Amoklauf mit 17 Toten in BW

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@ tigerus1:
Im Rundfunk hieß es am Mittwoch Mittag zunächst, dass es in einem Kaufhaus in Wendlingen weitere Tote gegeben hätte. Diese Infos sind natürlich in zeitlicher Nähe zum Geschehen zu betrachten. Bald danach wurde richtig gestellt, dass es sich um ein Autohaus handeln würde.


Betrachtet man sich die Medienlandschaft, so verwundern einen die Heerscharen von Reportern und Journalisten gewiss nicht. Ihr alle wollt doch immer möglichst schnell und ausführlich 'informiert' werden! Dass dabei so manche Reporter und Sender weit über das Ziel hinaus schießen, ist leider auch ein Fakt. Aber wie üblich, meckern alle nur rum und keiner liest die BILD-Zeitung oder schaut SAT.1/PRO-7! Woher kommen dann nur die Verkaufszahlen bzw. Einschaltquoten?


Die allermeisten Schüler oder Anwohner, die Interviews für TV, Radio oder Printmedien geben, tun dies sicher ohne Honorar. Leider gibt es natürlich immer Menschen, die an den Grausigkeiten gerne verdienen wollen und verkaufen ihr Handy-Video dann schnellstens zum Höchstpreis. Moral ist da bei vielen leider ein Fremdwort!
 
Es war wenn schon auf dem Parkplatz vor dem Kaufland um genau zu sein aber das ist unwichtig für die medien die haben jetzt ihr thema für die nähsten 2-3 wochen! Jetzt werden viele politiker, wissenschaftler sowie psychologen sich austoben können in den medien alle werden geld verdienen nur das zählt meint ihr wirklich die politiker sind wirklich so betroffen wie sie machen? Echt kranke geselschaft die wir haben und wir alle unterstützen das auch noch weil wir uns diese pseudo berichte anschauen/durchlesen!!!
Ich habe es jetzt schon wieder satt.
 
Wow, muesli ist wieder da, und gleich so fullminant :)
zu Waffen/Werkzeuge:
die Gesetze sind alle bereits vorhanden. Die Separierung von Waffe und Munition sowie die Unzugänglichkeit 3ter ist verplichtend und wird überprüft.
Wie fahrlässig die Eltern/Vater waren, kann ich nicht beurteilen.

Wie kann man sowas in Zukunft verhindern???​

Da is mir ne Idee gekommen, kann aber sein dass ich dafür nicht der Urheber bin...kommt mir zumindest bekannt vor ;)

Jedes Kind, dessen Eltern Waffen besitzen oder auf irgendeine Weise Zugang ermöglichen können, sollten für andere sichtbar gekennzeichnet werden. Vielleicht so ein "Tatort"-(Faden)Kreuz! am besten in auffälligem gelb. Sollte der Träger zusätzlich Gewalt verherrlichende Spiele "zocken"
(übrigens Danke @muesli für Dein Hinweis, der Raserunfälle...vielleicht sind die im Einzelfall verursachten Tode niedrieger als bei dem Amoklauf, aber nicht die Summe!)
dann sollte ihm ein 2tes Kreuz oder ein weiterer Kreis des Fadenkreuzes angesteckt werden.
Für das 3te Kreuz oder die Komplettierung des Fadenkreuzes (also quasi vergleichbar mit dem Galgenmännchenratespiel) benötigt man die Mitschüler/Lehrer/Eltern:
Entweder melden Mitschüler ihren Kammeraden oder sogar die Eltern per Selbstanzeige oder falls der Lehrer, vielleicht geschickter der Klassenleiter, ein abgleiten erkennt, diesen potentiellen Bösewicht, damit er unverzüglich in die "geschlossene" Untersuchung überwiesen werden kann. Dort können dann die wahren Profis walten und sein Verhalten "entschlüsseln".

Warum denn nicht?!?
 
Also irgendwie finde ich deinen 'Humor' im Sachzusammenhang mit den Toten von Winnenden und Umgebung vorsichtig ausgedrückt etwas unpassend, mein lieber Hudson. Gelbe Sterne, rosa Winkel und jetzt auch noch Fadenkreuze? Nein, geschmackloser geht es wirklich nicht mehr, oder etwa doch?
 
Es langt nicht für einen Godlike Kill in UT .............
Tja Fakt da fehlen 8 Personen aufwärts.
 
@ Faehnrich ;)
Vmtl. kennst Du mich hier aus dem hiesigen Net- oder Boardzusammenhang noch nicht so gut,
um bzgl. meines durchaus existierenden Mitleids für ALLE Betroffenen nicht auch zwischen meinen bisherigen Zeilen zu lesen.

Mit dem von mir gebrauchten Begriff des "erschüttert sein" wollte ich übrigens auch das Bedauern um jetzt Betroffene wie auch anderer Ereignisse mit einschließen.

Allerdings bin ich mir (nicht nur hier) zu schade,
wortreich verbales 'Mitgefühl' auszudrücken,
anstatt konkret an der Aufarbeitung bzw. an der zukünftigen Verhinderung solcher Taten möglichst konstruktiv mit zu wirken.

