sei beruhigt Mister pruner.
Wenn 3 Zellen nix mehr annehmen würden, könntest Du nicht mehr starten.
Deine Batterie kannst außerdem nur 6 Zellen haben, keine 7.
Da Du eh schon selbst weißt, daß Du die Batterie sehr hernimmst (Kurzstrecken, Standheizung) würde ich Dir überhaupt empfehlen, sie übern Winter einmal im Monat zu laden.
Acht geben:
Wenn auf der Batterie "mit Calcium" draufsteht, darfst nix nachfüllen.
Dein Ladegerät sollte ein moderneres sein, also mit einer modernen Ladekennlinie (IOIU usw. da gibts einige Varianten). W-Kennlinie geht zur Not auch noch (solange es kein Calcium, Gel, Fließ, AGM-Akku ist). Alles was älter ist, schmeiß weg.
Bei modernen, größeren Fahrzeugen kann es sein, daß Du beim Batteriewechsel dem Auto mit dem Computer sagen mußt welche Batterie Du eingebaut hast (ab A6 aufwärts; die größeren MB, etc)
Bei nicht so ganz neuen Fahrzeugen bitte nach dem wiederanschließen des Akkus die E-Fenster programmieren. Sonst weiß das Fenster nicht wo oben und unten ist und verweigert somit die Einklemmsicherung (meistens den Schalter ein paar Sekunden oben und unten halten)
Eine Starterbatterie zuhause testen ist in der Regel ned möglich (kommt aber nicht auf die Frau an

) Die modernen Meßcomputer errechnen nur den Batteriezustand. Ich bin noch ein Verfechter der "alten" Methode, den Belastungstest. Da muß was glühen
Wenn Du noch die Tipps der anderen beachtest, kannst nix falsch machen

lieben Gruß und Prosit
Viking1511