L
looop
Hi
ich schreibe seit einem Jahr an einer Geschichte.
Da es hier kein Literatur-Unterforum gibt, poste ich es mal hier rein.
Kritik ist selbstverständlich erwünscht!
Dabei muss ich sagen, dass ich den Anfang vor einem Jahr geschrieben habe und dieses nicht so gut ist, wie der letzte Teil den ich geschrieben habe, also von dem Schreibstil her, hat sich da ganz schön was verändert. Ich habe leider immer monate- oder wochenlang Pausen gemacht und habe deshalb nur 40 Word-seiten. Aber in den Sommerferien werd ich mal wieder weiterschreiben, deshalb wäre es für mich von Vorteil, wenn ich Tipps von euch bekommen könnte, damit ich dieselben Fehler nicht beim Weiterschreiben mache und das ganze nochmal verbessern kann.
So, nun hier die Geschichte (erst einmal ein kleiner Teil):
PS: Bin 16 Jahre alt und Türke^^
Wie mache ich eigentlich einen Spoiler rein? Ich schaff das irgendwie nicht...
ich schreibe seit einem Jahr an einer Geschichte.
Da es hier kein Literatur-Unterforum gibt, poste ich es mal hier rein.
Kritik ist selbstverständlich erwünscht!
Dabei muss ich sagen, dass ich den Anfang vor einem Jahr geschrieben habe und dieses nicht so gut ist, wie der letzte Teil den ich geschrieben habe, also von dem Schreibstil her, hat sich da ganz schön was verändert. Ich habe leider immer monate- oder wochenlang Pausen gemacht und habe deshalb nur 40 Word-seiten. Aber in den Sommerferien werd ich mal wieder weiterschreiben, deshalb wäre es für mich von Vorteil, wenn ich Tipps von euch bekommen könnte, damit ich dieselben Fehler nicht beim Weiterschreiben mache und das ganze nochmal verbessern kann.
So, nun hier die Geschichte (erst einmal ein kleiner Teil):
Neue Rasse
Kai
„Meinen Namen wird man nie vergessen! Man wird Geschichten über mich schreiben.
So hat man es mir gesagt.
Auch wenn die Geschichten über mich übertrieben werden. Das meiste wird wahr sein.
Aber die wirklich wahre Geschichte kenn nur ich. Ich, der mächtige Kai, der die Welt gerettet hat.“
Das sagte Kai vor sich hin. Er lag auf dem Boden und es fing an zu Regnen.
Doch er lag nicht nur auf irgendeinem Boden, sondern auf dem Boden eines Schlachtfeldes.
Kai war umgeben von Kastas und von Menschen. Kastas waren Kreaturen, die die ganze Welt veränderten.
Doch vor 5 Jahren gab es sie noch nicht, diese Kreaturen.
Kai, 16 Jahre alt, blondes ungekämmtes Haar und blaue Augen, sowie einen schmalen Körper. Dieser Junge wusste, dass er zu Großen bestimmt war. Er erreichte sein 16. Lebensjahr.
Seine Freunde kamen um 18.00 Uhr um seinen Geburtstag zu feiern. Genauer gesagt war es nur ein Freund, nämlich Joey. Joey war genauso ein Außenseiter in der Schule wie Kai. Joeys merkwürdige und unheimliche giftgrüne Augen passten überhaupt nicht zum schwarzen Haar, sein Körper war ebenfalls schmal.
Die anderen Gäste waren nur eine halbe Stunde da.
An diesem Tag gab es nämlich einen Diso-Abend in der Schule.
Seine Mitschüler hatten es geschafft, ihre Eltern zu überreden.
Viele sagten nämlich, dass der Disco-Abend um 18.30 anfängt und um 20.00Uhr aufhört.
Natürlich stimmte das nicht. Der Disco-Abend fing nämlich um 20.00Uhr an und hörte erst um 22.00Uhr auf. Heutzutage waren die Eltern streng, wenn es darum ging, die Kinder spät abends irgendwo hinzuschicken.