Solche Menschen als krank zu bezeichnen, ist zwar grundsätzlich richtig,
zeigt aber einerseits auch ein erschreckendes Bild unserer Gesellschaft,
die auch hier eher 'Krankes' ausgrenzt als helfend beizustehen.
Wichtiger ist mir aus meiner jetzigen, ja distanzierten Position dann zumindest eher das sachliche Verstehen um die Zusammenhänge und auch das Aufzeigen von Unterlassungen.

Zu Gewalt beinhaltenden Spielen habe ich mich ja eigentlich bereits deutlich genug geäußert. Denn nichts in unserem Leben oder Handeln bleibt ohne Auswirkungen, auch wenn sich dies teils auch erst nach langer Zeit, u.a. auch einmal sehr negativ zeigt.
Zu ergänzen wäre dazu vllt. nur noch, dass Diejenigen, welche die Auswirkungen realer Gewalt z.B. bei Unfällen (Rettungsdienste etc.) oder gewaltätigen bzw. kriegerischen Auseinandersetzungen (z.B. als Journalist bzw. unbeteiligte Zivilisten) selbst erlebt haben,
zu solchen virtuellen (blutigen) Spielereien bzw. Konstrukten ein eher distanzierteres Verhältnis haben ;)

Von daher auch mein evtl. missverständlicher Eingangssatz # 138 ;).
Aber es ist m.M.n. schon mehr als unverfroren, wie scheinheilig und teils ohne fundierte Kenntnisse und Recherchen sich sowohl manche Medienvertreter, Politiker wie auch u.a. hier Beteiligte zum Thema äußern,
und dabei auch hier eher Unterzuordnendes (wie ein kaum untersuchter PC-Inhalt mit tw. Egoshootern/Pornos) massiv hervorheben und Offentsichtlicheres dabei eher vernachlässigen.

Wie z.B. der absolut unverantwortliche Umgang mit Waffen eines anscheinend sogar im entsprechenden Schützenverein mit Aufsichtsaufgaben betrauten väterlichen Waffennarrs,
der seinen ja offensichtlich psychisch labilen Sohn auch noch sowohl den Umgang als auch den Zugang zu derart gefährlichen Waffen ermöglicht hat.
(Übrigens das 4. Mal in D, das Zusammenhänge mit Sportwaffenbesitzern zu Derartigem geführt haben.)

Der 'offensichtlichen' Ahnungslosigkeit - oder sollte ich sagen Gleichgültigkeit - der dörflichen Nachbarschaft, der Schützenvereinsmitglieder und auch ehemaliger Mitschüler etc.,
steht doch z.B. auch die zielgerichtete Tötung von vielen Mädchen aus seinem Ortsteil gegenüber, welches jetzt auch weitergehende Rückschlüsse zuließe.
Das zudem nach einem Therapieabbruch anscheinend kaum weitergehende Schritte von Eltern, Ärzten etc. unternommen wurden und regelrecht rechtfertigend von Allen auf das introvertierte und einzelgängerische Wesen des Jungen verwiesen wird und auch ehemalige Mitschüler/Nachbarn die Schuld an der Ausgrenzung/Isolation seiner Person eher ihm selbst zuschreiben, lässt doch zudem tief blicken.

Es ist eben das allgemein anerkannte Credo unserer Gesellschaft, sich tunlichst um sich selbst zu kümmern und gefälligst Andere dabei nicht mit hinein zu ziehen...
Wenn dies dann aus welchen konkreten Gründen einmal in extremste Situationen mündet,
wird zuallererst gerne nach Schuldigen ganz woanders gesucht
und eigene Verantwortlichkeiten weit von sich gewiesen...
Leider auch hier wiedermal...;)

Von daher zeigen sich bei mir hier auch keine wie auch immer gearteten 'Krokodilstränen'
oder eher inhaltloses Entsetzen oder Bedauern.

Aber das hierbei wiederum gesellschaftliches Miteinander - sogar hier im eher dörflichen Rahmen - völlig versagt hat
und nebenbei auch die staatliche Kontrolle z.B. von Waffengesetzen komplett ohne Belang war,
ist zwar aus anderen Zusammenhängen auch schon (länger) bekannt,
wird aber so, wie das Thema jetzt auch wieder einmal 'behandelt' wird,
auch in naher Zukunft eher ganz schnell wieder nur 'mediale' Geschichte sein.

Leider :( ...halt bis zum nächsten 'Vorfall'

Die von Dir hier übrigens angesprochene Dunkelziffer unentdeckter bzw. evtl. rechtzeitig noch verhinderter Fälle sollte zwar auch nachdenklich stimmen...
Ich befürchte aber auch dabei einen ähnlichen Umgang wie bisher...
Nämlich eher ein Verdrängen und gar Vergessen.

