Wie schon hier erwähnt zeigt sich am Beispiel von Israel und Italien wohin die Reise geht, wenn zuviele Parteien in die Parlamente gelangen können.
Ich möchte die Gefühle von keinem hier verletzen!
Und ich glaube auch, dass man etwas anfangen muss um etwas zu verändern.
Aber, ich denke auch, dass mann mit vielen Parteien, über deren Namen und Wahlwerbung ich nur schmunzeln kann nichts bewegt.
In unserer Überflussgsellschaft geht es uns doch immer noch viel zu gut, als dass wir ernsthaft nach Veränderungen suchen. Selbst Klimawandel ist doch bei uns schon wieder abgetaucht und kommt erst bei nächsten Hitzewelle im Sommer wieder hoch.
Wen interessieren denn die täglich verschwindenden Eismassen in der Antarktis oder auf Grönland wirklich?
Solange alle reden, aber nichts beschließen oder die Ziele erst in 2050 erreichen wollen kommen wir nicht vorran.
Jeder hat die Regierung die er gewählt hat?!
Also müssten doch alle, die den Ernst der Klimalage erkannt haben die Grünen wählen??
Zurück zum Thema: die Parteien, die heute unter die 5% Hürde fallen vertreten doch entweder radikale, nicht konsenzfähige Thesen oder haben Spezialansätze, die auch von den etablierten Parteien bedient werden.
Mir erschließt sich der tiefere Sinn der Biertrinker Partei, der Radfahrer Partei oder der Partei Bilbeltreuer Christen nicht.
Hier wäre eine aktive Mitarbeit in den ausreichend vorhandenen Parteien angebracht.
Schade übrigens, dass der Steuerzahler das auch noch bezahlen muss.