Die Schüler seiner Klasse wussten, dass sie daheim ärger bekommen würden.
Doch für den ersten Disco-Abend ihres Lebens war es wert.
Kai lebte nur noch mit seinem Vater. Seine Mutter war gestorben. Kai wusste, dass der Vater ihm die Schuld gab, dass seine Mutter Elana jetzt Tot war.
Er fühlte sich immer allein, am Liebsten hätte er sich umgebracht, aber er hatte doch ein Ziel. Seinem Vater wäre das sowieso egal gewesen. Immerhin war er fast nie Zuhause und kam immer abends betrunken zurück.
Dann gab es noch die Moly. Sie war das Dienstmädchen, zirka 25 Jahre alt.
Ihre Augen waren Rabenschwarz, genauso wie ihre Haare. Verheiratet war sie auch nicht.
Kai mochte Moly überhaupt nicht, vor allem kam sie ihm gruselig vor, wenn sie sich schminkte.
Moly hatte schon zig Dates. Doch Kai konnte sich nicht erinnern, dass sie jemals nach einem Date glücklich zurückkam.
Kai war nun 16. Jahre alt und sein bester Freund war bei ihm.
Beide hatten sich vorgenommen sehr berühmt zu werden. Vielleicht kam es daher, dass beide Außenseiter waren.
Kai wusste doch genau, dass die anderen Mitschüler nur zum Geburtstag gekommen waren, weil sie vor dem Disco-Abend nichts Besseres zu tun hatten. Nicht einmal Geschenke hatten sie ihm gekauft.
Von Joey bekam Kai ein Buch mit dem Titel „Bist du Einsam?“.
Allein der Titel gefiel Kai ganz und gar nicht. Doch es wäre unhöflich gewesen, sich nicht zu bedanken.
Als Kai und Joey sich zu Bett legten, sagte Joey „Irgendwann, da werden wir beide die Welt retten.“ Kai war ein bisschen verwirrt, das was Joey da sagte war nämlich absurd.
Welt retten? Der hat sie doch nicht mehr alle.
Doch bevor Kai etwas sagen konnte, war Joey schon eingeschlafen oder er hatte nur so getan als ob.
Kai wusste noch nichts von den Geschehnissen von da oben im Weltraum.
Doch bald, sehr bald würde sich sein Leben schlagartig ändern
Planet Erde
„Diese Kastas! Ich werde es ihnen heimzahlen!“ brüllte Nomian. Er lag im Bett in seinem Raumschiff.
„Es war nicht deine Schuld Vater.“ sagte eine tiefe Stimme.
„Natürlich war es nicht meine Schuld!“ rief Nomian seinen Sohn an.
Obwohl Kerske größer war als sein Vater und dazu noch muskulöser war als sein Vater, nickte er den Kopf, hätte er doch nichts gesagt.
Planet Erde! Planet Erde! Alarmierte der Bordcomputer.
„Vater, wir haben endlich einen Planeten gefunden indem wir uns fortpflanzen können.“
sagte Keske mit fröhlicher Stimme.
„Gut…!“
Keske stand einfach nur so da. Er schaute nach links und nach rechts, als würde er eine Fliege verfolgen. „Vater, irgendetwas ist hier.“ sagte Keske mit leiser Stimme.
Als Kai aufgewacht war, war sein Körper voller Schweiß durchnässt. Es war noch dunkel.
Er rieb sich die Stirn und wartete bis seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten.
Als er endlich etwas im Dunkeln sah, ging er in die Küche.
Das Licht wollte er nicht anmachen, weil ihm sonst die Augen wehgetan hätten.
Der Traum wirkte so echt, dachte er, als er einen Schluck vom Orangensaft nahm.
Diese zwei Kreaturen wollten sich auf der Erde fortpflanzen. Obwohl dies nur ein Traum war, hatte Kai das Gefühl, das etwas Wahres hinter seinem Traum steckte.
Er öffnete das Fenster in der Küche. Die kühle Luft schlug ihm auf das Gesicht.
Die Sterne leuchteten sehr hell und Kai betrachtete den Mond. Der Mond war Orangenrot.
Ihm war plötzlich sehr kalt, sein schweiß war abgetrocknet.
Er wollte das Fenster schließen. Jedoch sah er einen Stern funken.
Er schaute auf den Stern und konzentrierte seine Augen darauf.
Dieser Stern funkte noch einmal.
Diesmal funkte er von Sekunde zu Sekunde. Erst dachte Kai, es wäre ein Flugzeug.
Doch der Funke wurde größer und größer.
Plötzlich sah Kai wie Hunderte von Sternen funkten. Die Sterne wurden immer größer und kamen immer näher.
Der Erdboden wackelte, doch er hörte gar nichts und dann kam plötzlich ein lauter Knall.
Für einen Augenblick dachte er, die Welt würde untergehen.
Ein Stern sauste zum Fenster und kam direkt auf Kai zu. Er wollte schnell das Fenster schließen, doch er war wie gelähmt. Er fühlte etwas Heißes an seinem rechten Ohr.
Sein rechtes Ohr fing an zu brennen. Er schrie, solche Schmerzen hatte er noch nie.
Alle Lichter der Nachbarhäuser gingen an. Kai’s Vater, Moly und Joey rannten schnell zu ihm. „Was ist passiert?“ bellte sein Vater.
„Mein Ohr tut weh.“ antwortete Kai, während ihm Tränen aus den Augen fielen.
Kai merkte, dass diese Frage nicht auf ihn bezogen war, sondern auf die Sterne die herab gefallen waren. Er wollte aus dem Fenster sehen, was passiert war. Doch Sein Vater und Moly sperrte die ganze Sicht.
„Wahrscheinlich nur ein Erdbeben.“ sagte sein Vater erleichtert, als er sah, dass nichts einen Schaden bekommen hatte.
Erdbeben?! Das war doch kein Erdbeben, dass waren die Sterne, sieht er sie denn nicht, dachte Kai.
Nun war sein Vater weg vom Fenster und er hielt Ausschau nach Sternen die auf dem Boden lagen und nach großen Löchern auf dem Erdboden. Zu seinem entsetzen sah er gar nichts, wo waren die Sterne hin und wieso sah der Erdboden genauso aus wie vorhin?
Sein Vater zerrte ihn vom Fenster.
„Jetzt geht schlafen, ich muss nach 4 Stunden zur Arbeit, ich brauche mein Schlaf!“ sagte sein Vater.
Joey und er gingen schlafen, Kai dachte, dass er sich alles nur eingebildet hatte. Als Kai das Licht ausmachen wollte fragte ihn Joey „Was hast du den mit deinem Ohr gemacht?“
Kai ging vor seinem Spiegel und sah, dass sich an seinem rechten Ohrläppchen ein Loch reingebohrt hatte.
Also war es doch war. Er hatte sich doch kein Loch an sein rechtes Ohrläppchen reingebohrt.
Dass musste der Stern gewesen sein, der auf ihn zukam.
Er schilderte Joey schnell die Geschehnisse. Joey sah ihn an, als wäre Kai verrückt.
Kai ging zur Küche um nachzusehen, ob der Stern oder was es auch immer war, irgendwo auf dem Boden lag.
Joey half ihm bei der Suche. Gerade wollte Kai die Suche aufgeben, da sagte Joey
„Kai, schau mal.“
Kai sah Joey an, er sah erstaunt in den Becher mit dem Orangensaft, aus dem Kai getrunken hatte. Kai konnte es nicht glauben, in seinem Orangensaft lag ein funkelnder Stern oder was das Ding auch immer war. Er nahm ihn raus. Nur aus Neugier überprüfte Kai, ob der Stein in das Loch an seinem rechten Ohrläppchen passte. Siehe da! Er passte genau rein.