Gruß
muesli ;)

PS
@ Hudson
Danke für Dein Welcome back ;)
Aber ... !
Gegenüber Kennzeichnungspflichten bin ich auch eher allergisch ;)
Ein paar wohlmeinende Worte und Infos an betroffene Mitmenschen, Schüler, Lehrer etc. sollten zur Wahrung gesellschaftlicher Belange doch wohl eher helfen, gelle ...
Empfehle zu diesem Punkt eher ein -> Edith ;)
 
@ muesli:

Ich wollte dir gerne eine PM senden, aber die Funktion scheinst du deaktiviert zu haben. Vielleicht ist es dir aber möglich, mich einmal zu kontaktieren? Denn ein paar Details hätte ich gerne dargelegt - danke.


Du hast recht, dass Medienvertreter, angesichts der von ihren Arbeit- bzw. Auftraggebern geforderten Stories, zunehmend jede Distanz, jede journalistische Sorgfaltspflicht ob der schnellen, wenn auch platten, Schlagzeile vermissen lassen. Doch gibt es auch einigermaßen seriöse Berichterstattung, wie bspw. auf SWR cont.ra - einem Wortradiosender des SWR.

Man könnte natürlich hier einen Diskurs beginnen über die Qualität mancher Sender oder gar einzelner Sendungen. Doch schaut man sich nur hier oder auf anderen Foren mal die Beliebtheitsskala von Sendern bei jüngeren Member an, so wird schnell klar, dass platte Unterhaltung, Soaps und spektakuläre Schlagzeilen beliebter sind, als jede halbwegs seriöse Berichterstattung oder gar Wissensmagazine, die diesen Namen verdienen.

Ich bin alles andere als ein Befürworter von Waffensammlungen dieser Art. Du hast auch recht, dass der Vater des Amokschützen verantwortungslos gehandelt hat, in dem er seinem, psychisch wohl merklich labilen Sohn, den Zugang zu Waffen & Munition fahrlässig ermöglicht hat. Oder die Tatsache, dass der Sohn nach Belieben im Schützenverein das Schießen übern durfte. Hier wird meines Erachtens zu leicht und zu fragwürdig eine Waffenbesitzkarte ausgegeben und de facto kaum mal wieder die Eignung in späterer Zeit überprüft. Zudem gibt es kein bundeseinheitliches Waffenregister - sehr merkwürdig angesichts eines leicht übergeschnappten Innenministers, der hinter jedem PC schon einen Terroristen vermutet!

Doch eines sollte man, bei allen Spekulationen, über den Täter bedenken: wirklich verhindern wird man das Ausrasten solch eines Menschen nicht verhindern können, jedoch könnte so manche Maßnahme und Aufmerksamkeit im Vorfeld die eine oder andere Tat helfen, nicht geschehen zu lassen! Der Täter war - nach einer vorsichtigen Einschätzung - vermutlich einsam, vielleicht verlacht von Mädchen aus seiner Umgebung, möglicherweise gemobbt. Spekulativ, klar - aber angesichts der Morde in spezieller Hinsicht der Mädchen, nicht ganz von der Hand zu weisen.

Allerdings war der eine Klassenraum, in dem er wütete, nicht von der normalen Klasse besetzt. Diese war im Computerraum. Eine sogenannte 'Wanderklasse' befand sich zum Tatzeitpunkt in dem Raum. Etwas, was der Täter kaum so genau und speziell wissen konnte. Diese Info stimmt, denn meine Frau hat mit einem Schüler (Sohn einer Bekannten) telefoniert, der im Computerraum war und das berichtete. Sein Bruder ging zusammen mit dem Täter einst in die selbe Klasse und er war ihm nie als aggressiv aufgefallen, galt aber eher als stiller Außenseiter.
 
Zitat von Muesli:Solche Menschen als krank zu bezeichnen, ist zwar grundsätzlich richtig,
zeigt aber einerseits auch ein erschreckendes Bild unserer Gesellschaft,

Klar, immer auf die Gesellschaft schieben, wenn man selbst mit seinem Leben nicht klar kommt.

Gruß
Paderborner
 
Jedes Kind, dessen Eltern Waffen besitzen oder auf irgendeine Weise Zugang ermöglichen können, sollten für andere sichtbar gekennzeichnet werden. Vielleicht so ein "Tatort"-(Faden)Kreuz! am besten in auffälligem gelb. Sollte der Träger zusätzlich Gewalt verherrlichende Spiele "zocken" ....

Da kann ich mich der Meinung von Konradin nur anschließen. Solche Aussagen in so einem Zusammenhang sind geschmacklos und vollkommen unpassend. Außerdem hatten wir hier in Deutschland das Thema mit den Sternen auf der Brust schon einmal.
Also laß bitte solche Kommentare. :gelb:
 
Klar, immer auf die Gesellschaft schieben, wenn man selbst mit seinem Leben nicht klar kommt.
Schön, dass du nie gemobbt wurdest!

