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Hallo zusammen 
Freunde Kölscher Rockmusik aufgepasst: Die Kölner Kultband Brings feiert ihr 35-jähriges Bestehen - und lädt heute zu einem kostenlosen Open-Air-Konzert auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom. 4.999 Fans haben sich bereits im Vorfeld ihre Tickets gesichert. Brings blickt mit musikalischen Wegbegleitern auf 35 Band-Geschichte zurück.
1/4 Arabica-Wochenend-Edition

Bis vor sechs Jahren noch feierten die Berliner am heutigen Tag einen ganz besonderen Geburtstag: 14 Jahre Baustelle am Berliner Flughafen; heute vor 20 Jahren gab's den ersten Spatenstich. Eine Frage für Quiz-Duell könnte demnächst heißen: Welcher der folgenden großartigen Mananger hat sich nicht an diesem Projekt verschlissen: Rainer Schwarz, Hartmut Mehdorn, Michael Müller, Jugi Löw. Der letzte bekannte Eröffnungstermin konnte schließlich umgesetzt werden: 31. Oktober 2020 - nun ist Schluss mit der Feierei!
Was gibt's sonst:
=> Gefahr durch Russland: Warnungen vor AfD-Wahlerfolg - Deutsche Politiker warnen mit Blick auf einen möglichen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor einer zunehmenden Gefahr durch Russland. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) sieht die wichtige Infrastruktur gefährdet, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt künftig den Innenminister stellen. Es wäre fatal, "wenn Ermittlungsergebnisse der Sicherheitsbehörden nach Russland durchsickern würden", sagte Maier dem "Handelsblatt". Er verwies auf das Verhältnis der AfD zu Russland.
=> Ungewissheit wegen Rechtsstreits: Briefwahl in USA beginnt - Trotz eines anhaltenden Rechtsstreits hat der US-Bundesstaat North Carolina nach Behördenangaben wie geplant mit der Briefwahl für die Zwischenwahlen im November begonnen. In den kommenden Tagen sollen weitere Bundesstaaten folgen. Unterdessen läuft ein Rechtsstreit über eine von Präsident Donald Trump verfügte Verschärfung der Regeln weiter. Kritiker vermuten als Motiv, Trump wolle so die Demokratische Partei benachteiligen, deren Wähler überproportional häufig per Briefwahl abstimmen.
=> Gala in Leipzig: Goldene Henne für Kerkeling - Der Entertainer Hape Kerkeling und der Stand-Up-Comedian Felix Lobrecht gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Goldenen Henne. Armin Mueller-Stahl wurde bei der Gala in Leipzig zudem mit dem Ehrenpreis für sein schauspielerisches Lebenswerk geehrt. Die Goldene Henne gilt als Deutschlands größter Publikumspreis, die Zuschauer wählen dabei die Preisträger. Insgesamt wurden vier Publikumspreise vergeben. Lobrecht wurde in der Kategorie Entertainment ausgezeichnet, Kerkeling in der Kategorie Film und Fernsehen.
Quelle
Spruch des Tages:
Heute ist Kopfschmerztag.
Er soll auf diese unterschätzte Krankheit aufmerksam machen. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Etwa 4 bis 5 % der deutschen Bevölkerung leidet unter täglichen und ca. 70 % leiden unter anfallsweisen oder chronischen (immer wiederkehrenden) Kopfschmerzen. Mediziner unterscheiden zwischen mehr als 200 Arten von Kopfschmerzen, dennoch gehören über 90 Prozent zu den primären Kopfschmerzerkrankungen, wie Migräne, Spannungs- oder Clusterkopfschmerzen. Einige der möglichen Ursachen für diese Art von Kopfweh sind nicht selten emotionaler oder psychischer Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, hoher Koffeinkonsum oder Dehydration. Aber auch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich kommen als Auslöser in Frage. In selteneren Fällen ist der Schmerz ein Symptom anderer Krankheiten, zum Beispiel im Bereich des Rückens, der Nasennebenhöhlen oder der Zähne. Dieses Leiden wird als sekundärer oder symptomatischer Kopfschmerz bezeichnet.
Heute ist auch Komm zu irgendwas zu spät-Tag
"Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige", lautet ein schönes Bonmot. Leider gibt es viele Menschen, die sich gar nicht wie Könige benehmen: Sie kommen zu spät zur Arbeit, zu spät zu Meetings, sie sind säumig bei Projektabschlüssen, genauso wie bei Partys oder Dates. Ein Ärgernis ist das für den einen, der Normalfall für den anderen.
Warum kommen Menschen zu spät?
- Bei dem Einen ist es schlicht Überheblichkeit.
- Bei dem Anderen ist es Desinteresse. Der Betreffende hält die Verabredung, den Termin für unwichtig oder seine Anwesenheit dafür.
- Beim Chaoten wiederum mangelndes Zeitmanagement oder chronische Fehleinschätzung: Seit 20 Jahren fährt er denselben Weg zur Arbeit, früher brauchte er dafür eine halbe Stunde. Dass die Verkehrsdichte seitdem drastisch gestiegen ist, auf der Strecke seit kurzem eine Baustelle liegt, sieht er nicht und plant es auch nicht ein. Seine Entschuldigung: der Stau! Eine wirkliche Entschuldigung ist das nicht, allenfalls eine Erklärung.
Eine Studie von Jeffrey M. Conte von der San Diego State Universität aus dem Jahr 2001 kommt gar zu dem Ergebnis, dass es vor allem Zerstreuung und Multitasking sind, die dazu führen, dass sich Menschen regelmäßig verspäten. Oder wie es eine Studie der Universität von Utah so schön auf den Punkt bringt: Jene, die meinen besonders gut multitasken zu können, sind am schlechtesten darin. Um es allerdings klar zu sagen: Unpünktlichkeit ist kein Schicksal, sondern unverschämt, eine subtile Form von Arroganz.
Hier dazu noch ein interessanter Artikel mit dem Titel "Ich war ständig zu spät. Jetzt weiß ich, wie ich meine Unpünktlichkeit bekämpfen kann"
Am ersten Samstag im September feiern Bartträger und Bartliebhaber aus aller Welt den Tag des Bartes,
einen Feiertag, der die Freude an der Gesichtsbehaarung zelebriert. Der Bart gilt seit jeher als Symbol für Männlichkeit, Stärke, Weisheit und manchmal sogar sozialen Status.
Die Ursprünge des Tages des Bartes sind nicht genau bekannt, aber einige Historiker behaupten, dass er schon von den dänischen Wikingern im 9. Jahrhundert gefeiert wurde. Damals soll es üblich gewesen sein, dass die bärtigen Männer an diesem Tag ein großes Fest veranstalteten, bei dem sie sich gegenseitig ihre Bärte lobten, Wettkämpfe austrugen und Feinde angriffen.
Heutzutage ist der Tag des Bartes eher ein friedlicher Anlass, um die Vielfalt und Schönheit der Bärte zu würdigen. In verschiedenen Ländern gibt es unterschiedliche Traditionen und Aktivitäten, die an diesem Tag stattfinden. Zum Beispiel:
- In Australien gibt es einen jährlichen Wettbewerb, bei dem die besten Bärte in verschiedenen Kategorien prämiert werden. Die Gewinner erhalten eine Trophäe und einen Kasten Bier.
- In Spanien veranstalten die Dorfbewohner von Villanueva de la Vera eine Parade, bei der sie sich als Ziegenböcke verkleiden und ihre Bärte schwingen. Dies soll an eine alte Legende erinnern, nach der ein Ziegenbock das Dorf vor einer Invasion gerettet hat.
- In Schweden organisieren die Bartträger ein großes Familienpicknick, bei dem sie ihre Bärte mit Blumen schmücken und Lieder singen. Die bartlosen Männer müssen ihnen dabei dienen und ihnen Essen und Getränke bringen.
- In den USA gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Partys, bei denen die Bärte im Mittelpunkt stehen. Einige Beispiele sind das National Beard and Moustache Championship, das Beardfest und das Beards and Brews Festival.
Für Statistiker:
- Laut einer Umfrage von YouGov im Oktober 2020 gaben rund 41 Prozent der befragten Frauen in Deutschland an, Männer mit einem gepflegten Bart attraktiver zu finden. Unter den befragten Männern teilten etwa 30 Prozent diese Einschätzung.
- Eine Erhebung aus dem Jahr 2017 ergab, dass etwa die Hälfte der Männer in Deutschland ungepflegte Bärte als schmuddelig empfindet. Zudem waren 44 Prozent der Männer und 38 Prozent der Frauen der Ansicht, dass ein Bart die Persönlichkeit eines Mannes unterstreicht.