Es konnte also kein Stern sein, weil es zu klein war.
„Was ist das?“ fragte Joey
„Woher soll ich denn das wissen!“ antwortete Kai.
„Ich hab doch nur gefragt und das ist mir jetzt auch egal, ich geh schlafen!“ sagte Joey und starrte ihn an, als wäre Kai ein Idiot.
Kai ging ebenfalls schlafen und als er sich schlafen legte, wirrten in seinem Kopf sehr viele Fragen.
War der Sterneneinschlag nur eine Einbildung? Wieso hat dann die Erde gebebt?
Wo waren die Sterne hin? Das konnten doch gar nicht Sterne sein, weil sie zu klein waren, zumindest der Stein in seinem Orangensaft. Was war das für ein Stein und kam es aus dem Himmel? Hatte das ganze etwas mit seinem Traum zu tun?
Kai
„Meinen Namen wird man nie vergessen! Man wird Geschichten über mich schreiben.
So hat man es mir gesagt.
Auch wenn die Geschichten über mich übertrieben werden. Das meiste wird wahr sein.
Aber die wirklich wahre Geschichte kenn nur ich. Ich, der mächtige Kai, der die Welt gerettet hat.“
Das sagte Kai vor sich hin. Er lag auf dem Boden und es fing an zu Regnen.
Doch er lag nicht nur auf irgendeinem Boden, sondern auf dem Boden eines Schlachtfeldes.
Kai war umgeben von Kastas und von Menschen. Kastas waren Kreaturen, die die ganze Welt veränderten.
Doch vor 5 Jahren gab es sie noch nicht, diese Kreaturen.
Kai, 16 Jahre alt, blondes ungekämmtes Haar und blaue Augen, sowie einen schmalen Körper. Dieser Junge wusste, dass er zu Großen bestimmt war. Er erreichte sein 16. Lebensjahr.
Seine Freunde kamen um 18.00 Uhr um seinen Geburtstag zu feiern. Genauer gesagt war es nur ein Freund, nämlich Joey. Joey war genauso ein Außenseiter in der Schule wie Kai. Joeys merkwürdige und unheimliche giftgrüne Augen passten überhaupt nicht zum schwarzen Haar, sein Körper war ebenfalls schmal.
Die anderen Gäste waren nur eine halbe Stunde da.
An diesem Tag gab es nämlich einen Diso-Abend in der Schule.
Seine Mitschüler hatten es geschafft, ihre Eltern zu überreden.
Viele sagten nämlich, dass der Disco-Abend um 18.30 anfängt und um 20.00Uhr aufhört.
Natürlich stimmte das nicht. Der Disco-Abend fing nämlich um 20.00Uhr an und hörte erst um 22.00Uhr auf. Heutzutage waren die Eltern streng, wenn es darum ging, die Kinder spät abends irgendwo hinzuschicken.
Die Schüler seiner Klasse wussten, dass sie daheim ärger bekommen würden.
Doch für den ersten Disco-Abend ihres Lebens war es wert.
Kai lebte nur noch mit seinem Vater. Seine Mutter war gestorben. Kai wusste, dass der Vater ihm die Schuld gab, dass seine Mutter Elana jetzt Tot war.
Er fühlte sich immer allein, am Liebsten hätte er sich umgebracht, aber er hatte doch ein Ziel. Seinem Vater wäre das sowieso egal gewesen. Immerhin war er fast nie Zuhause und kam immer abends betrunken zurück.
Dann gab es noch die Moly. Sie war das Dienstmädchen, zirka 25 Jahre alt.
Ihre Augen waren Rabenschwarz, genauso wie ihre Haare. Verheiratet war sie auch nicht.
Kai mochte Moly überhaupt nicht, vor allem kam sie ihm gruselig vor, wenn sie sich schminkte.