Doch eines sollte man, bei allen Spekulationen, über den Täter bedenken: wirklich verhindern wird man das Ausrasten solch eines Menschen nicht verhindern können, jedoch könnte so manche Maßnahme und Aufmerksamkeit im Vorfeld die eine oder andere Tat helfen, nicht geschehen zu lassen!
Natürlich kann man das verhindern, in dem man solch einen Menschen gar nicht mehr produziert. Ein Mensch wird fast ausschließlich durch äußere Einflüsse geformt, viel mehr hat er ja nicht, außer man geht davon aus, dass der Rest genetisch determiniert wäre.

Wenn man eine vernünftige nicht profitorientierte Gesellschaft hätte, die genügend Psychologen bereitstellen könnte, die die Kinder mit anderen Werten erziehen könnte, nicht Konkurrenzkampf und Ellenbogengesellschaft, ja dann würde es wahrscheinlich (fast) keine Amokläufe mehr geben.


PS: Ganz interessanter Beitrag von mir im anderen Thread: Klick Mich!


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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das hängt doch immer individuell von der Person ab.
Für einige ist ein Computer-Spiel wie Counter-Strike ein Ventil, um Dampf abzulassen, bei anderen wiederum fördert es das aggressive Verhalten. Und eine dritte Gruppe könnte was ganz anderes empfinden, wer weiß das schon?

Es gibt eben labile Persönlichkeiten, die vielleicht nicht mit 18 Jahren Mobbing zurecht kommen können oder es nicht wollen. Das sind jetzt Vermutungen, aber was, wenn der Täter früher ganz beliebt war und dann auf einmal das Mobbing losging? Das ist doch ein totaler Einbruch für ihn, das schmerzt mehr als wenn man das Gefühl schon immer gekannt hat.

Und Amokläufe kannst du mit ein paar Psychologen nicht ausschließen. Du kannst nicht jeden Menschen mit einem Psychologen erreichen, zumalhier gar nicht die Rede davon sein kann dass irgendwelche Psychologen die Kinder erziehen:
Die Eltern haben verdammt noch mal eine Erziehungspflicht!
Die wird allerdings nur allzu gern den Lehrern überlassen, die Eltern kümmern sich - in dieser profitorientierten Gesellschaft - lieber um Job und Karriere und lassen ihre Kinder neben Fernseher, Computer und PS3 verkümmern. Kein Wunder dass dann automatisch die "Gewaltspiele" schuld sind, wenn die Kinder eh nix anderes mehr zu tun haben: Wozu für die Schule lernen, wenn man eh nur gemobbt wird? Wozu rausgehen, wenn man eh keine Freunde hat? Auf dem CS-Server kriegst du Anerkennung unabhängig von deinem Namen und deiner Herkunft, nur aufgrund deiner Leistungen. Das ist wohl die Fairness die sich diese Opfertäter wohl in der Realität ersehnen...
 
Auf dem CS-Server kriegst du Anerkennung unabhängig von deinem Namen und deiner Herkunft, nur aufgrund deiner Leistungen. Das ist wohl die Fairness die sich diese Opfertäter wohl in der Realität ersehnen...
Das sind die Mechanismen, die eine Internetsucht auslösen, eine reale Gefahr, wie gesagt. Von Experten schon geschätzte 3 mio. Menschen in Deutschland davon betroffen.

Aber "Killerspiele" fördern niemals einen Amoklauf, jeder Amokläufer hätte diesen auch ohne "Killerspiele" durchgeführt.
 
Ich entschuldige mich für diese falsch verstandene Aussage!

Bevor man hier zynisch/sarkastisch bezgl. der Umstände werden darf, müssen wohl erst Hände geschüttelt und offiziell Mitleid bekundet werden?!?

Ich muss kein Baum im Regenwald sein, um gegen die Abholzung zu sein!!!
Also sprecht mir nicht die Anteilnahme ab!!!

Ich habe in keinsterweise Betroffene beleidigt oder sonst irgendwas von mir gegeben, was ihnen den nötigen Respekt missen lassen würde!
Ich finde es sehr schlimm/bin erschüttert was dort passiert ist und möchte nicht in der Haut Überlebender der Klasse stecken, denn z.B jedesmal wenn abrupt die Tür geöffnet wird, würde ich zusammenzucken, von Knallgeräuschen ganz zu schweigen!!!

In meinem persönlichen Umfeld habe ich viel mit Tod und Trauer zu tun, doch ich kann dir/euch versichern, den Opfereltern ist Dein/Euer Kommentar scheinheiligen Mitleids sowas von egal!!!
Was haben Sie davon? DU/IHR steht nicht neben ihnen und seid für sie da. Ihr seid ja schließlich nicht dafür ausgeblidet, wohnt zu weit weg, kennt die Leute nicht, außerdem haben die sicher selber Freunde!
Keiner von uns kann aus der Distanz oder anhand dünner Fäden zur Tat, irgendwelche Statments bzgl. Aufarbeitung und Linderung des Schmerzes geben!

