Atomausstieg: Regierung und Energiekonzerne einigen sich über Schadenersatz Klima/Umwelt 

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Klar war bisher, dass die Energiekonzerne Ausgleichszahlungen für den Atomausstieg bekommen. Nun ist auch geklärt, um wie viel Geld es sich handelt

Die Bundesregierung hat sich mit den vier Energiekonzernen EnBW, Eon/PreussenElektra, RWE und Vattenfall über die Zahlung eines finanziellen Ausgleichs wegen des beschleunigten Atomausstiegs geeinigt. Alle damit zusammenhängenden Rechtsstreitigkeiten würden nun beigelegt, teilte die Regierung mit. Für den Atomausstieg habe das keine Folgen; es bleibe dabei, dass das letzte deutsche Atomkraftwerk spätestens Ende 2022 vom Netz geht.

Die Bundesrepublik Deutschland zahlt laut Ergebnisbericht über die Verhandlungen einen Ausgleich in Höhe von insgesamt etwa 2,428 Milliarden Euro; 1,425 Milliarden Euro gehen an Vattenfall, 880 Millionen Euro an RWE, 80 Millionen Euro an EnBW und 42,5 Millionen Euro an E.ON/PreussenElektra. Damit sollen die Reststrommengen ausgeglichen werden, die RWE und Vattenfall nicht mehr in ihren Anlagen erzeugen können. Auch geht es um den Ausgleich von Investitionen, die die Unternehmen im Vertrauen auf die 2010 in Kraft getretene Laufzeitverlängerung getätigt hatten und die wegen der Rücknahme der Laufzeitverlängerung entwertet worden seien; das betrifft EnBW, E.ON/PreussenElektra und RWE.

Energiekonzerne im Recht
Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima vor fast genau zehn Jahren hatte Deutschland den Atomausstieg beschleunigt. Das Bundesverfassungsgericht hatte 2016 und 2020 festgestellt, dass daraufhin die Energieunternehmen finanziell entschädigt werden müssten. Bisher aber waren sich die Beteiligten darüber uneins, wie und in welcher Höhe das geschehen soll. Dies führte zu jahrelangen Rechtsstreitigkeiten, unter anderem vor dem Bundesverfassungsgericht und einem internationalen Schiedsgericht, die nun beigelegt werden können.

Die Verhandlungsergebnisse müssen noch von den Gremien der Unternehmen bestätigt und von der EU-Kommission geprüft werden und sollen in den kommenden Tagen detailliert in einem Vertrag geregelt werden. Die endgültige Regelung soll mit dem "das 18. Gesetz zur Änderung des Atomgesetzes" dem Bundestag vorgelegt werden.

Quelle: Atomausstieg: Regierung und Energiekonzerne einigen sich über Schadenersatz | heise online
 
Was ein Wahnsinn. Um uns herum wird Atomkraft betrieben oder weiter (durch uns) ausgebaut. Die Katastrophe von Tschernobyl wurde durch nicht wissende herbei geführt. Wie konnte nur ein Parteibonce sich über die Wissenschaftler hinweg setzen.
Fokuschima war eine Naturkatastrophe. Für mich haben die Japaner einen riesigen Fehler gemacht indem sie die Hilfsstromaggregate in Küstennähe auf gestellt haben. Die gehörten oberhalb des Kraftwerkes, dann wäre nichts passiert.
Ein Fehler (aus Panik) hat unsere Frau Merkel gemacht, indem sie die Stilllegung aller Kerkraftwerke angeordnet hat. Erst den Kohleabbau vernichtet und dann die Kernkraftwerke. Sie hätte aber die guten AKW laufen lassen sollen und die störanfälligen schließen lassen müssen.
Die Windenergie verschandelt unsere ganze Gegend und bringt nicht viel. Bayern streubt sich vehemend wegen der Natur gegen den Aufbau von Windkraftanlagen. Die Kohlekraftwerke wurden verdammt und es wurde ein Theater um das KK in Datteln gemacht.
Nun haben wir den Salat: Gas aus Russland fließt nur spährlich und die KK und die AKW sollen wieder weiter betrieben werden. Kohle kommt aus Australien und den USA, demnächst auch Gas. Wie blöd kann man sein, vor allen die Volksvertreter in Berlin?
Wir sitzen für die nächsten 100 Jahre mit dem Hintern auf unsere Kohle, auch wenn der Abbau teurer war als die Kohle aus Australien und den USA. Es gibt keine Gegenüberstellung zwischen den jetzigen Kosten und den Subventionen der deutschen Steinkohle, wäre dochmal interessant. Aber still ruht der See. Wir sind kein Agrarland sondern ein Industrieland. Umwelt schön und gut, sollte man immer im Auge behalten, aber was machen die anderen großen Nationen ? USA, China, Indien etc, die lachen sich kaputt und unsere 85 Millionen Menschen die ausgeraubt werden. Das ist meine Meinung und Eure.
 
