könnte.
    Das Ziel zum Wohle der Gewerkschaft/Abrieterschaft zu handeln liegt mittlerweile weit weg.
    DIe SPD schließt sich dessen nur noch stärker an wie ich finde.
  • Ich weiss gar nicht, was ihr habt. Die SPD musste die Arbeitgeber vertreten, da diese einfach abhauen können. Nicht umsonst locken Billiglohnländer mit hohem Erfolg. Um da gegenzuwirken muss man den Arbeitgebern Vorteile für Deutschland verschaffen. Denn nur wenn man Arbeitgeber hierbehaällt, kriegen Arbeitnehmer einen Job.
    Sich da für die Arbeitnehmer einzusetzen macht keinen Sinn und ist von höchster Gefahr, noch mehr Leute zu vergraulen.
  • bin der meinung das :rot: schröder hochverrat am arbeitnehmer begangen hat.

    also meine pers. begründung dafür ist ganz einfach. hab ein halbes jahr nach meiner gesellenprüfung meine erste (seit 99 im berufsleben) von 2 insolvenzen schon hinter mir gehabt! (natürlich musste ich auch auf gewiise €uros verzichten die ich mir hart verdient habe). alle beide sind entstanden durch insolvente generalunternehmen! dabei muss ich noch sagen das mehr als 30 firmen der selben größe mit platt gegangen sind. die politiker unter anderem unser herr schröder setzen sich ja immer nur für großunternehmen ein wenn es darum geht arbeitsplätze zu retten. siehe holzmann, opel,usw. aber die ganzen mittleren unternehmen bekommen null unterstützung! rechtlich viell. schon! aber wer bezahlt die kosten wenn ein unternehmer aus dem mittelstand mal grad so ne "kleine" AG verklagen will??? niemand! wie lange dauert das??? jahre!!!! also sinnlos als kleines licht (obwohl die firma stellenweise 70 menschen beschäftigte) da was zu versuchen. unser herr schröder hat es in 7 jahren nicht mal geschafft ein gesetz durchzusetzen (fraglich ist ob überhaupt mal in diese richtung gedacht wurde) das die kleinen betriebe vor solchen auswegslosen situationen schüzt! aber herr schröder war es nicht alleine!
    alle sind dran schuld! er war aber der mit den größten versprechungen!!!!!!
    bin enttäuscht von unseren :rot: politikern allgemein :rot: . :rot:

    diese frage gehört zwar net hier hin aber ich stelle mir die wieder: warum wird der mittelstand so von unseren politikern im stich gelassen wo er doch immer als das herz unserer wirtschaft bezeichnet wird??? klingt unlogisch oder???
    DER ANGRIFF DER KLONKRIEGER BEGONNEN HAT
  • Tja Leute, wen unterstützten wir denn nun, Arbeitnehmer oder Arbeigeber?

    Die Arbeitgeber, damit sie in Deutschland bleiben?
    Die Arbeitnehmer, damit sie vernünftige Arbeitsbedingungen haben?

    Letzteres vergrault Arbeitgeber, ersteres senkt Lebensstandard der Arbeitnehmer. Netter Kreis nicht wahr?

    Worauf ich hinaus will, man muss woanders anpacken. Mann muss Bedingungen schaffen, dass man sowohl die Arbeitgeber unterstützen und trotzdem die Arbeitnehmer angemessen bezahlen kann. Aber auf die Idee kommen Politiker natürlich nicht.

    Nein Nein, viel wichtiger ist die Finanzierungsfrage der Arbeitslosen, wenn man der SPD so zuhört.
    Leute Finanzierung der Arbeitslosen ist NICHT Wirtschaftspolitik. Man sollte es besser Arbeitslosenpolitik nennen.
    Nur ist es so, dass wir NUR Arbeitslosenpolitik brauchen, wenn wir viel zu viele Arbeitslose haben - was jetzt zweifellos der Fall ist.

    Der Fehler den die Regierung macht, ist zu versuchen, Arbeitslosenzahlen mit Arbeitslosenpolitik zu senken. Stichwort Hartz IV. Seit Anfang an prädige ich (nein, nicht nur ich - viele andere auch), dass diese Reform NIE Arbeitslosenzahlen senken könne.

    Zurück zum eigentlichen Thema, welches dicht damit verbunden ist - denn auch beim aktuellen Problem zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaften ist die eigentliche Ursache die fehlende Wirtschaftspolitik der Regierung. Da will ich mich gar nicht festlegen, wen die SPD nun "verraten" hat - Arbeitnehmer oder -geber.