Mein Kommentar war provokativ^2, aber ich wollte zeigen, dass die Medien eine Sau durch Dorf treiben, um ihre Form des Aktionismusses und der Anteilsnahme zu begründen und gleichzeitig ein vergoldetes Vorosterei sich ins Netz zu legen! Ich habe übertrieben und geschmacklos ein Szenarium aufgezeigt, dass ich persönlich niemals erleben und auch nicht durch mein Schweigen als Wegbereiter einer zukünftigen Installation gelten möchte!
Deshalb stimme ich dieser Aussage von muesli zu:
muesli schrieb:
Allerdings bin ich mir (nicht nur hier) zu schade,
wortreich verbales 'Mitgefühl' auszudrücken,
anstatt konkret an der Aufarbeitung bzw. an der zukünftigen Verhinderung solcher Taten möglichst konstruktiv mit zu wirken.

Deine lehrbuchartigen Ausführungen sind mir wieder ein bisschen zu idealistisch ;)
Hattest Du in der Schule/Studium niemanden, der eigenbrödlerisch und bissl abgedreht war? Hast Du Dich, um die/den Isolierte/n und gemobbte/n gekümmert? Hat Deine Neugier über sein/ihr Verhalten, dich investigativ tätig werden lassen? Oder hast Du innerlich Stempel verteilt?

Ich kann für mich sagen, dass wir in der Klasse/Studium den ein oder anderen Kandidaten hatten, bei dem ich im nachhinnein, wäre es zu solch einer grausamen Bluttat gekommen, die gleichen ernüchternden Kommentare bzw. erstaunte/erschütterte Miene, zu einem doch nicht unwahrscheinlichen Vorgang, hätte geben können!
muesli schrieb:
Es ist eben das allgemein anerkannte Credo unserer Gesellschaft, sich tunlichst um sich selbst zu kümmern und gefälligst Andere dabei nicht mit hinein zu ziehen...
...q.e.d.


Da es anscheindend doch keinen Ankündigungschat gab, rückt die Inetüberwachung (MSN/ICQ und Skype werden ja scho überwacht) ein bisschen in den Hintergrund. Dafür dürfen andere Themen ins LICHT!

@NeWs:
Das stimmt! Niemals! Aber sie KÖNNEN.
Du darfst nicht sagen: Wer gern die polygon Hitbox trifft, mags auch real.
Sondern: Wer real bereits aggressiv auffällig ist, spielt garantiert solche Spiele!
Vergiss bitte nicht, dass die mediale Gewalt im Film&Fernsehen/Inet, sowie diverse Kulturberreicherungen meines Lieblingssenders, Al Jazeera, Dich nur passiv beeinflussen, während Du in CS,UT,COD etc. AKTIV eintauchst!
Dort handelst Du so, (und schnell) wie Du in es möchtest!

@Feahnrich:
Faehnrich schrieb:
Doch eines sollte man, bei allen Spekulationen, über den Täter bedenken: wirklich verhindern wird man das Ausrasten solch eines Menschen nicht verhindern können, jedoch könnte so manche Maßnahme und Aufmerksamkeit im Vorfeld die eine oder andere Tat helfen, nicht geschehen zu lassen! Der Täter war - nach einer vorsichtigen Einschätzung - vermutlich einsam, vielleicht verlacht von Mädchen aus seiner Umgebung, möglicherweise gemobbt. Spekulativ, klar - aber angesichts der Morde in spezieller Hinsicht der Mädchen, nicht ganz von der Hand zu weisen.
Stimme Dir voll und ganz zu! Trifft meine Einschätzung!

@Arschfee #161:
ich halte auch den Abkehr der altbekannten Hänselei, hinzu Mobbing, in all seinem subtilen und facettenreichen Erscheinen für völlig unterschätzt!

EDIT: Die Ursache von Amokläufen-Thread
Sehr gutes Beispiel zu dem Thema Mobbing von "Moonster". Beschreibt sehr anschaunlich, wie es wohl meistens läuft!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
(..)
Natürlich kann man das verhindern, in dem man solch einen Menschen gar nicht mehr produziert. (..)

Scheinbar gehörst du zu den Menschen, die außer plakativen Aussagen nicht wirklich die Probleme angehen wollen. Sonst kann ich mir solche Plattheiten nicht erklären.

Viele Menschen haben - aus unterschiedlichen Gründen - psychische Probleme. Gerade aber im Fall des jungen Täters von Winnenden hätten die Eltern weitaus früher müssen, dass der freie Umgang mit Schusswaffen für solch eine labile Persönlichkeit, wie ihren Sohn, gefährlich ist. Vielleicht haben es auch die Psychiater und Psychologen, die sich bei seinen stationären Klinikaufenthalten um ihn gekümmert hatten, nicht verstanden, seine wahren Probleme aufzudecken bzw. zu therapieren!
 
Scheinbar gehörst du zu den Menschen, die außer plakativen Aussagen nicht wirklich die Probleme angehen wollen.
Nein, ich gehöre zu genau den Menschen, die diese Probleme erfahren haben, der typische Amokläuferkandidat. Und ich weiß wovon ich rede und nicht Leute wie du, die meinen, zu wissen, was in solchen Leuten vor sich geht und dann Computerspielen auch noch eine Mitschuld geben, obwohl's der größte Schwachsinn ist.

