Kann mich der Meinung von Triple_K nur anschliessen. Hat eigentlich schon alles gesagt. Trotzdem möchte ich noch hinzufügen:
1. Versicherungsschutz erloschen
Der erlischt automatisch bei Alkoholkonsum, das ist bei jeder Versicherung so. Keine Versicherung toleriert Alkohol am Steuer.
2. Anwalt kannste dir sparen
1.3 Promille lässt sich kein Richter schön reden. Wir reden hier nicht von der Grenze 0.5 Promille, wir reden hier bald von dem Dreifachen. Damit stimmst du keinen Richter gnädig. Da der Versicherungsschutz erloschen ist greift auch keine eventuell vorhandene Verkehrsrechtschutz, welche die Anwaltskosten übernehmen würde. Würdest also auch diese Kosten selber tragen. Lass es gleich sein, sind nur Mehrkosten. Und über was willst du streiten? Meinst du mit 1.3 Promille im Blut glaubt dir nen Richter deine Version von dem Unfall?
3. egal ob die Gegenpartei schuld hat oder nicht, du warst zur falschen Zeit am falschen Ort. Und die Gegenpartei lacht sich sicherlich eins ins Fäustchen, weil du besoffen Auto gefahren bist. Wenn du an den richtigen Richter kommst, die Gegenpartei noch nen schönen Anwalt hat dann wirst du im Gerichtssaal wie ein Hühnchen gerupft. Im Endeffekt wird es so kommen, dass du 100% deiner Kosten und 100% der Kosten des Unfallgegners trägst, plus die Strafe, plus die MPU, ja wird nicht billig würde ich sagen. So kann man sich seine Zukunft auch schnell verbauen.
Ciao :lego: