Argumente gegen Kiffen ^^

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Funk

Registered +
Registriert
Apr. 2004
Beiträge
1.565
Hey Jungs und Mädels,

wir haben momentan das Thema Drogen in Politik, insbesondere Cannabis. Und ich ziemlich gerne mir meine 2 auf dem Zeugnis sichern würde, will ich mal so ein paar Gegenargumente im Unterricht einbringen, speziell gegen 2 Freunde aus meiner Klasse, die das tun :P

Hab schon gegoogelt, aber es kommt immer das gleiche raus, heißt also psychiche Abhängigkeit, verschlechterung der Konzentration, Kurzzeitgedächtnis etc. etc.

Aber ich würde gerne ein bisschen differnziertere Argumente haben, wenn möglich natürlich auch eigene Erfahrungen, was super wäre !

mfg
Funk
 
Hab auch mal bissl gegooglet

Weitere körperliche Folgen:
Bei regelmäßigem Konsum kann es durch den hohen Anteil an Teer (höher, als im Zigarettentabak) zu einer Lungenschädigung kommen.
[...]Andererseits kann durch Cannabis die Rückbildung der Gebärmutter erleichtert werden kann.

Schlappe Spermien
Auch Spermien tragen Anandamid-Rezeptoren, die durch Cannabis besetzt werden können. Bei Cannabiskonsum wird die Beweglichkeit der Spermien und die Fähigkeit, in die Eizelle einzudringen, daher eingeschränkt.

Also kannste die Jungs mit Argumenten a la Unfruchtbarkeit kommen^^
 
ich würde sppntan sagen:
-kosten
-gesundheitsschädigend
-soziale probleme(?)
 
Hallo,

wenn ein Teil deiner Freunde (die nicht Kiffen) merken das du kiffst kann das sich negativ auswirken. Je nachdem was du kiffst kann es sein das du keine Lust hast irgendwas zu machen, also distanzierst du dich evtl. von deinem sozialen Umfeld.

Es ist zwar nicht so das die Abhängigkeit so Stark ist als bei anderen Drogen, allerdings ist es so wenn man umbedingt kiffen will nimmt man sich das Geld auch dort wo man nicht soll!!

Dein Gedächnis verändert sich wenn du Länger und Regelmäßig viel konsumierst. Man wird halt etwas vergesslicher......


mfg
 
-psychische abhängigkeit
-Kosten(je nach Konsumdynamik)
-mögliche Gefahr von Psychosen bei übermäßigen Konsum
-schädlich für die Lunge(je nach Konsumart)
-Gedächtnissschwierigkeiten bei chronischem Konsum
-soziale abgrenzung zu "Antikiffern"
-man wird zum Verbrecher
-Einstiegsdroge(überholtes Argument)
 
Naja, durch ständiges Konsumieren steigt auch das Risiko schizophren zu werden. Ansonsten fällt mir nur noch ein, dass das Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt werden kann.

Aber was genau hast Du gegen Kiffen? ODer geht es nur darum Deine Freunde zu ärgern?;)

Gruß Mace
 
da der Besitz,Kauf und Verkauf von cannabis illegal ist wird man zum Verbrecher.
Man wird auch ( je nach Menge) wie ein Verbrecher behandelt wenn man von der Polizei erwischt worden ist.
 
Davon abgesehen wird auch der einfache Konsument in die Mühlen der Justiz geraten, z.b. dann wenn er zum Drogentest im Straßenverkehr angehalten wird (Abstrich, Urintest etc.). In solch einem Fall kann man schon arge Probleme haben, selbst dann wenn der letze Konsum bereits einen Tag her ist. Im Gegensatz zu Alkohol, gibt es nämlich keine akzeptierten Grenzwerte. Die test in den letzten Jahren sind auch viel empfindlicher gegenüber THC und Abbauprodukten geworden, so dass man bereits als Fahruntüchtig gilt obwohl keinerlei Wirkung mehr erkennbar ist.

Also, wer Drogen Konsumiert, kann schnell seinen Lappen verlieren, auch wenn er mit dem Rauschmittel "vernünftig" wie mit den anderen Drogen wie z.b. Alkohol umgeht.
 
Der Besitz von Cannabis in kleinen Mengen ist kein Verbrechen, ebensowenig der Konsum. Ich bezweifle stark, daß man durch den Konsum von Cannabis automatisch zum Verbrecher wird. Die wenigsten, die jemals Cannabis probiert haben, sind zu Verbrechern geworden. Wenn dies anders wäre, dann wäre ein Großteil der Menschheit ohnehin Verbrecher.

Der Rest deiner Argumente ist größtenteils ebenso schwach. Die Hauptgefährdung der Lunge beim Kiffen geht deutlich vom beigemengten Tabak aus. Aber das Rauchen steht hier nicht zur Debatte.