Ich denke auch, dass der Ausstieg aus der Atomenergie zu schnell forciert wird. Ich finde den Ausstieg zwar grundsätzlich richtig (Risiko), aber alles müsste gestaffelt und mit etwas Grips koordiniert werden. Für jede AKW-Abschaltung bräuchte es zuerst eine "grüne" Kompensation. Ein Ausweichen auf Kohlekraftwerke ist ja der grösste Witz - völlig unglaubwürdig.

Es kann ja nicht sein, dass die Politik einen selbstverschuldeten Strommangel produziert und gleichzeitig alle Bürger vehement auffordert auf E-Autos umzusteigen. Hilfe! Dies war zumindest in den letzten zwei bis drei Jahren in der Schweiz der Fall. Nun sind gewisse politische Kreise plötzlich etwas leiser geworden. Aber wie praktisch, nun kann man sich mit den Waffenlieferungen an die Ukraine befassen - ganz besonders jene, die Waffenlieferungen in den letzten 30 Jahren verteufelt haben. Mir scheint, die Dinge werden einfach nicht zu Ende gedacht. Vielleicht liegt ja der kurz- und mittelfristige Lösungsweg in einer Diversifizierung - vom AKW bis zur Solarzelle auf dem Hausdach. Ich bin sicher, dass sich die Technologie auch in dieser Hinsicht positiv weiterentwickeln wird. Vielleicht kommen noch gute Lösungen, aber bestimmt nicht von der Politik.
 
Man könnte auch einfach die Förderungen für AKWs weglassen, den Energiemarkt für Erneuerbare öffnen und jedem Betreiber jeglicher Stromerzeugung sämtliche Kosten aufhalsen.

Wenn die AKW Betreiber keinen Zuschuss bekommen und für Zwischen- und Endlager bezahlen müssen, lohnt sich der Käse direkt nicht mehr. Wenn man dann noch einführt, dass sie sämtliche potentielle Schäden inkl. Supergau versichern müssen, ist der Ofen 10mal aus. Das versichert nämlich keine Versicherung. Zu teuer.
 
Wenn die AKW Betreiber keinen Zuschuss bekommen und für Zwischen- und Endlager bezahlen müssen, lohnt sich der Käse direkt nicht mehr. Wenn man dann noch einführt, dass sie sämtliche potentielle Schäden inkl. Supergau versichern müssen, ist der Ofen 10mal aus. Das versichert nämlich keine Versicherung.
Absolut zutreffend! Wenn das in die Kilowattstunde eingepreist wird, ist Atomstrom plötzlich die teuerste Energie am Markt. Und vollständiger weise gehört in diese Kalkulation auch die Verheerung der Landschaft und der Natur in den “Erzeugerländer” bei der Urangewinnung. Die Vergiftung der dortigen Menschen, Tiere und Pflanzen.
Es ist für mich schlichtweg nicht nachvollziehbar wie jemand Atomstrom befürworten kann. Alles was nicht zu 100% regenerativ erzeugt werden kann, hat auf der Basis des heutigen Wissensstandes keine Zukunft mehr.
Und zum Thema Versicherung - AKW’s lassen sich nicht versichern! Egal zu welchem Preis. Jedes Unternehmen wäre im Schadenfall unmittelbar insolvent. Deshalb trägt der Staat (also im Klartext die Bevölkerung) das alleinige Risiko.
 
Atomenergie war nie sicher und wird es niemals sein.

