quo_vadis1
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- Registriert
- Dez. 2006
- Beiträge
- 145
Hallo liebe Board Mitglieder,
ich hoffe das mir eventuell jemand mein Anliegen beantworten kann, welches mich etwas "wurmt".
Erst einmal kurz zur Story :
Als Mieter in ein einem Mehrfamilienhaus, wechselt unser Vermieter. Der alte Vermieter, der auch gleichzeitig eine Gas - Wasser Firma betrieben hatte, und somit auch im Haus sämtliche Reparaturen selbst vollzog, hat den ganzen "Komplex" (Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus) an eine neue Gesellschaft verkauft. Eigentümer ist nun ein Privatier mit einem Gesellschafter, der für ihn das alles leitet.
So weit so gut.
Bis zum 16.10.2011 haben wir als Mieter unsere Wärme - also Heizung wie auch Warmwasser, durch eine Befeuerungsanlage auf Öl bekommen. Die Kosten wurden natürlich auf alle Mietparteien umgewälzt. Für mich einleuchtend.
Seit dem 17.10.2011 haben wir aber nun digitale Ablesegeräte an den Heizungen. Diese wurden von einer Firma an den Heizkörpern angebracht die durch den neuen Vermieter beauftragt wurde.
Komischerweise beziehen wir aber keine Fernwärme. Nach einer kurzen Anfrage an meinen alten Vermieter (dieser ist noch zu Ende November im Haus), sagte mir dieser, das sich auch daran nichts ändern werde. Die Befeuerungsanlage bleibt im Keller, und das Warmwasser sowie auch die Heizungswärme wird über diese bezogen.
Ich habe seit diesem Zeitraum dann eine "Zeitliste" geführt. Zwischen 22 und 22:30 Uhr, wird die Heizung heruntergefahren. Spätestens gegen 23 Uhr, sind die Heizungen komplett aus
, also somit auch kalt. Die Heizung springt dann morgens so gegen 7 Uhr wieder an. Also scheint dies mit einer Zeitschaltuhr gekoppelt zu sein.
Warum aber jetzt die Zähler, wenn wir keine Fernwärme beziehen ?
Wird jetzt nun eine korrekte Abrechnung erfolgen, die nur auf den tatsächlichen Verbrauch führt ?
Danke schon mal vorab für hilfreiche Infos.
ich hoffe das mir eventuell jemand mein Anliegen beantworten kann, welches mich etwas "wurmt".
Erst einmal kurz zur Story :
Als Mieter in ein einem Mehrfamilienhaus, wechselt unser Vermieter. Der alte Vermieter, der auch gleichzeitig eine Gas - Wasser Firma betrieben hatte, und somit auch im Haus sämtliche Reparaturen selbst vollzog, hat den ganzen "Komplex" (Vorderhaus, Seitenflügel und Hinterhaus) an eine neue Gesellschaft verkauft. Eigentümer ist nun ein Privatier mit einem Gesellschafter, der für ihn das alles leitet.
So weit so gut.
Bis zum 16.10.2011 haben wir als Mieter unsere Wärme - also Heizung wie auch Warmwasser, durch eine Befeuerungsanlage auf Öl bekommen. Die Kosten wurden natürlich auf alle Mietparteien umgewälzt. Für mich einleuchtend.
Seit dem 17.10.2011 haben wir aber nun digitale Ablesegeräte an den Heizungen. Diese wurden von einer Firma an den Heizkörpern angebracht die durch den neuen Vermieter beauftragt wurde.
Komischerweise beziehen wir aber keine Fernwärme. Nach einer kurzen Anfrage an meinen alten Vermieter (dieser ist noch zu Ende November im Haus), sagte mir dieser, das sich auch daran nichts ändern werde. Die Befeuerungsanlage bleibt im Keller, und das Warmwasser sowie auch die Heizungswärme wird über diese bezogen.
Ich habe seit diesem Zeitraum dann eine "Zeitliste" geführt. Zwischen 22 und 22:30 Uhr, wird die Heizung heruntergefahren. Spätestens gegen 23 Uhr, sind die Heizungen komplett aus
, also somit auch kalt. Die Heizung springt dann morgens so gegen 7 Uhr wieder an. Also scheint dies mit einer Zeitschaltuhr gekoppelt zu sein.
Warum aber jetzt die Zähler, wenn wir keine Fernwärme beziehen ?
Wird jetzt nun eine korrekte Abrechnung erfolgen, die nur auf den tatsächlichen Verbrauch führt ?
Danke schon mal vorab für hilfreiche Infos.
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