Die soziale Abgrenzung gibt es ebenso bei Rauchern, Vegetariern, Anzug- und Turnschuhträgern, Rock- und Metalhörern etc.

Auch die Kosten sprechen nicht nur gegen das Kiffen, sondern genauso gegen den Alkohol- und Schokoladenkonsum, das Kinogehen, das Zeitschriften- und Bücherlesen (gekaufter Exemplare), die Mode, alle Hobbies und sogar gegen den Urlaub. Eigentlich sprechen sie auch gegen soziale Kontakte als solches, da diese so gut wie immer etwas kosten.

Eine psychische Abhängigkeit gibt es grundsätzlich bei allem, was Spaß macht. Wer nicht 'nein' sagen kann oder nicht auf seinen momentanen Spaß verzichten kann, der ist schon psychisch abhängig, sei es vom Spiel, vom Sex, von Anerkennung oder auch von Schokolade.

Eine mögliche Gefahr von Psychosen lässt sich bei keinem übermäßigen Konsum (=Mißbrauch) ausschließen, die Gefahr liegt aber weniger beim Kiffen als beim 'übermäßigen Konsum'. Auch der Konsum von (Luxus-)Gütern aller Art kann im Suchtfall zu Psychosen führen, beim 'Kaufrausch' sieht man die Ursache aber auch nicht bei der einzelnen Ware, sondern beim übertriebenen Konsumverhalten.

lg Konradin
 
Akute Nebenwirkungen (abgesehen von klassischen wie trockener Mund, Rote Augen etc):
-Leute, die Bindehautprobleme haben, könnten da eine Verschlimmerung erkennen.
-Man träumt weniger, da die REM-Phase sich verkürzt.
-Selten Übelkeit und Erbrechen.
-Kreislaufprobleme bis zu Kreislaufkollaps (selten).
-Kifferparanoia.

Langzeitnebenwirkungen:
-Atemwegserkrankungen (beim Rauchen).
-Fast kein Abhängigkeitspotential (weder physisch noch psychisch).
-Psychosengefahr, allerdings stark umstritten.
Frei nach Geyer + Wurth - Rauschzeichen

Das Wort Einstiegsdroge wird dich unglaubhaft machen.

Wenn du allerdings das nur machst, um deine Kumpels zu ärgern, oder sie zu verunglimpfen, dann solltest du nochmal nachdenken, dass das nicht der richtige Weg ist. Cannabis hat durch gezielte Falschaussagen und Propaganda eine zu unrecht harte Stellung in der Gesellschaft, da musst du nicht gezielt nur Gegenargumente verteilen, damit es so weitergeht. Bring lieber einen gut recherchierten Artikel für Cannabis und gegen Alk (den wirst du besser hinkriegen, solange du nur die Wahrheit erzählst), das ist mal was besonderes.
 
naja ich könnte aus erfahrung sprechen aba ich lass das mal. ich sag einfach mal passiv rauchen is schädlicher als aktiv also warum nich gleich aktiv werden...^^
 
Wenn du zum ersten Mal eine Zigarette rauchst oder passiv rauchst, dann ist dann schädlicher als für Kettenraucher, weil der Körper noch nicht daran gewöhnt ist.

Aber die Raucher haben auch mal angefangen zu rauchen und da war es für sie auch sehr schädlich.

Schaut man mal sich die Lungen von Leuten, die ab und zu passiv rauchen und die von Leuten, die regelmäßig rauchen an, dann wird man sehen, dass die Lunge von Rauchern viel dunkler ist als von Passivrauchern.

Außerdem ist es nicht so, dass, wenn jemand neben mir raucht, ich stehen bleibe und freiwillig mal so den Rauch einatme. Ich gehe dann weg, also irgendwo hin, wo keiner raucht.

Darüber hinaus möchte ich dir mal die Frage stellen, wieviele Leute schon gestorben sind, weil sie ab und zu passiv geraucht haben und wieviele Leute schon gestorben sind, weil sie das aktiv getan haben?
 
Also Verkalkung bei dauerkonsumenten hab ich bereits selbst erlebt,wirkt wie appetitanreger(schlecht bei übergewicht),Kifferparanoia und eine abschottung zur gesellschaft können ebenso auftreten.
naja argumente gegens kiffen sind nicht so mein ding, war bei solchen themen immer in der opposition XD
 
- Soziale Probleme (Freunde kapseln sich ab)

- Führerscheinverlust und auch Gefährdung dür andere wenn man stoned fährt....wenn man 2 Tage nachm rauchen fährt find ich die Gesetzgebung nur daneben....

-Kosten

- Paranoia

- Antriebslosigkeit

- Essstörungen (schreibt man das jetzt mit 3s?!?!?)

- man träumt weniger oder auch gar nicht!

Und träumen ist hammer! Find ich ganz wichtig!

