Cormac McCarthy * Update 02.03.2015 * geschlossen 

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Cormac McCarthy

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Kein Land für alte Männer

Bei einem morgendlichen Ausflug in die texanische Wüste findet Hobby-jäger Llewellyn Moss
eine gespenstische Szenerie vor: mehrere Leichen, eine Pick-up-Ladefläche voller Heroin und
am Ende einer Blutspur einen Koffer mit 2,4 Millionen Dollar. Er behält das Geld – sein erster Fehler.
Der zweite: In der Nacht kehrt er zum Tatort zurück, um seine Spuren zu verwischen. So gerät er
ins Visier des eiskalten Killers Chigurh. Und genau wie der alte Sheriff Bell ist Moss dieser Form von
Grauen und Gewalt nicht gewachsen.

Die deutschsprachige Übersetzung erschien im März 2008, nach dem deutschen Kinostart der mit
mehreren Oscars ausgezeichneten Verfilmung No Country for Old Men der Gebrüder Coen aus dem Jahr 2007.
Der Titel entstammt der ersten Zeile des Gedichts Sailing to Byzantium von William Butler Yeats aus dem Jahr 1928.


Die Straße

Ein Vater und sein Sohn wandern durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft,
nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet.
Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe –
und einander. „Die Straße“ ist die bewegende Geschichte einer Reise, die keine Hoffnung lässt, nur die verzweifelte Liebe des
Vaters zu seinem kränkelnden Sohn. Von der US-amerikanischen Kritik als „Meisterwerk“ (Booklist) und als „das dem Alten
Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte“ (Publishers Weekly) apostrophiert, ist dies der Höhepunkt
von McCarthys außergewöhnlichem literarischem Werk. Es ist ein Roman über die letzten Dinge, über das Schlimmste und Beste,
zu dem die Menschheit fähig ist: ultimative Zerstörung, verzweifeltes Durchhaltevermögen und, nicht zuletzt, die Zärtlichkeit
und Zuneigung, die Menschen im Angesicht der Vernichtung Kraft zum Überleben geben.

Der Anwalt

Eigentlich ist er ein ganz biederer Kerl. Rechtsanwalt sogar. Aber wenn er sich auf diesen einen todsicheren Deal einlässt,
kann er danach mit seiner Freundin La Dolce Vita genießen. So weit der Plan. Doch dann wird ein Kurier enthauptet.
Der Laster mit den 500 Kilo Koks verschwindet. Und das Kartell sucht Schuldige.

Draußen im Dunkel


Zwei Geschwister zeugen ein Baby. Die Schwester bringt dieses zur Welt, der Bruder setzt es im Wald aus und überlässt
es seinem Schicksal. Ein Kesselflicker findet es und nimmt es mit. Die Schwester macht sich nach einiger Zeit auf die Suche
nach dem Kind, der Bruder daraufhin sucht seine Schwester.

Verlorene

Furiose, mit der visionären Kraft der Verzweiflung geschriebene Seiten Prosa, die im Bewußtsein zünden,
als schaurig-schöne Erleuchtungen ... der Weltliteratur zugehörig. (Rheinischer Merkur)

Knoxville/Tennessee: Anfang der fünfziger Jahre. In einem Slum am Ufer des Tennessee-Rivers lebt auf einem
Hausboot Cornelius Suttree. Er ist so verloren wie seine Freunde. Eine archaische Welt im Schatten der rigiden,
rassistischen Gesellschaft des amerikanischen Südens, geprägt durch Armut und brutalen Überlebenskampf.
Dort ist der Tod alltäglich. Aber eigentlich steht im Mittelpunkt des Buches der Fluss, Lebensader und Styx:
Suttree lebt vom Verkauf der Fische, doch allzu oft treibt eine Kinderleiche im Wasser. Im Schlamm,
halb verborgen unter Giftsumach, und an den Abstürzen des Steilufers vegetieren die Außenseiter,
die heroischen Überlebenskünstler; auf der anderen Seite des Flusses, hell erleuchtet und unerreichbar fern,
liegt die moderne, die reiche Stadt.

Die Border-Trilogie:

All die schönen Pferde. Grenzgänger. Land der Freien.

Drei Klassiker der amerikanischen Literatur: Die Border-Trilogie Cormac McCarthy hat mit diesen drei Romanen
einen Meilenstein in der Neuerfindung des Western-Genres gesetzt. Es sind Abenteuergeschichten, die in einer sterbenden,
archaischen Welt spielen: ein Leben im Sattel, die Weite der Prärie. McCarthys Sprachmacht und Erzählkunst machen
diese Geschichten von Liebe, Gewalt und Rache zu großer Literatur. „Am Rande der Nacht liegen die Ländereien dieses Erzählers,
an der Grenze zur allumfassenden Dunkelheit.“ (Süddeutsche Zeitung)

Die Abendröte im Westen


Ein an historische Ereignisse angelehnter Roman über die Indianerkriege und die amerikanische Expansion nach Westen,
voller Gewalt und Grausamkeit; ein mythisches Weltuntergangsepos wie nach Bildern von Bosch und Dalí. Hauptfigur ist ein
vierzehnjähriger Junge, der 1850 nach Texas kommt und sich einer Bande marodierender Exsoldaten, Desperados und Abenteurer
anschließt, die Komantschen, Apachen und friedliche Siedler abschlachten.


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Ein Kind Gottes*

Tennessee in den sechziger Jahren: Lester Ballard ist ein Ausgestoßener, einsam und gewalttätig. Als ihm nach und nach die
Reste eines normalen Lebens abhandenkommen, wird er zum Höhlenbewohner, zum Serienmörder, schließlich zum Nekrophilen.
Er gerät in Haft, in die Psychiatrie, in die Gewalt rachsüchtiger Männer. Lester Ballard, «vielleicht ein Kind Gottes, ganz wie man selbst».

*Update 02.03.2015


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PN an mich mit dem Betreff :Cormac - und innerhalb kürzester Zeit gibt es den Link.
Nach Erhalt bitte im Thema bedanken.
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Wie immer, rasend schnell!! Vielen Dank für Deinen Service.

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Bin immer wieder überrascht wie fix es geht. Vielen Dank für die Mühe.
 
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Ganz herzlichen Dank für den schönen Link und Deine tolle Arbeit sagt Hagen

:thx: :thx: :thx: :thx: :thx:
 
Danke! Wie immer im Eiltempo. :-)
 
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