Dan Brown

Daniel „Dan“ Brown (* 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Thriller-Autor.
Er ist der Sohn einer bekannten Kirchenmusikerin und eines bereits mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors.
1993 veröffentlichte er zusammen mit seiner Mutter das Buch "187 Men to Avoid. A Guide for the Romantically Frustratet Woman". Nachdem er 1994 während eines Tahiti Urlaubs eine alte Ausgabe von Sydney Sheldons "Doomsday Conspiracy” gefunden und sofort durchgelesen hat, sagte er sich, dass er das auch könne und veröffentlichte 1998 seinen ersten Roman "Digital Fortress" (Diabolus, erscheint im Februar 2005). 2000 erschien sein Bestseller "Angels & Deamons" (Illuminati, März 2003). Der Folgeroman "The Da Vinci Code" (Sakrileg, 24.Februar 2004) erschien im März 2003 und verkaufte sich weltweit über 22 Millionen Mal. 2006 soll eine Hollywood-Verfilmung dieses Thrillers in die Kinos kommen. Ein weiterer Thriller aus der Feder von Dan Brown ist "Deception Point" (Meteor, Dezember 2003). Sein wohl größtes Vorbild ist William Shakespeare. Diesen bewundert er vor allem wegen seiner ausgeprägten Wortgewandtheit.
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Daniel „Dan“ Brown (* 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire) ist ein US-amerikanischer Thriller-Autor.
Er ist der Sohn einer bekannten Kirchenmusikerin und eines bereits mehrfach ausgezeichneten Mathematikprofessors.
1993 veröffentlichte er zusammen mit seiner Mutter das Buch "187 Men to Avoid. A Guide for the Romantically Frustratet Woman". Nachdem er 1994 während eines Tahiti Urlaubs eine alte Ausgabe von Sydney Sheldons "Doomsday Conspiracy” gefunden und sofort durchgelesen hat, sagte er sich, dass er das auch könne und veröffentlichte 1998 seinen ersten Roman "Digital Fortress" (Diabolus, erscheint im Februar 2005). 2000 erschien sein Bestseller "Angels & Deamons" (Illuminati, März 2003). Der Folgeroman "The Da Vinci Code" (Sakrileg, 24.Februar 2004) erschien im März 2003 und verkaufte sich weltweit über 22 Millionen Mal. 2006 soll eine Hollywood-Verfilmung dieses Thrillers in die Kinos kommen. Ein weiterer Thriller aus der Feder von Dan Brown ist "Deception Point" (Meteor, Dezember 2003). Sein wohl größtes Vorbild ist William Shakespeare. Diesen bewundert er vor allem wegen seiner ausgeprägten Wortgewandtheit.
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