Es mag sein, dass es beim Erzeugen sicher ist, okay, aber die Entsorgung dann?
Der Müll braucht einige MILLIONEN Jahre um ansatzweise ungefährlich zu sein.

Daher sollte jeder Atomfan verpflichtet werden, sich eine Tonne Müll ins Wohnzimmer zu stellen. Da das ja sooooo ungefährlich ist :)
 
Mathrigo schrieb:
[...]
Der Müll braucht einige MILLIONEN Jahre um ansatzweise ungefährlich zu sein.

[...]
Ich kann meinem Vorredner / Schreiber nur beipflichten.
Außerdem ist Atomstrom der höchst subventionierteste Strom überhaupt. Der Steuerzahler bezahlt die Lagerung des Mülls und das sind die höchsten Kosten, die bei der Produktion entstehen.
Frei nach dem Motto: "Gewinne für wenige, Kosten und Risiko für alle".

Außerdem besteht immer die Gefahr von Naturkatastrophen, Kriegen und terroristischen Anschlägen und vieles, was heute noch undenkbar ist, kann in zehn Jahren Realität sein.
 
Warum hat die EU den Atomstrom dann als regenerative Energie ausgewiesen, wenn er denn so gefährlich ist.
Wir in Deutschland sind mal wieder gescheiter als alle anderen auf der Welt.
Ein Ausstieg kann man ja machen, aber nur wenn ich auch ein Ersatz habe.
Wir schalten ab und dann überlegen wir was wir als Ersatz installieren.
Die AKW`s waren fast alle für die Grundlast zuständig und das ist mit Sonne und Wind sehr schwierig genügend zu Erzeugen.
Durch unseren Alleingang haben wir natürlich durch das Europäische Verbundnetz auch den Strom unserer Nachbarn massiv verteuert, weshalb vor allem die Franzosen nicht gut auf uns zu sprechen sind.
 
Warum hat die EU den Atomstrom dann als regenerative Energie ausgewiesen, wenn er denn so gefährlich ist.
Wir in Deutschland sind mal wieder gescheiter als alle anderen auf der Welt.
Ein Ausstieg kann man ja machen, aber nur wenn ich auch ein Ersatz habe.
(...)
Weniger als die hälfte der EU Staaten erzeugen Strom aus Kernenergie, daher von einem Alleingang zu reden ist schlichtweg falsch.
Wir mussten zB Frankreich im Sommer auch schon maßiv mit Stromlieferungen aushelfen, da dort die Flüsse alle einen zu niedrigen Wasserstand hatten und so die Kühlung der Reaktoren nicht mehr gewährleistet werden konnte.
Kernenergie hilft nur den Betreibern der Reaktoren.

Möglicherweise wird es ja in Zukunft irgendwann Fusionskraftwerke geben, bis dahin sollten wir uns aber auf regenerative Energiegewinnung konzentrieren. Man muss sich das mal einfach vorstellen, die Energie ist einfach da, wir müssen sie nur benutzen.
 
Möglicherweise wird es ja in Zukunft irgendwann Fusionskraftwerke geben, bis dahin sollten wir uns aber auf regenerative Energiegewinnung konzentrieren. Man muss sich das mal einfach vorstellen, die Energie ist einfach da, wir müssen sie nur benutzen.
bei Fusion entsteht auch Müll den man iwo lagern muss… weniger aber entsteht. regenerativ scheitert ja meist an iwelchen bürgern die keine windmühlen vor der nase haben wollen (auch wenns zig km weit weg ist)…
 
Eine neue Verwendung für Teile des Atommüll scheint gefunden worden zu werden. Der Müll wird in synthetischen Diamanten eingeschlossen und durch die Strahlung entsteht im Diamanten, Strom. Die Abschirmung wird von einer zweiten Diamantschicht gebildet. Die Dauer der Nutzung liegt bei mehreren tausend Jahren. Mögliches Einsatzgebiet in der Raumfahrt zB. Sonden. Das fand is ziemlich interessant.
 
alles was mit atom zu tun hat wird doch verteufelt. :D
Wenn man sich vor Augen führt, dass der Müll ja jetzt schon da ist und sich eine sichere Endlagerung schwierig gestaltet - wer weiß schon, ob der solide gemauerte Keller, in dem die Castoren friedlich vor sich hin abklingen in 100 000 Jahren noch steht- scheint es ein kluger Ansatz zu sein, die unterschiedlichen Elemente zu trennen und wie im Beispiel mit der Batterie zu recyceln und eben so das Müllvolumen dramatisch zu reduzieren, so dass letztlich eine vergleichsweise geringe Menge hochstrahlender Müll übrig bleibt, welche sichergestellt werden muss.

Das systematische Trennen der unterschiedlichen Elemente nach ihrer Strahlungsart ist ein wichtiger Ansatz. Somit schwankt der Aufwand für eine sichere Lagerstätte zwischen 50, 250, 1200,10 000 und 100 000 Jahren. Deshalb ist die Frage der Anforderungen für Kapazitätsplanung für ein Endlager ua. vom Raumbedarf je Strahlungsart und Halbwertzeit je Rückstand abhängig.

Es ist ein Unterschied ob der Kölner Dom sicher eingelagert werden muss, oder eine Dorfkirche. Und es ist halt erstrebenswert, dass die Kirche im sprichwörtlichen Dorf bleiben kann, bzw sich durch Recycling und systematische Trennung das Atommüllvolumen reduzieren lässt. Diese Idee sollte man auch in Deutschland verstehen.
 
erklärs halt mal den grünen. sobald die das wort “atom” hören, schalten die halt voll in ihren ablehnungs- / verbotsmodus.
 
Auf der Erde befinden sich tausende Jahre alte verstrahle Gebiete. Nur mal so als Info! Wenn Menschen keine Fehler machen würden,wäre Atomstrom sauber. Da gibt es Milliarden schwere Typen ,welche Fluggeräte zur Verfügung stellen könnten.Und da mit wäre der Atommüll Richtung Sonne gut entsorgt! Man muß nur wollen! Dann geht das auch.
 
besser auf windenergie und sonnenenergie setzen. wind gibts immer und sonne scheint auch immer. wer was anderes behauptet hat keine ahnung :D
 
Stromerzeugung mit Wind ist sehr Kostenintensiv. Stromerzeugung im Winter mit Sonne funktioniert nicht in unseren Breitengraden!
Es gibt viele Tage da ist kein Wind und keine Sonne. Offiziell wird euch erzählt(vorgegaukelt) Das geht alles und funktioniert. Das ist aber eine Lüge! Wie komme ich dazu sowas zu behaupten? Ganz einfach! Ich lebe diese Form der Energiegewinnung! Habe Windanlagen errichtet und gewartet.Habe PV errichtet und gewartet.Habe Speicheranlagen errichtet und gewartet!
Ich gebe hier Informationen aus dem Privatbereich preis. Um eine Unabhängigkeit zu schaffen benötigt man sehr viel Platz.Ich sage mal ganz Grob,ca 3000m2 für PV und Windkraft.Dazu kommt auch noch das der Staat das ja nicht möchte.
Also bleiben für Windkraft nur die Kleinen Aggregate welche man benutzen darf. Bei PV ,getrennt vom EVU kann mir keiner was vorschreiben. Die PV macht im Winter (Bewölkt) nur 10-12% .Die Windkraft ist unregelmäßig und besitzt keine Konstante! Die Speicheranlage braucht eine Konstante Temperatur. USW!
Mal etwas abgekürzt zum Thema Autarkie: Es wird mit Holz geheizt!Weil Wärmepumpe geht nicht! Zu wenig Stromerzeugung im Winter!Daher wird im Sommer der PV Strom zur Herstellung von Wasserstoff genutzt ,verdichtet und im Behälter gespeichert.(Da stenkert das Amt vom feinsten!) PV Anlage im Durchschnitt 50kwp! Ich lasse mal Windkraft durch die fehlende Konstante bewußt weg! Die Speicheranlage beläuft sich auf 40kw. Es is warm Im Haus.Es gibt warm Wasser.Und Truhe ,Kühlschrank,Telefon,Heizungssteuerung plus kleine Pumpe,TV und Licht,funktioniert alles! Aber das sehr Grenzwertig! Daher wurde und wird oft mit Holz geheizt. Weil die 4Stunden Dämmerung zum Laden der Speicher halt grenzwertig ist. Und es sind sehr viel Tage im Winter ,ohne Sonne! So wie Heute: Keine Sonne,kein Wind! Live stehen mir grade 10,2% zur Verfügung. Wind ist0%. Wasserstoff-Darf ich nicht sagen!Also 0%! Wasserstoff ist ,oder kann sehr gefährlich sein. Man sollte genau wissen was man macht, wenn man das Privat nutzen möchte.Also nicht sichtbar installieren.Weiter weg vom Wohnhaus und unterirdisch.Wo kein Kläger ,da kein Richter!
Der Behälter ist nicht grade klein.Also großes Loch mit Großem Bagger. Die Frage ,wo bekommst du das ganze destillierte Wasser her? Beziehungen!
Sorry ,wegen meiner oberflächigen Darstellung! Soll ja kein Bauplan sein!
Zu mr_jack: Du bist dem System und deren Propaganda zu sehr ausgesetzt!
Gruß
 
