Andrea Maria Schenkel Autor 

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Andrea Maria Schenkel

Andrea Maria Schenkel (* 21. März 1962 in Regensburg) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Mit ihrem im März 2016 erschienenen Werk Als die Liebe endlich war verlässt sie das Genre des Kriminalromans. Das Buch schildert das Schicksal deutscher, jüdischer Auswanderer während des Zweiten Weltkriegs bis in die Gegenwart.

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Titel:

Schenkel, Andrea Maria - Als die Liebe endlich war - Roman
Schenkel, Andrea Maria - Täuscher - Kriminalroman

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Buchbeschreibung: Als die Liebe endlich war
Carl und Emmi lernen sich im Jahr 1950 in New York kennen. Beide sind in Deutschland geboren und aus unterschiedlichen Gründen ausgewandert. Der Jude Carl über Shanghai, wohin er 1938 als Elfjähriger mit seinen Eltern floh. Emmi emigrierte 1948 direkt aus Deutschland. Sie verlieben sich und sind einander Anker in der Fremde. Doch dann, nach Jahrzehnten einer glücklichen Ehe, macht Carl eine schreckliche Entdeckung über Emmis Vergangenheit, die im Zusammenhang mit einen KZ-Lagerarzt zu stehen scheint...
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Buchbeschreibung: Täuscher
Landshut, 1922: Ein blutiger Doppelmord erschüttert ganz Süddeutschland.
Als die ledige Clara Ganslmeier und ihre alte Mutter grausam ermordet in ihrer Wohnung gefunden werden, gerät die kleine bayerische Stadt in Aufruhr. Der Hauptverdächtige ist Hubert Täuscher, Sohn eines reichen Bürstenfabrikanten, das schwarze Schaf der Familie und Verlobter von Clara. Als er in den Gerichtssaal geführt wird, wo ihm wegen kaltblütigen Doppelmordes der Prozess gemacht werden soll, ist die Menge kaum noch zu halten. Aber Hubert Täuscher lässt sich nicht beirren - obwohl alle Indizien auf ihn verweisen, schweigt er beharrlich zu den Vorwürfen, beteuert bloß seine Unschuld. Ist er ein abgebrühter Mörder oder das Opfer eines Justizirrtums? Fürchtet er eine Rache, die schlimmer ist als das Todesurteil? Andrea Maria Schenkel erzählt hochspannend und psychologisch meisterhaft von einem Verbrechen, von Opfern und von Tätern - und von den Mechanismen des Verrats.
 
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Weiterer Titel:

Schenkel, Andrea Maria - Der Erdspiegel - Roman

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Buchbeschreibung: Der Erdspiegel
Gemeinhin glauben die Leute, was der Bichel sagt. Er redet wie ein gelehrter Mann, wie ein Pfarrer oder ein studierter Doktor, und ist doch nur ein einfacher Viehhändler. Aber der Bichel kann erzählen. Diese Gabe ist nicht jedem gegeben. Der Bichel versteht es, die Leute in seinen Bann zu ziehen. Einen magischen Spiegel soll der Bichel besitzen, so hört man. Darin könne man geliebte Menschen sehen. Und der Spiegel verfüge über prophetische Kräfte, sage einem die Zukunft voraus. Nur über den Erdspiegel sprechen dürfe man nicht. Schlechte Gedanken reichten, um ihn zu zerstören. Und noch viel Schlimmeres könnten Zweifel und Unglauben anrichten! Seine Kritiker schimpfen den Bichel einen Menschenfänger, doch die meisten glauben ihm, wollen ihm glauben, dass sie ein besseres, ein leichteres Leben verdient haben. Die meisten – das sind junge Mädchen, hübsche und fleißige Töchter armer Tagelöhner. Sie mögen naiv und leichtgläubig sein, aber sie haben Träume. Bis eine nach der anderen plötzlich verschwindet …
 
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