R
reppesis
Bisher wurden ja alle Ansätze, Software vor unrechtmäßiger Vervielfältigung zu schützen, trotz großen Tönen der Entwickler im Vorfeld, früher oder später geknackt.
Dieses Mal soll es aber gänzlich unmöglich sein, den Schutz mit dem sog. TPM ([FONT=arial, helvetica][FONT=arial, helvetica]Trusted Plattform Module) Chip, der auf aktuellen Mainboards integriert sein soll, zu umgehen. Er soll einen [FONT=arial, helvetica]einmaligen und überprüfbaren Verschlüsselungscode erzeugen, der nicht knackbar ist.
In wie weit diese außerordentlich aufschlussreiche Aussage zutrifft, oder ob es nicht einfach hilft, den Chip raus zu löten wird man wohl erst in nächstes Jahr erfahren.
Ich denke, in dem Wissen, dass es nur einer von vielen gescheiterten Versuchen ist, dass dies nicht lange erfolgreich sein wird. Denn die Mainboardhersteller müssen nur für diesen Chip, der ihnen selbst keinen finanziellen Vorteil bringt, ihre komplette Southbridge oder sogar den kompletten Chipsatz neu basteln. Außerdem (mir ist aus dem Artikel die Funktionsweise noch nicht ganz klar geworden) wird kaum ein lokal erzeugter Code unknackbar sein, sei es auf Software- oder sogar auf Hardwareebene und überhaupt, wie ein solcher ein in Serie gefertigtes Produkt schützen soll kann ich mir nicht vorstellen.
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Quelle:
/www.hartware.de/news_44877.html
Dieses Mal soll es aber gänzlich unmöglich sein, den Schutz mit dem sog. TPM ([FONT=arial, helvetica][FONT=arial, helvetica]Trusted Plattform Module) Chip, der auf aktuellen Mainboards integriert sein soll, zu umgehen. Er soll einen [FONT=arial, helvetica]einmaligen und überprüfbaren Verschlüsselungscode erzeugen, der nicht knackbar ist.
In wie weit diese außerordentlich aufschlussreiche Aussage zutrifft, oder ob es nicht einfach hilft, den Chip raus zu löten wird man wohl erst in nächstes Jahr erfahren.
Ich denke, in dem Wissen, dass es nur einer von vielen gescheiterten Versuchen ist, dass dies nicht lange erfolgreich sein wird. Denn die Mainboardhersteller müssen nur für diesen Chip, der ihnen selbst keinen finanziellen Vorteil bringt, ihre komplette Southbridge oder sogar den kompletten Chipsatz neu basteln. Außerdem (mir ist aus dem Artikel die Funktionsweise noch nicht ganz klar geworden) wird kaum ein lokal erzeugter Code unknackbar sein, sei es auf Software- oder sogar auf Hardwareebene und überhaupt, wie ein solcher ein in Serie gefertigtes Produkt schützen soll kann ich mir nicht vorstellen.
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Quelle:
/www.hartware.de/news_44877.html

ein I-Phone wäre nich zu knacken.Was war dann 3-6monate später?Ein 17 Jähriger Amy hat da I-Phone geknackt es in sein Blog rein gesetzt und schon war Apple, sprich Steve Jobs klein laut und haben nichts mehr gesagt,ausser ein billiges update raus zubringen was auch nur kurze zeit etwas genutz hat.