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Mit einem neuen Mobilfunkdienst können Eltern ihre Kinder auf Schritt und Tritt überwachen. Laut "Focus" will die Björn Steiger Stiftung, die den nationalen Notruf in Deutschland eingeführt hat, ab Mitte Oktober eine satellitengestützte Kinderkontrolle anbieten. Das Kind muss dafür ein Handy oder einen GPS-Empfänger bei sich tragen. Sobald es den gewohnten Weg verlässt, wird ein Erziehungsberechtigter telefonisch alarmiert. Der Dienst soll rund 30 Euro im Monat kosten.
Quelle
Ich habe dieser Überwachung per GPS und Handy gegenüber ziehmlich gespalten Gefühle. Einerseits kann es in der heutigen Zeit durchaus von Vorteil sein jeder Zeit zu wissen wo sein Kind steckt, wenn man bedenkt wie viele Kinder jährlich verschwinden und nicht mehr oder tot wieder auftauchen. Aber irgendwo stellt das ganze ja auch einen Eingriff in die Privatssphäre dar.
Andererseits weiß man allerdings nicht ob diese Technik zum Beispiel von eifersüchtigen Beziehungspartnern ausgenutzt werden könnte
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Ich habe dieser Überwachung per GPS und Handy gegenüber ziehmlich gespalten Gefühle. Einerseits kann es in der heutigen Zeit durchaus von Vorteil sein jeder Zeit zu wissen wo sein Kind steckt, wenn man bedenkt wie viele Kinder jährlich verschwinden und nicht mehr oder tot wieder auftauchen. Aber irgendwo stellt das ganze ja auch einen Eingriff in die Privatssphäre dar.
Andererseits weiß man allerdings nicht ob diese Technik zum Beispiel von eifersüchtigen Beziehungspartnern ausgenutzt werden könnte
....ist hier wie da (Staatskontrolle: Video,Tel. etc.) ein Eingeständnis des eigenen Versagens !