Nicht nur, dass du nicht weißt wovon du redest (da du nur versuchst von außen zu beurteilen und das auch noch rein vom Gefühl her ohne wissenschaftliche Methoden), du bist auch wieder so arrogant und stellst deine Meinung als Fakt und unumstößliche Wahrheit hin:
Es allerdings kategorisch auszuschließen, dass solche Gewalt verherrlichenden Computerspiele keinen Einfluss auf die Entwicklung einer heranwachsenden Persönlichkeit hätten, zeugt nur von der Ignoranz der Betroffenen.
 
Also haben nur gemobbte, von der Gesellschaft ausgeschlossene Leute eine Möglichkeit, die Gefühlswelt dieses Menschen nachzuvollziehen? Die anderen haben das ja noch nie durchgemacht, oder wie?

Schließlich grenzt du dich ja selber von "uns" ab, indem du sagst, dass du ein Amokläuferkandidat warst. Da kann man dann als "normaler" (und ich bitte die Anführungszeichen zu berücksichtigen!) Mensch auch nix mehr machen...
 
Also haben nur gemobbte, von der Gesellschaft ausgeschlossene Leute eine Möglichkeit, die Gefühlswelt dieses Menschen nachzuvollziehen? Die anderen haben das ja noch nie durchgemacht, oder wie?
Warum sagt denn jeder, dass er das nicht nachvollziehen kann, wieso so ein Mensch so etwas macht?

Natürlich kann man wissenschaftlich analysieren aber es geht ja konkret um Faehnrich, der überhaupt keine Ahnung hat und seine Meinung als Wahrheit hinstellt.

Wenn du sagst, du könntest dir vorstellen, dass Games etwas damit zu tun haben, okay, ist deine Meinung. Wenn du eine wissenschaftliche Studie machst mit ausreichender Sicherheit um statistische Schwankungen auszuschließen, dann kannst du von mir aus auch sagen, dass "Killerspiele" dafür verantwortlich sind. Aber bisher haben alle Studien eher das Gegenteil bewiesen oder haben sich selbst lächerlich gemacht.
 
(...)du bist auch wieder so arrogant und stellst deine Meinung als Fakt und unumstößliche Wahrheit hin:

Meine Meinung ist durchaus belegbar - ganz im Gegensatz zu deiner Eigenen.
Kannst ja mal ein bisschen googeln.

Im Übrigen ist deine eigene Erfahrung in Sachen Mobbing und Egoshooter weder typisch noch nachvollziehbar. Wer angeblich so lange gemobbt wird und sich nie wehrt bzw. wehren kann, hat niemals Rachegefühle?


Du bist weiterhin nicht ansatzweise bereit, zu hinterfragen, welche Ursachen dazu geführt haben (können), dass der Jugendliche von Winnenden zum Massenmörder werden konnte. Viele hier haben doch nur falsch verstanden, dass Computerspiele mit Gewaltverherrlichung, in denen auch im realen Leben erfolglose Menschen plötzlich zu Helden werden können, die ALLEINIGE Ursache wären. Bei einem komplexen psychischen Problem, wie es der Täter hatte, darf man doch eine MÖGLICHE Mitursache nicht unqualifiziert von sich weisen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Paderborner schrieb:
Klar, immer auf die Gesellschaft schieben, wenn man selbst mit seinem Leben nicht klar kommt.
Auf diesen Kommentar haben wir alle noch gewartet. Der Täter ist Schuld, die Medien haben etwas zu berichten, die Trittbrettfahrer kommen auch auch ihre Kosten und alle ist gut - bist zum nächsten Amoklauf. Dann ist wieder nur eion einzelner Täter schuld, die Medien kommen wieder auf ihre Kosten und das 'Spiel' geht von neuem los. Nur keine Ursachenforschung betreiben, man könnte ja etwas daran ändern! Und etwas daraus lernen, wozu? Man hat doch einen Schuldigen. Die zukünftigen Opfer werden es die danken. Mein Gott, soviel Ignoranz in einem einzigen kleinen Satz.

Das Problem ist aber auch unter anderem, daß es kaum Handhaben gibt, wie nach einer abgebrochenen Therapie mit der 'Rest-'Problematik umzugehen ist. Natürlich gehören Waffen nicht in die Umgebung eines zudem labilen Jugendlichen, insofern ist mir das Verhalten der Eltern (oder das, was ich darüber zu wissen glaube) unverständlich.

Die Tatsache, daß es auch im Klinikbereich Tote gab ist für mich zumindest ein Indiz dafür, daß auch dort etwas in der Vergangenheit des Täters schief lief. Aber ich bin im Detail natürlich viel zu schlecht informiert, um darauf näher eingehen zu können und die Angaben der Medien gleich als Fakten anzusehen, davon bin ich wiet entfernt.