- weniger Sex xD

Gibt noch mehr.....

Mfg,
SuperSkunK
 
also...

ich kenn solche und solche,
die einen Kiffen und gehen ihr geregeltes Leben nach (wie ich),
es gibt aber auch solche denen der kick vom Kiffen nicht mehr ausreichte und die zum heroin übergegangen sind mit der Begründung, ja ich wollte mal richtig fett sein.
Also ich kenn auch andere Beispiele wo die Leute sich am Monatsanfang eine ganze Platte gekauft haben und erst zum Monatsende wieder aus ihrer Wohnung rauskamen (er hatte sich nicht mehr rausgetraut) oder Leute die total cool drauf waren vom Menschlichen her und dann vom Kiffen so kacke geworden sind...naja, noch mehr Beispiele?

Fakt ist, beim Kiffen bleibt es nicht. Jeden den ich kenne (auch ich) ist durchs kiffen oder durch die Leute die es verkaufen an andere Drogen rangekommen.
(also war jetzt meine Erfahrung...)
 
Was du über das Kiffen schreibst, kaufikaufi, das gilt auch für so ziemlich alles andere. Ich kenne Leute, die haben sich Schallplatten gekauft und irgendwann stand die ganze Bude voller Schallplatten. Andere haben Schokolade genascht und sind mittlerweile kurz vorm Platzen.

Maßlosigkeit gibt es überall, nicht nur bei Kiffern und ebenso Leute, welche den Hals nicht vollbekommen. Und natürlich bleibt es nicht beim Kiffen. Genausowenig wie beim Biertrinken und beim Schokoladeessen. :D

Gruß Konradin
 
@Konradin

ich verstehe dich, stimme dir aber nicht so richtig zu.

weil er wollte ja ein paar Argumente gegen das Kiffen haben, für deine Schwächen kannst du ja einen neuen Thread aufmachen. :)

gruß
kaufikaufi
 
Hallo Funk!

Mein persönlich stärkstes Argument gegen Cannabis (aber auch gegen jede Art von Suchtgiften) ist, dass ein freier Mensch sich nicht durch irgendwelche Dinge geistig, psychisch oder physisch in Abhängigkeit bringen sollte. Zumindest dort nicht, wo er es auch gezielt vermeiden kann.
Zu Deiner Diskussion um Cannabis (völlig unabhängig zur Frage des Suchtpotentials usw.) meine ich, dass man in den Blick nehmen könnte, WARUM jemand Cannabis zu sich nehmen möchte. Was wird angestrebt? Meine Frage, sieht man von medizinischen Gründen ab, lautet: Was "läuft verkehrt", dass ein freier und gesunder Mensch diese erhoffte/angestrebte Wirkungen durch biochemische Prozesse zu initiieren versucht, diese offensichtlich in seinem "real life" nicht in erfüllendem Ausmaß zu finden vermag.
Und da liegt für mich auch der eigentliche Knackpunkt: Flucht in einen chemisch erzeugten "Idealzustand" oder "Arbeit" an mir und meiner Lebenssituation .

Natürlich sind dies nur zwei hingeworfene Gedanken, die man selbst nochmals durchdiskutieren müsste, aber vielleicht eine Anregung, einmal das Problem von einer anderen Seite anzugehen.

Lass uns das Ergebnis Deiner "Bemühungen" wissen! Alles Gute!
 
Lieber Konradin,
erstens sind das nicht meine Argumente gegen Cannabis sondern die Argumente der Politiker,Eltern und Lehrer etc
Mir ist selbstverständlich bewusst das es für Cannabis sehr wenig korrekte ,ausdiskutierbare und nich sovort wiederlegbare Argumente gibt.Und leider is auch der besitz von Cannabis in kleinen Mengen ein Verbrechen es wird nur größtenteils geduldet.Der Konsum an sich ist nicht illegal jedoch kann man davon ausgehen das jemand der cannabis konsumiert das Cannabis auch in der Hand hat also gehört es ihm folglich macht er sich damit strafbar.
mfg Gimmey
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hmm gegen Cannabis kann man sagen was man will ist eine droge und damit verboten auswirkungen auf menschen:
-Menschen mit vorstellungen auf die zukumpft und die gesetzten Ziele kommen ins gefahr
( was ich meine z.B. junge menschen die eine ausbildung machen besteht die gefahr es zu verlieren grund? sucht euch eine aus)
-es kann dazu führen das man sein soizialen umfled radikal damit verändert
-Trägkeit eine von sieben todsünden im Mittelalter

aber meine persönliche meinung lieber Cannabis anstadt andere legale drogen mir is bis heute kein fall bekannt wo menschen daran gestroben sind , aber an alkohol sterben täglisch menschen am steuer oder als 15 jähriger beim wetttrinken

mfg Guy Forkz
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben Unten