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David Gerrold

David Gerrold wurde als Jerrold David Friedman am 24. Januar 1944 in Chicago (US-Staat Illinois) geboren. Er wuchs im kalifornischen San Fernando Valley auf und studierte Theaterwissenschaften. Nach seinem Abschluss 1967 versuchte er im Filmgeschäft Fuß zu fassen.
Gleich sein erstes Drehbuch wurde legendär: „The Trouble with Tribbles“ (dt. „Kennen Sie Tribbles?“) gehört zu den beliebtesten Episoden der ´klassischen´ „Star Trek“-Serie.
Die weitere Karriere in Hollywood ließ sich indes schwierig an und wurde von diversen Rückschlägen begleitet. Gerrold begann SF-Kurzgeschichten und schließlich Romane zu schreiben.
Gemeinsam mit Larry Niven verfasste er 1971 die klassische SF-Humoreske „The Flying Sorcerers“ (dt. „Die fliegenden Zauberer“). In den 1970er Jahren entstanden weitere bekannte und erfolgreiche Romane. Darüber hinaus gab Gerrold diverse SF-Anthologien heraus.
1983 veröffentlichte Gerrold den ersten Band seiner SF-Serie „The War Against the Chtorr“, die eine Invasion der Erde durch riesige, intelligente Wurmwesen aus dem All beschreibt. Es sollte sein magnum opus werden, entwickelte sich jedoch für alle Beteiligten zu einem Albtraum:
Unzufrieden mit dem Inhalt der ersten beiden Bände, schrieb sie Gerrold quasi neu. In Deutschland wurde der Heyne-Verlag das Opfer dieser Praxis: Er verlor die Rechte an den beiden ursprünglichen, längst übersetzten Werken und weigerte sich, die ´neuen´ Cthorr-Titel erneut anzukaufen. Da Gerrold auf den zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichten dritten Band einer Überarbeitung unterzog, erschien dieser – obwohl angekündigt – nie in deutscher Sprache.
Gerrold, der angeblich finanziell unabhängig ist und sich solche Extravaganz leisten kann, setzte die „Cthorr“-Trilogie 1992 fort und kündigte drei weitere Bände an, die jedoch seither auf sich warten lassen.
Neben seinen schriftstellerischen Aktivitäten intensivierte Gerrold seine Arbeit für das Fernsehen. Er schrieb Drehbücher für Serien wie „;Star Trek – The Animated Series“, „Star Trek – The Next Generation“, „Star Trek – Deep Space Nine“, „The Real Ghostbusters“, „Twilight Zone“, „Land of the Lost“, „Babylon 5“, „Sliders“ „Logan’s Run“ oder „Tales From The Darkside“.
Darüber hinaus verfasste er Kolumnen für diverse Magazine und Websites sowie Sachbücher über Schriftstellerei und die Arbeit beim Fernsehen.
Gerrolds SF-Romane und Storys wurden mehrfach für Preise nominiert. Gewonnen hat er sowohl einen „Hugo“ als auch einen „Nebula Award“ jedoch 1995 für „The Martian Child“, die semi-autobiografische Nacherzählung der Adoption seines Sohnes; diese Novelle baute Gerrold 2002 zu einem Buch aus.

David Gerrold wurde als Jerrold David Friedman am 24. Januar 1944 in Chicago (US-Staat Illinois) geboren. Er wuchs im kalifornischen San Fernando Valley auf und studierte Theaterwissenschaften. Nach seinem Abschluss 1967 versuchte er im Filmgeschäft Fuß zu fassen.
Gleich sein erstes Drehbuch wurde legendär: „The Trouble with Tribbles“ (dt. „Kennen Sie Tribbles?“) gehört zu den beliebtesten Episoden der ´klassischen´ „Star Trek“-Serie.
Die weitere Karriere in Hollywood ließ sich indes schwierig an und wurde von diversen Rückschlägen begleitet. Gerrold begann SF-Kurzgeschichten und schließlich Romane zu schreiben.
Gemeinsam mit Larry Niven verfasste er 1971 die klassische SF-Humoreske „The Flying Sorcerers“ (dt. „Die fliegenden Zauberer“). In den 1970er Jahren entstanden weitere bekannte und erfolgreiche Romane. Darüber hinaus gab Gerrold diverse SF-Anthologien heraus.
1983 veröffentlichte Gerrold den ersten Band seiner SF-Serie „The War Against the Chtorr“, die eine Invasion der Erde durch riesige, intelligente Wurmwesen aus dem All beschreibt. Es sollte sein magnum opus werden, entwickelte sich jedoch für alle Beteiligten zu einem Albtraum:
Unzufrieden mit dem Inhalt der ersten beiden Bände, schrieb sie Gerrold quasi neu. In Deutschland wurde der Heyne-Verlag das Opfer dieser Praxis: Er verlor die Rechte an den beiden ursprünglichen, längst übersetzten Werken und weigerte sich, die ´neuen´ Cthorr-Titel erneut anzukaufen. Da Gerrold auf den zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichten dritten Band einer Überarbeitung unterzog, erschien dieser – obwohl angekündigt – nie in deutscher Sprache.
Gerrold, der angeblich finanziell unabhängig ist und sich solche Extravaganz leisten kann, setzte die „Cthorr“-Trilogie 1992 fort und kündigte drei weitere Bände an, die jedoch seither auf sich warten lassen.
Neben seinen schriftstellerischen Aktivitäten intensivierte Gerrold seine Arbeit für das Fernsehen. Er schrieb Drehbücher für Serien wie „;Star Trek – The Animated Series“, „Star Trek – The Next Generation“, „Star Trek – Deep Space Nine“, „The Real Ghostbusters“, „Twilight Zone“, „Land of the Lost“, „Babylon 5“, „Sliders“ „Logan’s Run“ oder „Tales From The Darkside“.
Darüber hinaus verfasste er Kolumnen für diverse Magazine und Websites sowie Sachbücher über Schriftstellerei und die Arbeit beim Fernsehen.
Gerrolds SF-Romane und Storys wurden mehrfach für Preise nominiert. Gewonnen hat er sowohl einen „Hugo“ als auch einen „Nebula Award“ jedoch 1995 für „The Martian Child“, die semi-autobiografische Nacherzählung der Adoption seines Sohnes; diese Novelle baute Gerrold 2002 zu einem Buch aus.
--> Weiterführende Informationen und Bezugsquellen per Konversation <--
- Nette Konversation mit Titel: David Gerrold
- Threadlink (i] mit in die Konversation!
[*]Teilnahme erst nach einer Board-Mitgliedschaft von einem Monat und einen Eintrag im Offiziellen "Ich stell mich mal vor" - Thread!