vielleicht sollte man noch anmerken, dass es sehr viele Optionale Regeln gibt, d.h. man muss den Kampf/das spiel nicht so komplex gestalten (oder mit der zeit mehrere Zusatzregeln langsam einführen, funktioniert auch gut

)
Power-gaming bleibt doch wohl jedem selbst überlassen. Ob man sich mit seinen 110 GP nun einen megafetten über Magier erstellt, oder einen recht ausgeglichenen, der dann nunmal nicht stigma 10, rachsucht bis zum umfallen etc hat, nur um irgendeinen zauber inkl attribut auf 20 zu steigern, ist nun selbstentscheid. Bei der einführung des kaufsystems wird ja auch extra beschrieben das man alternativ z.B. nur mit 95GP spielen kann, muss man eben mit dem Meister absprechen.
Und zum Thema nur kämpfen: Wenn es dir nicht gefällt weiß halt den Meister/spielleiter/wieauchimmer daraufhin

Auf dauer wurde mir klöppen auch langweilig, und man kann sich (meiner meinung nach) doch recht schnell Schöne Rätsel etc ausdenken, oder seis auch nur eine dunkle geheimnissvolle zwergenmine, aus der die helden was weiß ich bergen sollen und über stunden nur im dunkeln tappen und dabei von irgendwelchen geräuschen und sinnenschärfe proben auf trap gehalten werden. Durch sowas kann man auch schön die kleinen Feinheiten des jeweiligen chars ausspielen, was bei sinnlosen sich häufenden riesen belagerungen ja eher nicht der fall ist.
Achja zum ende, wie es doch so schön in, ööhm, schwerter und helden steht:
"Der Meister spielt mit den Spielern und nicht gegen sie" (von wegen von 3 schlägen sterben, wer über mehrere kampfrunden nur 20 und 19 würfelt kann auch nix dafür

aber das ja das schöne an Pen & paper
-> man kann immer kreative Auswege finden

)
edit

/ @dokuja: verdammt noch mal, ich hab mir vor ein paar tagen einen Koch "erstellt"... wenn ich mit Kochen 11 und neugier 5 es irgendwie schaffe powergaming zu betreiben, weiß ich auch nicht weiter^^