Moly hatte schon zig Dates. Doch Kai konnte sich nicht erinnern, dass sie jemals nach einem Date glücklich zurückkam.
Kai war nun 16. Jahre alt und sein bester Freund war bei ihm.
Beide hatten sich vorgenommen sehr berühmt zu werden. Vielleicht kam es daher, dass beide Außenseiter waren.
Kai wusste doch genau, dass die anderen Mitschüler nur zum Geburtstag gekommen waren, weil sie vor dem Disco-Abend nichts Besseres zu tun hatten. Nicht einmal Geschenke hatten sie ihm gekauft.
Von Joey bekam Kai ein Buch mit dem Titel „Bist du Einsam?“.
Allein der Titel gefiel Kai ganz und gar nicht. Doch es wäre unhöflich gewesen, sich nicht zu bedanken.
Als Kai und Joey sich zu Bett legten, sagte Joey „Irgendwann, da werden wir beide die Welt retten.“ Kai war ein bisschen verwirrt, das was Joey da sagte war nämlich absurd.
Welt retten? Der hat sie doch nicht mehr alle.
Doch bevor Kai etwas sagen konnte, war Joey schon eingeschlafen oder er hatte nur so getan als ob.
Kai wusste noch nichts von den Geschehnissen von da oben im Weltraum.
Doch bald, sehr bald würde sich sein Leben schlagartig ändern
Planet Erde
„Diese Kastas! Ich werde es ihnen heimzahlen!“ brüllte Nomian. Er lag im Bett in seinem Raumschiff.
„Es war nicht deine Schuld Vater.“ sagte eine tiefe Stimme.
„Natürlich war es nicht meine Schuld!“ rief Nomian seinen Sohn an.
Obwohl Kerske größer war als sein Vater und dazu noch muskulöser war als sein Vater, nickte er den Kopf, hätte er doch nichts gesagt.
Planet Erde! Planet Erde! Alarmierte der Bordcomputer.
„Vater, wir haben endlich einen Planeten gefunden indem wir uns fortpflanzen können.“
sagte Keske mit fröhlicher Stimme.
„Gut…!“
Keske stand einfach nur so da. Er schaute nach links und nach rechts, als würde er eine Fliege verfolgen. „Vater, irgendetwas ist hier.“ sagte Keske mit leiser Stimme.
Als Kai aufgewacht war, war sein Körper voller Schweiß durchnässt. Es war noch dunkel.
Er rieb sich die Stirn und wartete bis seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten.
Als er endlich etwas im Dunkeln sah, ging er in die Küche.
Das Licht wollte er nicht anmachen, weil ihm sonst die Augen wehgetan hätten.
Der Traum wirkte so echt, dachte er, als er einen Schluck vom Orangensaft nahm.
Diese zwei Kreaturen wollten sich auf der Erde fortpflanzen. Obwohl dies nur ein Traum war, hatte Kai das Gefühl, das etwas Wahres hinter seinem Traum steckte.
Er öffnete das Fenster in der Küche. Die kühle Luft schlug ihm auf das Gesicht.
Die Sterne leuchteten sehr hell und Kai betrachtete den Mond. Der Mond war Orangenrot.
Ihm war plötzlich sehr kalt, sein schweiß war abgetrocknet.
Er wollte das Fenster schließen. Jedoch sah er einen Stern funken.
Er schaute auf den Stern und konzentrierte seine Augen darauf.
Dieser Stern funkte noch einmal.
Diesmal funkte er von Sekunde zu Sekunde. Erst dachte Kai, es wäre ein Flugzeug.
Doch der Funke wurde größer und größer.
Plötzlich sah Kai wie Hunderte von Sternen funkten. Die Sterne wurden immer größer und kamen immer näher.
Der Erdboden wackelte, doch er hörte gar nichts und dann kam plötzlich ein lauter Knall.
Für einen Augenblick dachte er, die Welt würde untergehen.