Zum Thema Computerspiele gäbe es meines Erachtens einiges zu sagen, auch von meiner Seite aus, allein schon um den mitunter unsinnigen und spekulativen Thesen besser entgegetreten zu können, die hier zum Teil verbreitet werden. Ich habe mich schon sehr lange mit diesem Thema beschäftigt und mittlerweile stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich manche Plattheiten lese. Aber ich werde mich in diesem Thread nicht dazu weiter äußern, vielleicht an anderer Stelle. Hier gibt es wirklich weitaus wichtigeres, worauf man sein Augenmerk lenken sollte.

Der wesentliche Punkt für mich zu diesem Thema ist 'wie lassen sich zukünftige Amokläufe' verhindern. Man muß nicht immer erst warten, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn man es verhindern will. Jedenfalls ist es keine einfache Problematik und deren mögliche Lösung erwartungsgemäß äußerst Komplex. Es ist eine Ansammlung verschiedener ineinander verzahnter Faktoren, die Amokläufe begünstigen und die Mitwirkung der Medien ist dabei keineswegs zu vernachlässigen.

Aber der wesentliche Punkt dürfte in meinen Augen sein, den Konkurrenzkampf untereinander an den Schulen zumindest abzumildern und die AUswüchse wie Mobbing radikal zu unterbinden, um einem friedlichen und konstruktiven ein Mit-und Füreinander (wieder?) eine Chance zu geben.

Gruß Konradin
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Meine Meinung ist durchaus belegbar - ganz im Gegensatz zu deiner Eigenen.
Kannst ja mal ein bisschen googeln.
Ich habe schon genug gegoogled und nie was gefunden. Du behauptest, du bist in der Beweislast, also bitte!
Lorrelei hat auch schon groß Links angekündigt aber bisher bis auf Blabla nix geliefert, ich bin gespannt!

Im Übrigen ist deine eigene Erfahrung in Sachen Mobbing und Egoshooter weder typisch noch nachvollziehbar. Wer angeblich so lange gemobbt wird und sich nie wehrt bzw. wehren kann, hat niemals Rachegefühle?
Tja, es gibt eben auch noch andere psychologische Strategien diese Sachen zu verarbeiten. Bei mir ging das in Richtung Größenwahn, ich habe mich als etwas anderes/besseres angesehen als diese ganzen Menschen die mir dieses unendliche Leid angetan haben..
Und es ist definitiv typisch für Leute die so lange gemobbt werden, die allermeisten bringen sich nämlich einfach um, nur darum gibt's kein Medienspektakel und solche Sachen merkst du in deiner Arroganz gar nicht mehr, du bist schließlich unfehlbar.
Bei den depressiven Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 25 Jahren gebe es jährlich rund 1.500 Suizid-Opfer.
1500 Suizid Opfer jedes Jahr unter 25, 1 Amokläufer alle 4 Jahre. Aber ist natürlich total typisch für Mobbingopfer Rachegedanken zu haben.

Ach.. Ich vergaß, du bist ja unfehlbar und hast die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dann muss es wohl stimmen

Du bist weiterhin nicht ansatzweise bereit, zu hinterfragen, welche Ursachen dazu geführt haben (können), dass der Jugendliche von Winnenden zum Massenmörder werden konnte.
Natürlich tu ich das, und die Probleme sind bekannt. Habe ich alles schon geschrieben inklusive Lösungsansätze (andere Gesellschaftsform etc.)
 
Warum sagt denn jeder, dass er das nicht nachvollziehen kann, wieso so ein Mensch so etwas macht?

Nein, ich kritisiere einfach nur die Einstellung - nicht allgemein im Bezug auf Faehnrich - dass die, die nicht in einer solchen Situation waren, das nicht nachvollziehen können.
Ich denke, ich kann es nachvollziehen.
Ebenso denke ich, dass der Täter am wenigstens Schuld an allem trägt, aber was ist schon eine Schuldfrage in einem solch großen Sachverhalt, wo vermutlich 1000 kleine Nadelstiche den Menschen am Ende dazu bewegt haben, was er in Winnenden getan hat.

Wenn du sagst, du könntest dir vorstellen, dass Games etwas damit zu tun haben, okay, ist deine Meinung. Wenn du eine wissenschaftliche Studie machst mit ausreichender Sicherheit um statistische Schwankungen auszuschließen, dann kannst du von mir aus auch sagen, dass "Killerspiele" dafür verantwortlich sind. Aber bisher haben alle Studien eher das Gegenteil bewiesen oder haben sich selbst lächerlich gemacht.

Ich spiele CS, HL, habe Doom und diverse andere gespielt. Ich kenne diese Spiele, ich sage nur, dass verschiedene Menschen verschiedene Anlagen haben.
Du kannst dich hier im Forum ohne Probleme gegen andere verteidigen. Vielleicht konnte der Täter nicht mal das. Du hast beim Spielen wahrscheinlich deinen Ärger abgelassen. Vielleicht hat der Täter ja mit solchen Spielen (und ich bitte zu beachten dass ich nicht explizit den Spielen die Schuld gebe, aber die Medien-, Eltern- und Psychologenfrage wurde zur Genüge diskutiert) eben solche Aggressionen geschürt. Vielleicht hatte er kein Ventil, um all den Ärger abzulassen. Das musst du bedenken; Menschen sind eben verschieden.
(im Übrigen alles nur Vermutungen, ich sage nicht, dass es wirklich so ist!)