    Ach übrigens, was mich schon wieder ankotzt, Grohe gehört nun auch den Amis. Na wunderbar, mein nächster Wasserhahn ist dann wohl Made in Slowenien.

    edit: @JODA
    Sehr gutes Stichwort. Hatte ich bei meinen Ausführungen gar nicht mit einbezogen. Mittelständische Unternehmen zahlen Steuern bis 50%, und die großen? Deren Führungsebene würfelt drum wie sie sich die 100 Millionen Gehalt im nächsten Jahr aufteilen … für mich auch Teil fehlender Wirtschaftspolitik.
  • Klar kannst du jetzt mehr Geld an die Arbeitnehmer geben. Aber in ein paar Jahren bekommen sie dann garnichts mehr.

    Schröder macht schon alles richtig zur Zeit.

    SPD forever!
  • stefffi schrieb:

    ...Schröder macht schon alles richtig zur Zeit.
    ...

    DER Satz war gut - zum Einrahmen! :D :P

    Schröder, Eichel und Konsorten: planloser, wirrer Sinnlos-Aktionismus von früh bis spät. Nach dem Verlust der NRW-Wahl zog Schröder die Notbremse! Zum einen, um selber wieder Spitzenkandidat zu werden, zum anderen, um sich elegant aus der Affäre, sprich dem Karren im Dreck, winden zu können.

    Sicherlich ist es für Schröder und seine Regierung nicht einfach, angesichts globaler Konzerne und Billiglohnländern Deutschland wirtschaftlich auf Kurs zu halten. Dennoch gehört DE weiterhin zu den Export-Weltmeistern. Nach der Sendung FAKT21 gestern sogar noch vor den USA rangierend.

    Dennoch fallen immer mehr Arbeitsplätze weg - abgebaut oder verschoben in Länder, in denen der Arbeitnehmer oft gnadenlos ausgebautet wird (wie China, Malaysia oder Vietnam). Dazu Lohndumping durch Arbeits-Tourismus aus Osteuropa. Ein polnischer Handwerker, dessen Arbeits- und Wohnstätte sein Werkstattwagen ist, kann in DE für 15 - 20 Euro Stundenlohn prima arbeiten. Steuern, Sozialabgaben und Nebenkosten? Fehlanzeige! Und so einen Stuss unterstützt Schröder ständig. Siehe auch die Verträge zum Beitritt von Bulgarien und Rumänien zur EU: Schröder verpflichtete unseren Staat schriftlich, den Menschen aus diesen beiden Ländern ungehinderten Zugang zu unserem Arbeits- und Gewerbemarkt zu gewähren.

    Schon jetzt dürfen seit Jahren Subfirmen aus Bulgarien z.B. in Großschlachtereien zu Niedrigstpreisen eingesetzt werden, während deutsche Fleischer entlassen werden. Ähnlich bei Putzfirmen!

    Schröder? Ein Mann, der die Arbeiter vertritt? Aber JA! Nur halt nicht die deutschen Arbeiter!
  • Jo der schröder hat da ganz schonn viel beigetragen mit seiner "schlechten Politik" das es zbs jetzt so viele arbeitslose und wenig arbeitsstellen gibt . Deshalb wäre es sehr gut wenn Schröder am Sonntag die wahlen verlieren würde dann wäre ich froh :) und dann würden wir schonn sehen wie die märkel das macht . Denk mal das sich dann im ersren jahr viel ändern wird .
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    [SIZE="1"]:.. - D12 Member P.R.O.O.F - Die at the 11.04.06 on the legendary 8 Mile Road - Rest in Peace - Legends never Die ..:[/SIZE]
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  • MG-TX schrieb:



    edit: @JODA
    Mittelständische Unternehmen zahlen Steuern bis 50%, und die großen?


    das ist so und so der oberhammer. millionen gewinne-stellenabbau-und dann schon wie von dir geschrieben das auswürfeln der manager-gehälter. und das schönste ist kaum einer wenn net sogar keiner hat ein schlechtes gewissen dabei. in der richtung hat sich auch net viel getan in schröders amtszeit von immerhin 7 jahren. also ich würd mal sagen das verrat viell. auch ein bißchen zu hart ausgedrückt ist aber versagt hat schröder würd ich sagen passt besser.

    mfg JODA
    DER ANGRIFF DER KLONKRIEGER BEGONNEN HAT
  • @ stooo

    Er hat viel verändert was hat uns dies jedoch gebracht?

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    EDIT by Doc Lion:
    KEINE Komplettzitate verwenden! Wer liest schon gerne den selben Text zweimal? Leider eine verbreitete Unsitte auf den Boards! Beschränken auf ein oder zwei Kernsätze oder
    @ xyz
    verwenden. Forumregeln lesen (insbes. Punkt 10) und bitte künftig daran halten!
    :read: