Christian Mähr Autor 

henrystorm

LifeTime Premium
Registriert
Feb. 2021
Beiträge
10.812
Christian Mähr

CMähr.webp

Der Chemiker und Schriftsteller Christian Mähr wurde 1952 in Vorarlberg geboren. Er arbeitet als Wissenschaftsredakteur für den ORF. Seine Werke werden hauptsächlich der fantastischen Literatur zugeordnet. So erhielt er die beiden bedeutendsten deutschen Science-Fiction-Preise für seinen Roman "Fatous Satub".

--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--
  • Rules:
  • Nette Konversation mit Titel: Christian Mähr
  • Link vom Thema mit in die Konversation
  • Keine Anfrage für User unter 6 gezählten Beiträgen (Neuling)
  • Alle Ausgaben dieses Autors in DE
 
Titel: (alle von diesem(r) Autor(in) hier angeführten Titel in DE)

Christian Mähr - Alles Fleisch ist Gras
Christian Mähr - Das unsagbar Gute
Christian Mähr - Die Lukasch-Vermutung
Christian Mähr - Knochen kochen
Christian Mähr - Semmlers Deal
Christian Mähr - Tod auf der Tageskarte
Christian Mähr - Vergessene Erfindungen - Geniale Ideen und was aus ihnen wurde (SB)

Alles Fleisch ist Gras:
Durch einen Sturz über die Stiege stirbt Roland Mathis, der widerwärtige Schnüffler, der Anton Galba und seine heimliche Geliebte mit ihrem Verhältnis erpresst hatte. In Panik lässt Galba, Leiter der Abwasserreinigungsanlage Dornbirn, die Leiche im Häcksler verschwinden. Der den Fall untersuchende Polizist Nathanael Weiß verdächtigt Galba von Anfang an. Allerdings gibt es auch in seinem Umfeld einen Widerling, den er gerne loswerden würde. Galba muss notgedrungen mitmachen, doch für Weiß ist das erst der Anfang: Es gilt, Schädlinge der Gesellschaft auszurotten. Christian Mähr erzählt in diesem bitterbösen Krimi aus Österreich von Moral und Mordlust in der Kleinstadt.

Das unsagbar Gute:
Als Frau Leupold, Chemielehrerin in Pension, in ihrem Haus in Dornbirn einen tödlichen Unfall hat, muss sich Kater Sami einen neuen Besitzer suchen. Den findet er schon bald in Mauritius Schott, dem Nachbarn. Schott findet die Leiche, die er an ihrem Fundort belässt, und eine große Menge Geldscheine, die er gerne an sich nimmt. Das Geld stammt aus dem Drogenlabor, das Frau Leupold gemeinsam mit ihrem Enkel betrieben hatte. Mittlerweile ist auch die Wiener Unterwelt aufmerksam geworden und schickt ihre Schnüffler ins idyllische Vorarlberg. Mit schrägem Humor erzählt Mähr von unglücklichen Zufällen, die alle irgendwie mit dem Kater Sami zu tun haben und zu einer Reihe von tiefgekühlten Leichen führen.

Die Lukasch-Vermutung:
Was der Autor Theodor Lukasch vermutet, ist so ungeheuerlich, dass er sich niemandem anvertrauen kann: Kann es denn sein, dass jemand, den er gut kennt, Unglück über seine Feinde bringt – ohne von dieser "Gabe" auch nur etwas zu ahnen? Aberglaube, Mystizismus – aber wenn sich doch, was laufend passiert, Lukaschs Vermutung bestätigt! Er muss etwas dagegen tun ... Theodor meint es gut und handelt. Doch wie so oft zeigt sich auch hier: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Er setzt eine Kette von Ereignissen in Gang, die den Lauf der Geschichte verändern. – Ein Krimi über das Glauben, das Nicht-Wissen und den Unterschied zwischen beidem, eingebettet in die Eitelkeiten einer provinziellen Kultur- und Politikszene, grundiert mit Humor (dunkelgrau). Gemordet? Wird selbstredend auch.
Der neue Kriminalroman mit österreichischem Lokalkolorit von Christian Mähr.

Vergessene Erfindungen:
Die zehn spannendsten Erfindungen, die zu ihrer Zeit keine Chance hatten, heute aber erstaunlich zeitgemäß wirken. Wer kennt noch die geniale Natronlok, die jahrelang lärm- und abgasfrei durch Berlin und Aachen fuhr, ehe sie aus dem Verkehr gezogen wurde? Oder den Stirlingmotor und das Ionentriebwerk? Christian Mähr macht auf dem Abstellgleis der Erfindungsgeschichte unerhörte Entdeckungen. Für jeden verständlich erklärt er verblüffende Ideen und bettet sie geistreich ein in die Umstände ihrer Entwicklung und ihres Verschwindens.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück
Oben Unten