Ava Hope (Eva Marhoff)​ Autor 

henrystorm

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Ava Hope (Eva Marhoff)

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Als Teenager verschlang Ava Hope heimlich die kleinen Taschenbücher, die ihre Mutter so gern nach Feierabend las und in denen am Ende immer alles gut ausging. Aus dieser Zeit stammt ihre Liebe zur historischen Romantik und der Wunsch, irgendwann selbst einmal solche Bücher zu schreiben. Sie studierte Germanistik, arbeitete später als Journalistin für verschiedene Printmedien und als Verlagsrepräsentantin. Es bedurfte einiger Umwege, bis sie endlich den Mut fand, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Heute aber hat sie ihren Traum wahrgemacht und schreibt romantisch-abenteuerliche Geschichten von Liebe und Leid, von Intrigen und natürlich vom Sieg des Guten über das Böse. Dabei nimmt sie ihre LeserInnen mit auf fantasievollen Zeitreisen ins Mittelalter oder in die Epoche des Regency. Folgen Sie ihr und lassen Sie sich vom Zauber der Vergangenheit verführen. Es erwarten Sie einige Stunden guter Unterhaltung, und die Gelegenheit, den schnöden Alltag für ein Weilchen zu vergessen.

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Ava Hope - Außergewöhnliche Novizinnen 01 - Rowena - Flucht aus dem Kloster
Ava Hope - Außergewöhnliche Novizinnen 02 - Rowena - Gefährliche Suche
Ava Hope - Außergewöhnliche Novizinnen 03 - Anabel - Gefesselt von einem Highlander
Ava Hope - Besondere Ladys 01 - Eine Lady aus zweiter Hand
Ava Hope - Besondere Ladys 02 - Eine widerspenstige Lady
Ava Hope - Irrtümlich verliebt
Ava Hope - Zweite Chance für's große Glück

Flucht aus dem Kloster:
Als ihr Vater und ihr Zwillingsbruder Ryeland aufbrechen, um für König John Lackland in den Krieg zu ziehen, ahnt Rowena noch nichts davon, wie sehr sich dadurch auch ihr Leben schon bald verändern wird. Eines Tages erscheint ein zwielichtiger Gast auf ihrer Burg und behauptet, ein entfernter Vetter ihrer lieblosen Mutter zu sein. Er bringt nicht nur eine Horde Söldner mit, sondern auch schlimme Nachrichten. Rowena weigert sich, diese zu glauben und macht keinen Hehl aus ihrem Misstrauen. Schon bald stellt sich heraus, dass es gute Gründe gibt, dem Verwandten ihrer Mutter nicht zu trauen. Er scheint einen ganz bestimmten Plan zu verfolgen. Auf ihre Mutter kann Rowena nicht zählen, denn diese hat sich mit ihrem Vetter gegen die eigene Tochter verbündet. Mutig stellt Rowena sich beiden entgegen und verteidigt entschlossen den Besitz ihres geliebten Vaters und Erbe ihres Bruders. Doch sie weiß nichts von der Bosheit und abgrundtiefen Niedertracht, zu der Menschen in ihrer Gier nach Macht und Reichtum fähig sind.
Der Überfall, der sie aus ihrem gewohnten Leben reißt, kommt überraschend. Rowena erwacht in einem Kloster aus der Bewusstlosigkeit und erfährt, dass sie hier den Rest ihres Lebens als Nonne verbringen soll. All ihr Toben und Wehren hilft nichts. Die Mauern sind hoch und es gibt keinen Weg hinaus.
Wirklich nicht?
 
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