E-Gitarre anfangen? geschlossen 

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Martini

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Hallo!

Vorab: hab kein passenderes Forum gefunden, wenns falsch ist, einfach verschieben.

Darum gehts: Ich hab mir in den Kopf gesetzt E-Gitarre spielen zu erlernen. Nichts professionelles, sondern einfach hobbymäßig zum Zeitvertreib und Spaß haben. Hab mir gedacht, ich bin ja noch jung, warum nicht und E-Gitarre interessiert mich von den Instrumenten, die man sich leisten kann und auch mal alleine coole lieder mitspielen kann am meisten.

1. Wie kann ich mir die Schwierigkeit vorstellen? Ich bin absoluter Gitarre-Anfänger und möchte nicht meine ganze Freizeit damit verbringen, aber schon ein paar mal die Woche üben (viell. 3x 2 std oder so). Anfangs wenn die Gitarre neu ist, werd ich sicherlich viel mehr Zeit damit verbringen. Kann man viell. ganz grob sagen, wie lange man als Durchschnittstalentierter in etwa braucht um mal ein einfaches Lied mitspielen zu können? Kann man sich das Gitarre spielen auch selbst beibringen? Ist das realistisch oder brauch man einen richtigen Lehrer?

2. Ich möchte für den Anfang allerhöchtens 300€ ausgeben. Da sollte dann eine Gitarre, der Verstärker und Zubehör dabei sein.
Zubehör: Tasche, Stimmgerät, Plektrum, DVD mit Grundlagen oder sowas
Brauch ich nochwas oder is etwas darunter Schwachsinn?
Ist das für den Preis machbar? Also, dass ich ne Gitarre hab, sowie Verstärker, die auch wie ne E-Gitarre klingen und nicht allerbilligstes "Spielzeug".

So, wenn ich was vergessen hab, schreib ich noch, ansonsten freu ich mich auf eure Antworten!

Danke
 
Hi Martini!

Also 1) hängt natürlich sowohl von Deinem Talent als auch von der Zeit ab, die Du inventieren willst bzw. kannst 3 mal 2 Std in der Woche sind dabei zumindest anfänglich weniger effektiv als 5-6 mal 1/2 Stunde.

Außerdem stellen sich noch ein paar Grundsätzliche Fragen: Möchtest Du "richtig" spielen lernen oder reichen Dir ein paar Akkorde?
Wenn letzteres der Fall ist solltest Du eigentlich bereits nach etwa 2 Monaten ein paar Lieder gescheit mit der Gitarre nachspielen können.
Solltest Du allerdings "richtig" spielen lernen wollen stellt sich die Sache etwas komplizierter dar: Dafür müßte man eigentlich als Grundlage Noten lesen können. Man kann das im Notfall auch mit Tabulaturen umgehen (bei dem System wird jeder Saite der Gitarre eine Linie zugeordnet und mit einer Ziffer der Bund bestimmt, auf dem die Saite zu greifen ist) allerdings halte ich nicht soviel davon.
Außerdem schließe ich aus Punkt 2) (Übungs-DVD), daß Du es als Autodidakt versuchen willst. Das KANN sicher funktionieren und es gibt viele berühmte Beispiele dafür, allerdings kann man halt auch viel falsch machen. Gerade wenn man die zweite Variante (also nicht nur Akkorde schrummeln) lernen will.

Zu 2): Auch wenn mich jetzt viele meiner Kollegen dafür schlagen würden - ich bin durchaus der Meinung, daß 300 € für ein einigermaßen anständiges Anfängerpaket reichen können.
Was Du auf jeden Fall brauchst (Nach Priorität geordnet):

> Gitarre (irgendwie klar)
> Übungsamp (kleine Verstärker/Box Kombo, im Idealfall mit eingebautem Verzerrer)
LINE6 SPIDER IV 15 B-STOCK
> anständiges Kabel (würde auf jeden Fall ein 3m langes mittlerer Qualität holen)
> Plektrum (gibt es viele verschiedene Größen, Härten und Formen. Kommt darauf an, was Du spielst und was Dir am besten liegt.)
> Gitarrengurt
> Gitarrentasche
> Stimmgerät

Zur Auswahl der Gitarre / Amp gehst Du am besten mit einem Bekannten, der im Idealfall selbst Gitarre spielt in einen großen Musikladen und probierst mal aus, was Dir so am besten liegt. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick bekommst Du so auch den besten Preis für ein individuell auf Deine Wünsche bzw. Deinen Geschmack abgestimmtes Gesamtpaket wobei es auch durchaus akzeptable Deals / Pakete komplett zu erwerben gibt:

Ibanez GSA6J BKN Jumpstart

Noch ein Wort zur Frage Lehrer oder nicht: Natürlich ist ein GUTER Lehrer immer besser (und mit gut meine ich nicht teuer oder bekannt sondern vielmehr geduldig und aufmerksam). Er sieht Deine Fehler, kann auf Deine Stärken und Schwächen und Deine Ziele eingehen ABER er kostet natürlich - zumindest wenn Du keinen Kumpel hast, der Dir das beibringen kann - Geld, und das ist hier wohl das entscheidende Kriterium, oder?
Aber mit ein wenig Zeit kann man (hier brauchst Du eigentlich garkeine DVD oder ein Lehrbuch kaufen) im Internet durchaus vernünftige Anleitungen und Übungshinweise für Anfänger finden.

So, ich hoffe, das hilft Dir für den Anfang mal weiter...

:drum:

Quilmes
 
ja deine antwort hat schonmal sehr geholfen.

also ich möchte die gitarre eher als ein schönes nebenhobby haben, wo ich zeit damit verbringen kann, wenn mir langweilig ist und spaß damit haben kann.
ich hab nicht unbedingt vor richtig auf hohem niveau das spielen zu lernen, vielmehr möchte ich erstmal die grundlagen lernen und mich danach einfach an lieder ranwagen, ich denke ich nehm dann solche tabs.
das ist erstmal mein 1. ziel.
was danach kommt und ob ich alles noch viel besser können möchte, das weiß ich jetzt noch nicht, ich denke aber es bleibt beim lieder mitspielen, bis hin zu nem einfachen solo nachspielen. das ist im moment mein ziel.

ich hab hier schon ein set gefunden, wo eigtl. alles dabei ist, was ich bräuchte. kannst du viell. mal ne stellung dazu nehmen, ob das für mein ziel in ordnung wäre?
Fender Squier Affinity Strat Set BK

danke
 
Nun, das Set ist sicher nicht verkehrt, wenn man das alles braucht und die Gitarre einem liegt. Wenn Du allerdings meine ehrliche und persönliche Meinung dazu hören willst ist das so:

Sowohl die DVD als auch die Kopfhörer KANN ich nicht beurteilen, halte sie nur beide EIGENTLICH für überflüssig.
Der AMP ist (wie allerdings auch bei dem von mir ausgewählten Set) nicht berühmt und man bezahlt hier - wie auch bei der
GITARRE mehr für den Namen Fender als für die Qualität des Materials. Das hört sich jetzt wahrscheinlich abgelutscht und markenfeindlich an, ist aber nicht so gemeint. Spiele auch selber 'ne Fender nur:
Von der Squier halte ich persönlich garnichts. Finde sie grob und billig verarbeitet (habe sie erst vor kurzem nochmal angespielt, als ich 'nem Freund bei seinem Anfängerset geholfen habe) und im Niedrigpreissegment gibt es sicher Hersteller, die mehr Leistung für den Preis bieten (wie die Kramer S424 oder die Ibanez GSA60).
Wie gesagt, alles nur meine persönlicher Geschmack und meine persönliche Meinung, aber danach hast Du ja auch gefragt.

Grüßle

Quilmes
 
Hallo,

ich habe meinem Sohn damals das Set von Yamaha geholt, da ich den Eindruck hatte, dass sich die Yamaha angenehmer greifen und spielen lässt. Es war en guter Kauf, den wir nicht bereut haben.

Yamaha EG112 GP II BL

Mein Sohn hatte als kleines Kind mal Unterricht und ein paar Akkorde gelernt. Das E-Gitarrenspiel hat er sich dann bei anderen Leuten abgekuckt und vor allem anhand von Lernvideos aus dem Internet gelernt.

MfG

patchmatch :):):):)
 
das set sieht auch für mich in ordnung aus, nur hab ich eben noch keine wirkliche ahnung davon.

@quilmes:
könntest du mir dann viell. ein anfänger set zusammenstellen?
nur weiß ich halt eben nicht was mir liegt, weil ich totaler anfänger bin.

das sind meine ansprüche:
- nen verstärker für zu hause, der einigermaßen gut klingt und ein paar einstellungen bietet
- möglichst gute gitarre für den preis, schwarz/weiß oder gemischt wär optimal
- gurt
- tasche (muss nicht besonders sein)
- picks
- kabel
- stimmgerät

und der haken eben: allerhöchstens 300 euro für alles zusammen.
weil ich eben mich da erstmal rantasten möchte und schauen will ob ichs dann kann und es mir auch wirklich spaß macht.

aber ich denke auch für das geld, sollte es für den anfänger ganz gut "klingen"
 
Moin,

ich kann dir sehr dieses Set empfehlen IBANEZ GRX70DXJU-BKN.

Ich hab zwar nicht damit angefangen, da ich Bassist bin, aber ich hab mit dem Bass-Kit davon angefangen und weiß auch, dass Ibanez sehr angenehm in der Hand liegen.
Ich weiß nicht genau, ob der Verstärker schon installierte Effekte hat, deswegen würde ich mich noch nach einem Effektpedal umschauen.

z.B.:BOSS DS1

Boss sollte in Ordnung sein und das sollte auch deinen Sound ordentlich verzerren. Außerdem bist du damit schon für die Zukunft gesichert ;)

Ansonsten:

Musikunterricht ist nie verkehrt, leider auch teuer (je nach Gebiet). Vor allem am Anfang finde ich Unterricht wichtig um die richtige Technik zu erlernen und die Grundlagen, danach kann man sich dann selbst weiterentwickeln.

Wenn du einigermaßen weit bist, dann such nach Leuten, die in etwa deinem Leistungsniveau entsprechen und spielt zusammen. Sowas pusht einen sehr und macht viel mehr Spaß als alleine zu spielen ;)

MfG Scarecrow

P.S.: Bei den Picks solltest du mal verschiedene Hersteller und Härtegrade ausprobieren, da gibts doch erhebliche Unterschiede von Super-Weich bis Steinhart ^^

P.S.2: Besorg dir Guitar Pro. Damit kann man wunderbar Lieder lernen und dann auch eigene Kompositionen notieren.
 
also ich hab mir jetzt selbst was zusammengesucht!
ich denke, das ist viel besser als so ein fertig set und von preis her noch gerade ok.

bitte sagt mit möglich schnell, ob das ok ist. ich möchte es mir dann bestellen.
sollte ich gar nich zu frieden sein hab ich ja 30 tage rückgaberecht bei thomann.

Gitarre:
Gio by Ibanez GRG170DX E-Gitarre schwarz

Verstärker:
Line6 Spider IV 15 Combo

Stimmgerät:
Thomann Ctg10 tuner

Kabel:
the sssnake GKP3 Instrumenten-Kabel Klinke 3m

Picks:
Harley Benton Celluloid Players Pick Set M

Im Set kostet alles zusammen 319. Tasche und Umhängegurt is bei der Gitarre dabei.
 
Ich hab selber mit ner Ibanez GRG 270 angefangen und war eigentich immer zufrieden damit.
Alternativ könnte ich dir noch
Yamaha Pacifica 112 E-Gitarre (schwarz)
empfehlen.
Für alles was etwas härter sein soll würd ich mir eine Gitarre mit nem Humbucker am Steg kaufen.
Am besten gehst du einfach mal in einen Musikladen und schaust welche Gitarre dir klanglich und auch von der Bespielbarkeit am besten gefällt.
Qualitativ ist der unterschied bei den größeren Firmen in dieser Preiskategorie nicht wirklich groß.
Für ~200 Euro kann man eine gute Anfängergitarre bekommen.
Der Line 6 Spider ist auch ein ganz guter Anfängeramp, allerdings soll auch der Roland Cube15x Gitarrencombo ganz gut sein.

Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen.

Mfg
 
Gitarre:
Gio by Ibanez GRG170DX E-Gitarre schwarz

Verstärker:
Line6 Spider IV 15 Combo

Stimmgerät:
Thomann Ctg10 tuner

Kabel:
the sssnake GKP3 Instrumenten-Kabel Klinke 3m

Picks:
Harley Benton Celluloid Players Pick Set M

Im Set kostet alles zusammen 319. Tasche und Umhängegurt is bei der Gitarre dabei.


Finde ich persönlich 'ne gute Zusammenstellung.
Für den Preis auf jeden Fall absolut in Ordnung - eine recht ordentliche Gitarre, ein vollkommen ausreichender Übungsamp mit ein paar gut programmierten Effekten.
Nur die Picks würde ich halt nicht bestellen ohne sie vorher mal in der Hand gehalten und ausprobiert zu habn. Mach das doch einfach beim Musikladen um die Ecke - die kosten ja eh nur ein paar Cent...

@ Bl33dingstar: Die GRG 270 ist aber auch echt schon ein Brett. Mit der kann man auch als Fortgeschrittener noch hochzufrieden sein.

Grüßle und so

Quilmes

Edit:// keine Komplettzitate!
mfg coschi
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
ok danke für die bestätigung.

wird bestellt und schlimmstenfalls gehts halt zurück.

über erste erfahrungen berichte ich
 
das set ist heute angekommen!

bin bis jetzt schon sehr zufrieden!
ich kann jetzt sogar einigermaßen smoke on the water spielen^^

nur stimmgerät und kabel hätt ich erstmal gar nicht gebraucht, da das bereits beim verstärker dabei war.
 
Hab die Gitarre ja jetzt schon länger.

Leider hab ich nicht allzu viel Zeit dafür, aber dafür war sie ja auch nicht gedacht.
Wollte ja nichts großartiges können, sondern ein paar einfach Lieder begleiten und dann mich ein bischen steigern.

Kann nicht wirklich gut spielen, aber mein Ziel hab ich erreicht und bin dementsprechend zufrieden.
Die Gitarre hat mir viel Spaß schon bis heut gebracht und das Geld war es wert.

Zur Zeit hab ich einige Wochen nich mehr gespielt, aber irgedwann kommt wieder ein "Schub", wo ich Lust hab

Vor allem so einfach Power Chord Lieder kann ich einigermaßen, aber auch ein paar Melodien
 
Ich habe mir Gitarre gekauft und mein 1 Akkord war A - ohne zu wissen; was wie wo, denn die Finger stellten sich fast automatisch in die richtige Richtung - wie ich darauf kam ?
es klang "rund" - also nicht disharmonisch.

Später habe ich mir dann GitarrenDVDs besorgt (hab einen riesen Haufen) - YT hilft auch.

Und noch ein Tipp an Einsteiger:
Man braucht nicht zwingend Verstärker und x Hunderte Euros.
Es gibt für den PC/MAC z.B. GuitarRig/Amplitube/Overloud.TH1 - damit kann man dann den Verstärker einsparen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber wenn Guitar Rig oder eine andere Gitarrensoftware benutzt werden soll, brauch man auch eine Soundkarte mit ASIO-Treiber, weil sonst die Zeit vom anschlag der Seiten bis man den Ton aus den Boxen hört viel zu lang ist und man so nicht spielen kann, schon gar nicht lernen.
finde ich.

Es gibt zwar low-latency_Software, aber die Zeit ist dennoch zu lang.

Die Zeit zwischen Anschlag und dem Hören des Tones nennt man Latenz.

Und ne ASIO-Soundkarte kann man ja auch bei Thomann oder anderen Shops kaufen. gibt sogar schon sehr preiswerte ab 28 €, wenn man also noch nicht weiß, ob Gitarre überhaupt was für einen ist. Sonst sollte man schon etwas mehr investieren, glaube ich.
Guitar Rig oder andere Gitarrensoftware, bekommt man ja mit Crack im Internet. ;) :D

GuitarRig ist, meiner Meinung nach, das Beste auf dem Markt.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Satch Boogie (genialer song, wer ihn nicht kenn anöhrn ;) ) sollte dann ja mittlerweile drinn sein :P

Zum Thema Amp-Simulationen kann ich nur sagen, dass sie für den Anfang echt genial sind, da man viele Presets hat und auch dank unzähliger Tretminen und Racks viele Möglichkeite besitzt. Trozdem macht das üben über nen echten amp einfach mehr spaß, da so ein Teil irgendwie mehr wumms hat.
Die beste Software ist meiner Meinung nach aber auf jeden fall NICHT Guitar Rig.
Die realistischste Simulation ist wohl Peavey Revalver, wobei ich dort relativ lang gebraucht hab um nen ordentlichen Sound zu bekommen.
Amplitube 3 fand ich von den Presets her ziemlich gut und der Sound hat mir im ganzen auch ganz gut gefallen.
Dann gibts da noch Magix Vandal, dessen High Gain solo sound ziemlich gut ist , der rest konnte mich allerdings nicht so überzeugen.
Guitar Rig hört sich meiner Meinung nach im ganzen einfach sehr künstlich an und obwohl ich viele Clean, Crunch und auch High Gain Sachen versucht habe hab ich nie einen wirklich guten Sound bekommen.
Als Geheimtipp für ganz Harte Sachen kann ich noch den Metal Amp Room empfehlen. Ist für Metal/Hardcore einfach genial, kann aber keine Cleansounds.
Es gibt auch noch nen Vintage Amp Room der auch ganz gut klingt, allerdings hab ich mit dem bis jetzt nur wenig gespielt.
Fast vergessen hätte ich jetzt ja Overloud TH1, obwohl das eines meiner Lieblings Plug-Ins ist. Kann meiner Meinung nach auch richtig gute sounds erzeugen, vorallem das Bi-Amping hat mir gut gefallen.

Aber egal wie gut der Amp oder die Software ist, am Ende kommt der Sound doch aus den Fingern ;)
 
Thema ASIO und Latenz:

Seit Vista geht es mit ASIO4ALL (gratis Treiber) sehr gut mit den Realtek Onboard Soundkarten.

Allerdings: nicht jedes Borad hat guten Line-in Sound...

...aber hier geht (ging) es ja um Anfänger, der kann mit einer billigen Gitarre samt GuitarRig&co loslegen.

PS: ich meinte oben nicht A (der ist schon ein wenig Aua ;) ) - sondern A-mol
A-moll / Gitarrengriffe

Und: ein Stimmgerät ist bei diesen Softwaren inkl. - wusste ich zuerst auch nicht und dachte ich bräuchte ein seperates - das als Tip für Anfänger.
 
die stimmfunktion kannst du bei guitar rig aber getrost vergessen. ist sehr ungenau.
und mit asio4all gibts extrem hässlige neben geräusche. und die kann man nicht mal eben einfach mit dem noise gate wegschnippeln. da lohnt es mehr erstmal einen POD zu kaufen.
ich finde, das guitar rig eh nur interesant ist, wenn man anfängt zu recorden. als ich damit angefangen hab, hat mir das sehr geholfen. hab jetzt aber im studio einen Mac, und da ist eh alles anders, oder fast alles. da erledigt das jammen auch garageband ganz leicht.
und lass bitte die finger von den ebay-billig-klampfen. das ist nichts weiter als hübsch lackiertes brennholz.
auch von den squires würd ich dir abraten. da gibts viel bessere in diesem preis segment. lass dich nicht von großen marken blenden!
schau mal in der bucht nach gebrauchten, der marke Marathon und Hohner. vorallem die rockwood von hohner ist zum anfangen mehr als ausreichend. aber am besten eh erstmal die gitarre antesten, ob sie dir überhaupt liegt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
die stimmfunktion kannst du bei guitar rig aber getrost vergessen. ist sehr ungenau.
und mit asio4all gibts extrem hässlige neben geräusche.


Davon höre ich zum erstenmal - über den Klang der modelierten Amp-Simulation kann man streiten (ich bin kein Gitarren Fetischist und kaufe mir keine 1000€ Gitarre nur weil die ein "Hauch" anders klingt als X).

Zeig mal qualifizierte Berichte dazu!

Zu den Geräuschen: die macht nicht ASIO4ALL, sondern die DA/AD Wandler der Soundkarte.

Z.B. mein ehemaliges AMD Board von Asrock pfiff leicht und machte diese üblen Geräusche.

Ne Audigy 2ZS z.B. klingt sehr ordentlich.

MSI P55 CD53 - SEHR GUTER Onboard Sound!
MSI H55 GD65 - bei weitem nicht so gut (dünn & irg. kratziger Sound) - Nebengräusche noch akzeptabel (mein derzeitiges Board > desh. ist hier meine Audigy drin).

Beide haben den Selben Realtek Codec: 889
Der sagt leider nichts über die Audioqualität! Sondern: ist eine Auflistung was geht: z.B. 7.2 trallala und haste nicht gesehen.

Habe hier ein Medion Notebook (E7214) - sehr guter Line-In - sehr gut mit Asio4All - keine Nebengeräusche!

Wer Geld gerne ausgibt, kann sich gerne das Beste und teuerste kaufen - aber bilig geht es auch gut.
 
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um so mehr asio versucht die latenzen runterzudrücken, um so mehr knistern gibt es. und manche soundkarten sind nunmal überhauptnicht dafür gemacht.
das kommt ganz auf die onboard soundkarte an.
ich hab hier nur ein tascam interface im Rack und ein tascam us122l für unterwegs zum recorden. früher hatt ich mal eine interne E-MU 0404. auf allen gibt es dann schon unter 10ms latenz ein knistern im oberen frequenzbereich. also kann ich mir nicht vorstellen, dass das gut klingen kann :confused:
aber die technik hat sich ja über die jahre doch zeimlich entwickelt...
 
Was ich oben ja schon schrieb:
Siehe MSI Boards =P55 & H55 sind Zwillinge, mit (Datentechnisch identischem Soundprozessor, aber ein mal super, einmal naja Sound - da steckt man nicht drin und man weiß nie ob und wo der Boardhersteller spart - beim CD53 hat MSI jedenfalls nicht an den sehr wichtigen AD Wandlker gespart)

Also in Sachen Audio gibt es gute und auch nicht so gute Borads - mit beiden kann in der Gitarrenwelt mal reinschauen.

Bei schlechteren kauft man sich eine Audigy 2ZS - und beim Notebook gibts auch externe - hier wirds aber etwas teurer.
 
genau. oder ein kleines m-audio interface. damit hat man asio unterstützung und das kostet auh nicht mehr als 40€
 
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