entlich mal einer der dahinter schaut

so ist es auch mit E Auto , wo kommen wir da hin wenn jeder eins hat

keine stromleitungen dafür , tanken wird zur qual wegen wartezeit

selbe ist wenn alle wärmepumpen hätten und die im winter strom brauchen

garnicht davon zu reden wenn z.B unser dorf ca 2000 leute mit ca 300-400 häuser , von denen bestimmt 70% eine pumpe brauchen

was meint ihr wenn der letzte eine bekommt

das ist leider nicht durch dacht
 
Geht alles zu schnell bei uns meiner Meinung nach. Und die Nachbarländer machen munter weiter - wenn was passiert, sind wir auch betroffen.
 
Echt ein paar interessante (mir neue) Fakten die hier drinstehen, auch wenn es ein bisschen nervig ist die Quellen dafür selbst raussuchen zu müssen.
(Wen es intersiert, was ich im schnellen gefunden habe:
Gesellschaftliche Kosten der Atomenergie in Deutschland weitere Quelle zu Kosten von Atomstrom
für und wider bei Versicherung von AKW's und die Primärquelle beider
Diamantbatterie
Ganz interessante Elektrizitäts-Karte
)


Das Thema ist irgendwie immer total angespannt und es gibt immer gefühlt immer nur ein "Atomkraft ist das beste" und ein "Atomkraft ist das schlimmste überhaupt" mit Pauschalisierungen auf beiden Seiten. Ich glaube generell kann man schon sagen, dass jeder am Liebsten eine wirklich grüne Energie hätte die konstant genug Strom erzeugt, aber leider ist keine die wir im Moment haben perfekt.

Wie schon gesagt sind die wirklich erneuerbaren (Strom, Wind, Wasser [wobei wasser ja eh nur super selten wirklich gut einsetzbar ist und auch dann nicht nur positiv für die umwelt ist] und Geothermie [noch seltener als wasser^^] [habe ich was vergessen?]) nicht perfekt, da sie meistens nicht dauerhaft verfügbar sind oder nicht genug Strom erzeugen können.
Atomkraft hat einfach das Problem des Abbaus und der Endlagerung, wobei bei der Lagerung ja von vielen gesagt wird, dass das ja gar kein Problem mehr sei bei modernen Anlagen, andere behaupten wieder das Gegenteil, also keine Ahnung was ich da glauben soll, bin ich ehrlich.
Das Kohle und Gas keine dauerhafte Lösung ist, sind wir uns denke ich alle einig.
 
Danke für deinen Beitrag, ethanil.

Ich glaube du bringst damit die ganze Problematik auf den Punkt. Die einzige wahre Super-Lösung gibt es (noch) nicht. Leider, es wäre schön, wenn es so wäre. Gleichzeitig wissen wir aber, dass der Strombedarf weltweit steigen wird - tatsächlich ist dieser Trend jetzt schon Fakt. China hat den Spitzenplatz. Da helfen auch alle gutgemeinten (und ich bin auch dafür) Stromsparmassnahmen nichts. Ergo müssen wir wohl im Moment eine mehrgleisige Strategie fahren. Dies gebietet der gesunde Menschenverstand....welcher leider immer mehr verloren geht, ganz besonders bei den ideologisch gefärbten Politikern.
 
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