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Geronimo1
Doris Lessing
Die Kluft
Gibt es eine Welt jenseits von Intrigen, Eifersucht und Rivalität? Doris Lessing kehrt in ihrem Roman zu den Ursprüngen der Menschheit zurück und beschreibt eine mythische Gesellschaft, die tatsächlich frei von all diesen Dingen ist: eine Gesellschaft ohne Männer.
Ein alternder römischer Senator sieht sich vor der letzten großen Aufgabe seines Lebens: die Geschichte der menschlichen Schöpfung aufzuschreiben. Er berichtet über eine Gemeinschaft von Frauen, die in einer wilden Küstenlandschaft lebte: Männer kennt man bei dem Volk der "Spalten" nicht, Kinder - allesamt weiblich - werden nach den Zyklen des Mondes zur Welt gebracht.
Das fünfte Kind
Ben, das fünfte Kind der Lovatts, war ein aggressiver, destruktiver Junge. Seine Mutter versuchte seine tyrannische Wut zu bändigen, doch am Ende stand die Zerstörung der Familie, und Ben zog mit einer Gruppe gewalttätiger Jugendlicher hinaus in die Welt. Nun ist Ben erwachsen geworden. Während seiner Kindheit schien Ben die Verkörperung des Bösen schlechthin zu sein, ein Junge, der die Normen und Vorstellungen seiner Umgebung sprengte und sie zugleich in Frage stellte. Doris Lessing hat mit dieser Geschichte mehr erzählt als das Unglück einer einzelnen Familie: Es war eine Parabel auf das brisante Verhältnis von Normalität und Fremdheit und auf das Schicksal des Glücks in einer unglücklichen Gesellschaft.
Ein süßer Traum
Mit ihrem Roman Ein süßer Traum kehrt Doris Lessing zu Orten zurück, die sie aus eigener Erfahrung kennt - in das London der sechziger Jahre und in das postkoloniale Afrika. Sie erzählt die Geschichte dreier bemerkenswerter Frauen aus drei Generationen, die in den aufflammenden Utopien und politischen Kämpfen der jüngeren Geschichte eigene Wege suchen und finden.
Größe : 12 MB - gepackt
Format: epub, mobi, pdf, …
Sprache: Deutsch
Regeln:
1. PN mit Betreff: Doris Lessing
2. Nach Erhalt im Thread bedanken
3. Linkvergabe nach 3 Wochen Board-Mitgliedschaft
und mindestens 10 Beiträgen.
Die Kluft
Gibt es eine Welt jenseits von Intrigen, Eifersucht und Rivalität? Doris Lessing kehrt in ihrem Roman zu den Ursprüngen der Menschheit zurück und beschreibt eine mythische Gesellschaft, die tatsächlich frei von all diesen Dingen ist: eine Gesellschaft ohne Männer.
Ein alternder römischer Senator sieht sich vor der letzten großen Aufgabe seines Lebens: die Geschichte der menschlichen Schöpfung aufzuschreiben. Er berichtet über eine Gemeinschaft von Frauen, die in einer wilden Küstenlandschaft lebte: Männer kennt man bei dem Volk der "Spalten" nicht, Kinder - allesamt weiblich - werden nach den Zyklen des Mondes zur Welt gebracht.
Das fünfte Kind
Ben, das fünfte Kind der Lovatts, war ein aggressiver, destruktiver Junge. Seine Mutter versuchte seine tyrannische Wut zu bändigen, doch am Ende stand die Zerstörung der Familie, und Ben zog mit einer Gruppe gewalttätiger Jugendlicher hinaus in die Welt. Nun ist Ben erwachsen geworden. Während seiner Kindheit schien Ben die Verkörperung des Bösen schlechthin zu sein, ein Junge, der die Normen und Vorstellungen seiner Umgebung sprengte und sie zugleich in Frage stellte. Doris Lessing hat mit dieser Geschichte mehr erzählt als das Unglück einer einzelnen Familie: Es war eine Parabel auf das brisante Verhältnis von Normalität und Fremdheit und auf das Schicksal des Glücks in einer unglücklichen Gesellschaft.
Ein süßer Traum
Mit ihrem Roman Ein süßer Traum kehrt Doris Lessing zu Orten zurück, die sie aus eigener Erfahrung kennt - in das London der sechziger Jahre und in das postkoloniale Afrika. Sie erzählt die Geschichte dreier bemerkenswerter Frauen aus drei Generationen, die in den aufflammenden Utopien und politischen Kämpfen der jüngeren Geschichte eigene Wege suchen und finden.
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