... im Übrigen warte ich schon sehnsuchtsvoll auf die Reportage bei Frontal 21, wo sie einem 14-jährigen F.E.A.R. 2 in die Hände drücken und dann die Wirkung filmen...

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich für Computerspiele bin - aber da viele Menschen viele verschiedene kranke Hirne haben können, lässt sich eine (Mit-)Wirkung eben nicht ausschließen.
 
Nein, ich kritisiere einfach nur die Einstellung - nicht allgemein im Bezug auf Faehnrich - dass die, die nicht in einer solchen Situation waren, das nicht nachvollziehen können.
Ich denke, ich kann es nachvollziehen.
Nein, ich kritisiere Menschen wie Faehnrich, die 100% glauben, sie können es nachvollziehen und dann ihre Meinung als 100%ige Wahrheit abgeben.

(im Übrigen alles nur Vermutungen, ich sage nicht, dass es wirklich so ist!)
Das ist eben der Unterschied. Faehnrich bezeichnet alle als ignorant, dümmlich, erschreckend usw., die seine Thesen nicht bedingungslos glauben. Und nur das habe ich kritisiert.

Du kannst dich hier im Forum ohne Probleme gegen andere verteidigen. Vielleicht konnte der Täter nicht mal das.
Dazu muss man sagen, ich hab den Teufelskreis vor 3 Jahren durchbruchen, bin jetzt sozial anerkannt habe einen Job und bin glücklich (dabei haben mir auch Therapien geholfen, die ich gemacht habe. Ein großer Teil war aus eigener Kraft heraus).

Du hast beim Spielen wahrscheinlich deinen Ärger abgelassen. Vielleicht hat der Täter ja mit solchen Spielen (und ich bitte zu beachten dass ich nicht explizit den Spielen die Schuld gebe, aber die Medien-, Eltern- und Psychologenfrage wurde zur Genüge diskutiert) eben solche Aggressionen geschürt. Vielleicht hatte er kein Ventil, um all den Ärger abzulassen. Das musst du bedenken; Menschen sind eben verschieden.
Gut, VIELLEICHT kann das sein. VIELLEICHT kann ein Spiel diese Wirkung haben. Aber es wurde noch nichts bewiesen und solange "in dubio pro reo".
 
... inklusive Lösungsansätze (andere Gesellschaftsform etc.)

Wäre das Thema nicht so ernst, könnte man darüber herzhaft lachen! Denn die Gesellschaftsformen, wie wir sie kennen, bedingen in keiner Weise das Herabsetzen individuellen Mobbings. Dein Lösungsansatz, mit Verlaub, ist Schwachsinn und nicht realisierbar. Du bist es doch, der bislang jeden Einfluss von Gewaltdarstellungen auf Jugendliche, nur aufgrund seiner eigenen Erfahrung, von sich weist. Wer hier ignorant ist, dürfte klar sein.


Zum Thema Suizide: ganz sicher sind viele von denen, die aus verletzter Persönlichkeit, insbesondere anhaltendes Mobbing, den Freitod suchen, bemüht gewesen, in ihrer Fantasie es den Quälgeistern heimzuzahlen. Dies einfach zu ignorieren, zeugt nur wieder von deiner Unkenntnis. Dein Vergleich ist absurd.
 
Zum Thema Suizide: ganz sicher sind viele von denen, die aus verletzter Persönlichkeit, insbesondere anhaltendes Mobbing, den Freitod suchen, bemüht gewesen, in ihrer Fantasie es den Quälgeistern heimzuzahlen. Dies einfach zu ignorieren, zeugt nur wieder von deiner Unkenntnis.
Gott -ähm- Faehnrich hat gesprochen. "ganz sicher" hatten viele von denen Rachefantasien, sprach er, und das Meer teilte sich. Nur die ungläubigen Heiden ignorierten ihn und lebten weiter in ihrer fatalen Unkenntnis.

Mal ernsthaft, wie arrogant bist du Alter? Wieviele hast du gefragt, ob sie Rachegedanken haben? Wieviele kanntest du? Wieviele wissenschaftliche Studien hast du gelesen, die belegen, dass "ganz sicher" viele von denen Rachefantasien haben?
 
@ NeWsOfTzzz

Deine Beiträge sind, mit Verlaub, nur noch lächerlich. Du magst persönliche Erfahrungen haben, bist aber nicht in der Lage, auch nur ansatzweise über die Auswirkungen von Gewaltdarstellungen auf Heranwachsende nachzudenken. Du tust mir nur leid, wie du dich in deiner eigenen, kleinen Welt, gebärdest.
 
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