01. Dezember 2009 (Wahre Geschichte) Rätsel 

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Gandalf995

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Mai 2007
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Du glaubst, Bescheid zu wissen?
Ich verrate Dir DIE WAHRE GESCHICHTE.

Die geheimnisvolle Phantominsel


Der Erste, der seriös darüber berichtet hat, will im Alter von neun Jahren von einem 90-jährigen Greis über die unzweifelhafte Existenz jenes Mysteriums erfahren haben. Der sei wiederum von seinem Großvater darüber informiert worden, und der wollte es von einem verlässlichen Freund erfahren haben, der als Politiker galt. Zwar findet auch er, die Geschichte sei gar seltsam, aber er hält sie dennoch für wahr. Im Laufe der Zeit sind die Berichte über jene außergewöhnliche Angelegenheit immer geheimnisvoller geworden. Man geht inzwischen davon aus, dass die erste Erwähnung vor circa 3000 Jahren datiert ist, doch die Sache selbst lag wohl zu dem Zeitpunkt schon in grauer Vergangenheit. Damit wird deutlich, weshalb heute kaum mehr Licht ins Dunkel zu bringen ist. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Andeutungen noch widersprüchlicher. Es hieß zwar auch, es könne sich um eine imaginäre – oder sagen wir – eine virtuelle Realität handeln. Aber die Beschreibung von großen und bewunderungswürdigen Taten und Persönlichkeiten, von Orten, die sich lokalisieren ließen, von reichlich Bodenschätzen, von zahmen und wilden Tieren, von Wohlgerüchen, Wein, Getreide, Gemüse, Obst und vielem anderen, waren ganz handfest und alltäglich. Es könnten zwar auch Wunschvorstellungen gewesen sein, paradiesische Ahnungen, heraufbeschworenen als Trost in schweren Zeiten. Doch vor allem die negativen Berichte waren sehr irdisch. Sie deuteten eine realistische Katastrophe an, mit der das Ganze geendet hatte. - 25.000 Bücher haben sich angeblich bis heute mit der Frage beschäftigt, was daran wahr und was Erfindung ist. Historiker, Altphilologen, Geologen, Ozeanologen, Theologen, Politiker, Ingenieure und unzählige Sonntagsforscher haben sich zu Teil erbittert darüber gestritten, wo denn – wenn überhaupt – jene Geschehnisse stattgefunden haben könnten. Wohl kein Kontinent der Erde wurde ausgelassen: In der Mündung des Guadalquivir, auf den Azoren, in Spitzbergen und in Australien glaubte man auf Spuren gestoßen zu sein. Am zähesten aber hält sich die Vermutung, dass es sich dabei um die kleine Agäisinsel Santorin gehandelt haben könnte. Deren Hauptteil verschwand vor etwa 3500 Jahren durch einen gewaltigen Vulkanausbruch ins bodenlose Nichts. Und genau dieses Ereignis könnte den oben erwähnten Erzähler – nämlich Platon – zu seinen Nachforschungen animiert haben.



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Hallo Gandalf995,

schön das du nach einem Jahr Pause wieder ein Adventrätsel aufgelegt hast.

Vielen Dank dafür.

Center100
 
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Schön, dass die wahren Geschichten auch dieses Jahr wieder hier sind. :)
 
ich freue mich, dass die wahren geschichten auf solch einen zuspruch finden. :)
ist auch ne menge arbeit dies entsprechenden sachen herauszusuchen. macht aber ungemein spaß und erweitert auch den horizont.

es liegt aber in der sache der natur, dass man nicht immer gleich weiß, um was es sich handelt. einfach raten :)

greetz
gandalf
 
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P.S.
Die Rätsel sind zu leicht und eigentlich stellt der Threadersteller ja gar keine Frage.

Also ein bisschen mehr als Copy & Paste wäre schon schön.

:D
 
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@LeterPustig: 2,5 Jahre schon hier und du weißt immer noch nicht die Hide-Taste zu benutzen. Wenn das nicht nach Verwarnung schreit.
 
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