-\messiah/-
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Also, das Thema von der ganzen Sache ist: "Die Zukunft von PC-Spielen"
Ich persönlich denke, dass, nach der aktuellen Situation zu urteilen, es mehr Mainstreamspiele, da die großen Publisher bekanntlich nicht unbedingt Kreativitätsfördernd sind und die kleinen und mittleren Unternehmen (bis auf wenige Ausnahmen) nicht bereit sind, ein Risiko mit neuen, ungewöhnlichen Konzepten einzugehen, geben wird. Ein schlechtes Geschäftsjahr oder Releaseverschiebung und die Publisher gehen Konkurs.
Es werden meiner Ansicht nach auch weniger reine Singleplayerspiele entwickelt werden, weil sich das Gaming irgendwie immer mehr in das Internet verlagert und dementsprechend auf Multiplayer ausgelegt wird. Prinzipiell ist das ja gut, weg von Selbstgesprächen beim Spielen, oder reden mit Bots, hin zum Plaudern mit den Mitspielern. Aber was passiert dann mit atmosphärisch dichten Spielen (MMORPGs mit speziellen RPG-Servern mal ausgeschlossen)?
Ein Survivalshooter (wie das kommende Left 4 Dead) kann vielleicht das Gefühl vom Gejagtwerden erzeugen, aber was ist, wenn einer der Zombies plötzlich etwas sagt wie "Ach, ich hab' keine Lust mehr ich geh schlafen"?
Adventures sind vielleicht dann die letzte Bastion der Kreativität.
Vielleicht ist in dem Text etwas unlogisch oder so, aber ich hab das in'nem Zustand geschrieben, wo man die Welt den Abfluss runtergehen sieht
Ich persönlich denke, dass, nach der aktuellen Situation zu urteilen, es mehr Mainstreamspiele, da die großen Publisher bekanntlich nicht unbedingt Kreativitätsfördernd sind und die kleinen und mittleren Unternehmen (bis auf wenige Ausnahmen) nicht bereit sind, ein Risiko mit neuen, ungewöhnlichen Konzepten einzugehen, geben wird. Ein schlechtes Geschäftsjahr oder Releaseverschiebung und die Publisher gehen Konkurs.
Es werden meiner Ansicht nach auch weniger reine Singleplayerspiele entwickelt werden, weil sich das Gaming irgendwie immer mehr in das Internet verlagert und dementsprechend auf Multiplayer ausgelegt wird. Prinzipiell ist das ja gut, weg von Selbstgesprächen beim Spielen, oder reden mit Bots, hin zum Plaudern mit den Mitspielern. Aber was passiert dann mit atmosphärisch dichten Spielen (MMORPGs mit speziellen RPG-Servern mal ausgeschlossen)?
Ein Survivalshooter (wie das kommende Left 4 Dead) kann vielleicht das Gefühl vom Gejagtwerden erzeugen, aber was ist, wenn einer der Zombies plötzlich etwas sagt wie "Ach, ich hab' keine Lust mehr ich geh schlafen"?
Adventures sind vielleicht dann die letzte Bastion der Kreativität.
Vielleicht ist in dem Text etwas unlogisch oder so, aber ich hab das in'nem Zustand geschrieben, wo man die Welt den Abfluss runtergehen sieht

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