Ein Stern sauste zum Fenster und kam direkt auf Kai zu. Er wollte schnell das Fenster schließen, doch er war wie gelähmt. Er fühlte etwas Heißes an seinem rechten Ohr.
Sein rechtes Ohr fing an zu brennen. Er schrie, solche Schmerzen hatte er noch nie.
Alle Lichter der Nachbarhäuser gingen an. Kai’s Vater, Moly und Joey rannten schnell zu ihm. „Was ist passiert?“ bellte sein Vater.
„Mein Ohr tut weh.“ antwortete Kai, während ihm Tränen aus den Augen fielen.
Kai merkte, dass diese Frage nicht auf ihn bezogen war, sondern auf die Sterne die herab gefallen waren. Er wollte aus dem Fenster sehen, was passiert war. Doch Sein Vater und Moly sperrte die ganze Sicht.
„Wahrscheinlich nur ein Erdbeben.“ sagte sein Vater erleichtert, als er sah, dass nichts einen Schaden bekommen hatte.
Erdbeben?! Das war doch kein Erdbeben, dass waren die Sterne, sieht er sie denn nicht, dachte Kai.
Nun war sein Vater weg vom Fenster und er hielt Ausschau nach Sternen die auf dem Boden lagen und nach großen Löchern auf dem Erdboden. Zu seinem entsetzen sah er gar nichts, wo waren die Sterne hin und wieso sah der Erdboden genauso aus wie vorhin?
Sein Vater zerrte ihn vom Fenster.
„Jetzt geht schlafen, ich muss nach 4 Stunden zur Arbeit, ich brauche mein Schlaf!“ sagte sein Vater.
Joey und er gingen schlafen, Kai dachte, dass er sich alles nur eingebildet hatte. Als Kai das Licht ausmachen wollte fragte ihn Joey „Was hast du den mit deinem Ohr gemacht?“
Kai ging vor seinem Spiegel und sah, dass sich an seinem rechten Ohrläppchen ein Loch reingebohrt hatte.
Also war es doch war. Er hatte sich doch kein Loch an sein rechtes Ohrläppchen reingebohrt.
Dass musste der Stern gewesen sein, der auf ihn zukam.
Er schilderte Joey schnell die Geschehnisse. Joey sah ihn an, als wäre Kai verrückt.
Kai ging zur Küche um nachzusehen, ob der Stern oder was es auch immer war, irgendwo auf dem Boden lag.
Joey half ihm bei der Suche. Gerade wollte Kai die Suche aufgeben, da sagte Joey
„Kai, schau mal.“
Kai sah Joey an, er sah erstaunt in den Becher mit dem Orangensaft, aus dem Kai getrunken hatte. Kai konnte es nicht glauben, in seinem Orangensaft lag ein funkelnder Stern oder was das Ding auch immer war. Er nahm ihn raus. Nur aus Neugier überprüfte Kai, ob der Stein in das Loch an seinem rechten Ohrläppchen passte. Siehe da! Er passte genau rein.
Es konnte also kein Stern sein, weil es zu klein war.
„Was ist das?“ fragte Joey
„Woher soll ich denn das wissen!“ antwortete Kai.
„Ich hab doch nur gefragt und das ist mir jetzt auch egal, ich geh schlafen!“ sagte Joey und starrte ihn an, als wäre Kai ein Idiot.
Kai ging ebenfalls schlafen und als er sich schlafen legte, wirrten in seinem Kopf sehr viele Fragen.
War der Sterneneinschlag nur eine Einbildung? Wieso hat dann die Erde gebebt?
Wo waren die Sterne hin? Das konnten doch gar nicht Sterne sein, weil sie zu klein waren, zumindest der Stein in seinem Orangensaft. Was war das für ein Stein und kam es aus dem Himmel? Hatte das ganze etwas mit seinem Traum zu tun?
PS: Bin 16 Jahre alt und Türke^^
Wie mache ich eigentlich einen Spoiler rein? Ich schaff das irgendwie nicht...
