henrystorm
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BattleTech - Zyklus

Die BattleTech-Buchreihe spielt im BattleTech-Universum, einem Science-Fiction-Universum, welches ursprünglich durch ein Tabletop-Spiel, dann auch andere Spiele bekannt wurde. Der Plot der Serie baut auf der Idee auf, dass sich die Menschheit im Kosmos ausbreitet und Sternensysteme besiedelt. Die Zeit, in der die Romane spielen, beginnt im 31. Jahrhundert.
Die Handlung spielt in einer interstellaren Feudalgesellschaft im 31. Jahrhundert, wobei der besiedelte Teil des Weltraums als Innere Sphäre bezeichnet wird. Am Rand dieser Kernzone rund um das sogenannte Sol-System liegt die "äußere Peripherie", die dortigen Sonnensysteme sind keinem der fünf großen Häuser zugeordnet und deren besiedelte Planeten stehen in den meisten Fällen unter eigener Verwaltung. Zur so genannten Goldenen Zeit war die Innere Sphäre im Sternenbund vereint, bis dieser Mitte des 28. Jahrhunderts unterging. Es folgte ein Jahrhunderte andauernder Konflikt zwischen den übriggebliebenen großen Häusern (Steiner, Davion, Marik, Kurita und Liao), bis schließlich Mitte des 31. Jahrhunderts eine neue Bedrohung auftauchte: die Clans, Nachfahren der kurz nach dem Zerfall des Sternenbundes unter dem Kommando von General Alexander Kerensky in die unerforschten Bereiche des interstellaren Raumes aufgebrochenen legendären Sternenbundarmee, die zurückgekehrt waren, um Terra, die Mutterwelt der Menschheit, zurückzuerobern.
In diesen Kriegen wurden seit dem 25. Jahrhundert gewaltige von Menschen gesteuerte Kampfmaschinen eingesetzt. Die mächtigsten von diesen auch Mechs genannten Ungetümen sind 14 Meter hoch und wiegen bis zu 100 Tonnen (beim Nachfolger des ursprünglichen, mittlerweile als "Classic BattleTech" laufenden Spielsystems, "Mechwarrior – Dark Age" können die Mechs auch bis zu 150 Tonnen schwer sein). Sie werden von so genannten „Mechkriegern“ gesteuert, die den heutigen Kampf-Jet-Piloten nicht unähnlich sind. Einer der Haupteckpfeiler der Buchreihe ist die Liebe der Autoren zu den technischen Details der Battlemechs und anderer Technologie. Teilweise werden „gewöhnliche“ Dinge, wie das Abfeuern einer Waffe oder das starten eines Battlemechs in vergleichsweise langen Textpassagen umschrieben und entsprechend ausgeschmückt. Aber auch die Ausarbeitung der Charaktere, vor allem derer, die im Verlauf der gesamten Buchreihe immer wieder auftauchen, ist gewissenhaft und mit viel Tiefgang erarbeitet. Einen krassen Gegensatz zu den Passagen, in denen es um Krieg, Vernichtung und Tod geht, bilden die Passagen, in denen es um die politischen Handlungsabläufe geht.

Die BattleTech-Buchreihe spielt im BattleTech-Universum, einem Science-Fiction-Universum, welches ursprünglich durch ein Tabletop-Spiel, dann auch andere Spiele bekannt wurde. Der Plot der Serie baut auf der Idee auf, dass sich die Menschheit im Kosmos ausbreitet und Sternensysteme besiedelt. Die Zeit, in der die Romane spielen, beginnt im 31. Jahrhundert.
Die Handlung spielt in einer interstellaren Feudalgesellschaft im 31. Jahrhundert, wobei der besiedelte Teil des Weltraums als Innere Sphäre bezeichnet wird. Am Rand dieser Kernzone rund um das sogenannte Sol-System liegt die "äußere Peripherie", die dortigen Sonnensysteme sind keinem der fünf großen Häuser zugeordnet und deren besiedelte Planeten stehen in den meisten Fällen unter eigener Verwaltung. Zur so genannten Goldenen Zeit war die Innere Sphäre im Sternenbund vereint, bis dieser Mitte des 28. Jahrhunderts unterging. Es folgte ein Jahrhunderte andauernder Konflikt zwischen den übriggebliebenen großen Häusern (Steiner, Davion, Marik, Kurita und Liao), bis schließlich Mitte des 31. Jahrhunderts eine neue Bedrohung auftauchte: die Clans, Nachfahren der kurz nach dem Zerfall des Sternenbundes unter dem Kommando von General Alexander Kerensky in die unerforschten Bereiche des interstellaren Raumes aufgebrochenen legendären Sternenbundarmee, die zurückgekehrt waren, um Terra, die Mutterwelt der Menschheit, zurückzuerobern.
In diesen Kriegen wurden seit dem 25. Jahrhundert gewaltige von Menschen gesteuerte Kampfmaschinen eingesetzt. Die mächtigsten von diesen auch Mechs genannten Ungetümen sind 14 Meter hoch und wiegen bis zu 100 Tonnen (beim Nachfolger des ursprünglichen, mittlerweile als "Classic BattleTech" laufenden Spielsystems, "Mechwarrior – Dark Age" können die Mechs auch bis zu 150 Tonnen schwer sein). Sie werden von so genannten „Mechkriegern“ gesteuert, die den heutigen Kampf-Jet-Piloten nicht unähnlich sind. Einer der Haupteckpfeiler der Buchreihe ist die Liebe der Autoren zu den technischen Details der Battlemechs und anderer Technologie. Teilweise werden „gewöhnliche“ Dinge, wie das Abfeuern einer Waffe oder das starten eines Battlemechs in vergleichsweise langen Textpassagen umschrieben und entsprechend ausgeschmückt. Aber auch die Ausarbeitung der Charaktere, vor allem derer, die im Verlauf der gesamten Buchreihe immer wieder auftauchen, ist gewissenhaft und mit viel Tiefgang erarbeitet. Einen krassen Gegensatz zu den Passagen, in denen es um Krieg, Vernichtung und Tod geht, bilden die Passagen, in denen es um die politischen Handlungsabläufe geht.
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