Brandon Taylor Autor 

henrystorm

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Brandon Taylor

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Brandon Taylor ist der Autor der Romane The Late Americans und Real Life, der für den Booker Prize und den John Leonard Prize des National Book Critics Circle in die engere Wahl kam und von der New York Times Book Review als Editors' Choice und von der National Book Foundation als Science + Literature Selected Title ausgezeichnet wurde. Seine Sammlung Filthy Animals, ein landesweiter Bestseller, wurde mit dem Story Prize ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Dylan Thomas Prize. Er ist 2022-2023 Mary Ellen von der Heyden Fellow am Dorothy and Lewis B. Cullman Center for Scholars and Writers.

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Brandon Taylor - Die letzten Amerikaner
Brandon Taylor - Real Life

Die letzten Amerikaner:
»Scharfsinnig, intim, urkomisch, ergreifend ... Ein großartig geschriebener Roman über die Verheißung der Jugend, die Suche nach Seelenverwandten und der eigenen Berufung.« Oprah Daily
Es ist ein Jahr des Aufbruchs: Seamus, Fyodor, Ivan, Noah und Fatima bleibt nicht mehr viel Zeit, um über ihre Zukunft zu entscheiden. In ihrem letzten Jahr in Iowa City, einer nicht gerade aufgeweckten Universitätsstadt, fragen die Liebenden und Freunde sich: Worauf setzt man im Leben? Arbeit, Liebe, Geld, Tanz, Poesie? Und wie sieht wahre Verbundenheit in einer Zeit der Unsicherheit und Prekarität aus?
Feinfühlig und unerschrocken erzählt Brandon Taylor von Freundschaft und radikaler Selbstoffenbarung, Herkunft und Ambition – und erweist sich erneut als exzellenter Chronist unserer Gegenwart.
»Taylor verfügt über ein Feingefühl, so unerschöpflich und elegant, wie wir es nur von Klassikern kennen, und schreibt zugleich geschliffen scharf über die Gegenwart.« Emma Cline

Real Life:
Ein Spätsommerabend bei Freunden, man plaudert und sagt: Wallace könne froh sein, es als einziger Schwarzer an der Uni zum Biochemie-Doktoranden gebracht zu haben. Selbst die, die ihm angeblich nahestehen, sehen oft nicht mehr als die Farbe seiner Haut. Als sein Vater stirbt, brechen die Erinnerungen über Wallace herein: an eine Kindheit in Alabama, die ihrem Elend nicht gewachsene, trinkende Mutter und den kühlen, seltsam unbeteiligten Vater. All das hat Wallace hinter sich gelassen. Doch noch immer spürt er die Kluft der Scham, die ihn von seinen Freunden trennt. Und nicht zuletzt von Miller, mit dem er eine heimliche Affäre beginnt.
 
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