Arundhati Roy Autor 

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Arundhati Roy

Suzanna Arundhati Roy (* 24.November 1961 in Shillong, Meghalaya) ist eine indische Schriftstellerin, Drehbuchautorin, politische Aktivistin und Globalisierungskritikerin. Neben dem Roman "Der Gott der kleinen Dinge" verfasste sie mehrere politische Sachbücher und zahlreiche Essays. 2017 erschien ihr zweiter Roman "Das Ministerium des äußersten Glücks".

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Titel:

Roy, Arundhati - Das Ministerium des äußersten Glücks - Roman
Roy, Arundhati - Der Gott der kleinen Dinge - Roman

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Buchbeschreibung: Das Ministerium des äußersten Glücks
Auf einem Friedhof in der Altstadt von Delhi wird ein handgeknüpfter Teppich ausgerollt. Auf einem Bürgersteig taucht unverhofft ein Baby auf. In einem verschneiten Tal schreibt ein Vater einen Brief an seine 5-jährige Tochter über die vielen Menschen, die zu ihrer Beerdigung kamen. In einem Zimmer im ersten Stock liest eine einsame Frau die Notizbücher ihres Geliebten. Im Jannat Guest House umarmen sich im Schlaf fest zwei Menschen, als hätten sie sich eben erst getroffen – dabei kennen sie einander schon ein Leben lang.
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Buchbeschreibung: Der Gott der kleinen Dinge
In ihrem Bestsellerroman ›Der Gott der kleinen Dinge‹ erzählt Arundhati Roy die schillernde Geschichte einer Familie, die an einer verbotenen Liebe zerbricht. Als die 31-jährige Rahel nach vielen Jahren zurückkehrt in ihr Heimatdorf im südindischen Kerala, ist nichts mehr, wie es einst war. Die Konservenfabrik der Familie verfallen, die geliebte Mutter tot, der Zwillingsbruder verstummt. Zurückgeblieben sind nur die Erinnerungen an eine Kindheit am Fluss, an die bewundernde Liebe zu Velutha, dem dunklen Angestellten ihrer Großmutter, und an einen tragischen Tag im Jahr 1969, der alles veränderte. Eine magische Geschichte vor dem Hintergrund der politischen Umbrüche Indiens.
 
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Weitere Titel:

Roy, Arundhati - Das Ende der Illusion - Politische Einmischungen
Roy, Arundhati - Meine Zuflucht und mein Sturm - Biografie

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Buchbeschreibung: Das Ende der Illusion
"Dann ertrinken wir eben": Schon seit Monaten gehen Bilder von zerlumpten, bis an die Hüften im Wasser stehenden Menschen durch die Weltpresse - Menschen, die auch zum letzten entschlossen sind, wenn es gilt, den Bau des großen Narmada - Staudamms in ihrem indischen Heimatstaat Gujarat zu verhindern. Arundhati Roy hat sich dem verzweifelten Kampf dieser Menschen verschrieben, und die erste Streitschrift dieses Buches ist ihre ebenso leidenschaftliche wie überaus fundierte Abrechnung mit dem Projekt, das über 4000 Quadratkilometer Land unter Wasser setzen und zerstören wird und die Zwangsumsiedelung von mindestens 200000 Menschen nötig macht. Gerade auch in der Darstellung des beachtlichen Widerstandes der Bevölkerung, der immer wieder in Selbstmordaktionen mündet und mehrfach zu Baustopps führte, erkennt man deutlich die poetische Handschrift der Autorin und ihr Eintreten für "die kleinen Leute". Auch im zweiten Essay des Buches, "Das Ende der Illusion", einer flammenden Polemik gegen die indische Atompolitik seit den Atombombenversuchen in der Wüste Thar vom Mai 1998, verleiht Roy ihrem Engagement mit der Sprache einer großen Schriftstellerin Ausdruck: "Wenn es einen Atomkrieg gibt, heißt unser Gegner nicht China oder Amerika oder Pakistan & Unser Gegner ist dann der ganze Planet. Die Elemente selbst - der Himmel, die Luft, die Erde, der Wind und das Wasser - werden sich gegen uns wenden. Und ihr Zorn wird furchtbar sein."
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Buchbeschreibung: Meine Zuflucht und mein Sturm
Preisgekrönte Weltautorin, politische Kämpferin und eine der mutigsten Frauen unserer Zeit: Bewegt von dem Ansturm der Erinnerungen und Gefühle, die vom Tod der Mutter hervorgerufen werden, erzählt Arundhati Roy in »Meine Zuflucht und mein Sturm« die zutiefst beeindruckende und manchmal verstörende Geschichte ihres eigenen Lebens. Ein intimer, bedeutsamer und sensibel erzählter Blick auf Kindheit und Gegenwart, auf vererbten Widerstandsgeist und die Lebensrealität in Indien. Und eine Geschichte über Geschwister, die zusammenhalten gegen mütterliche Gewalt, sowie eine junge Frau, die ausbricht, um eine der unerschrockensten Stimmen unserer Zeit zu werden.

»Auf diesen Seiten wird meine Mutter, meine Gangsterin leben. Sie war meine Zuflucht und mein Sturm.«
 
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