- Neben solchen Umfragen gibt es auch Schätzungen zur Lebenszeit, die Männer mit der Rasur verbringen. Demnach wendet der durchschnittliche deutsche Mann etwa 3.350 Stunden dafür auf, was rund 140 Tagen beziehungsweise fast fünf Monaten entspricht. Es handelt sich hierbei nicht um exakte Messungen, sondern um hochgerechnete Durchschnittswerte.
Dann ist da noch der Internationaler Tag der Wohltätigkeit
Wohl- oder Mildtätigkeit wird in vielen Religionen und Kulturen als erstrebenswert angesehen. Etwas ohne Gegenleistung für Bedürftige zu tun, hält die Menschheit in Krisensituationen in ihrem Kern zusammen. Heute erinnert der Internationale Tag der Wohltätigkeit daran, wie wichtig Hilfe und Solidarität für jede Gesellschaft sind. Die Vereinten Nationen riefen den Gedenktag 2012 ins Leben, erstmals begangen wurde er 2013. Ziel ist es, weltweit das Bewusstsein für die Bedeutung von Wohltätigkeit zu schärfen und Menschen, Nichtregierungsorganisationen und andere Akteure zu freiwilligem und philanthropischem Engagement zu ermutigen.
Das Datum war mit Absicht gewählt: Der 5. September ist der Todestag von Mutter Teresa (1910-1997), die 1979 den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz gegen Armut und Not erhielt. Im indischen Kolkata, dem früheren Kalkutta, kümmerte sie sich mit ihrem Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe um arme, kranke, obdachlose und sterbende Menschen.
Weltweit galt sie bereits zu Lebzeiten als vielbewunderte Ikone der Nächstenliebe. Vor 10 Jahren, am 4. September 2016, wurde sie in Rom von Papst Franziskus heiliggesprochen.
Wer anderen Menschen hilft, tut sich offenbar auch selbst etwas Gutes. Wissenschaftler beschäftigen sich seit Jahren mit der Frage, ob prosoziales Verhalten – also etwa Spenden, Helfen oder freiwilliges Engagement – das eigene Wohlbefinden steigert.
Eine Meta-Analyse von 2020 wertete 201 Studien mit insgesamt 198.213 Teilnehmern aus und fand einen kleinen, aber statistisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen prosozialem Verhalten und Wohlbefinden. Besonders deutlich war der Zusammenhang mit dem sogenannten eudaimonischen Wohlbefinden, also dem Gefühl, ein sinnvolles und erfülltes Leben zu führen.
Wohltätigkeit hat aber durchaus auch Grenzen, denn sie kann staatliche Verantwortung nicht ersetzen. Spenden oder ehrenamtliche Hilfe können die strukturellen Ursachen von Armut, Hunger oder Ausgrenzung nicht allein beseitigen. Im besten Fall geht deshalb beides Hand in Hand: die unmittelbare Hilfe für Menschen in Not und der politische Wille, die Ursachen ihrer Not zu bekämpfen.
Außerdem ist weltweit - nicht nur in den USA, wo solche Gedenktage sich häufen - Tag der Käsepizza
Gleichwohl gibt's im Netzt nicht viele Infos dazu, schon gar nicht darüber, wer ihn warum ausgerufen hat. Also nur dies dazu: Zur Feier des Tages darf heute eine Käsepizza gegessen werden! Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige, international verbreitete Variante mit einer Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.
Außerdem am 5. September:
2025 - Das US-Verteidigungsressort heißt jetzt Kriegsministerium. Die US-Regierung will mit dem Namen die militärische Stärke der Vereinigten Staaten unterstreichen. An der rechtlichen Verbindlichkeit der Anordnung von US-Präsident Donald Trump gibt es Zweifel.
2023 - Wegen des Angriffs auf das US-Kapitol im Januar 2021 wird der frühere Anführer der rechtsradikalen Gruppe „Proud Boys“, Henry „Enrique“ Tarrio, zu 22 Jahren Haft verurteilt.
2019 - Im Prozess wegen jahrelangen Missbrauchs auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde werden zwei Männer zu Haftstrafen von 12 und 13 Jahren und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. In mehreren hundert Fällen hatten sie 34 Kinder sexuell missbraucht.
2016 - Mit der bis dahin größten Übernahme seiner Firmengeschichte wird der Medizinkonzern Fresenius nun auch in Spanien zum Klinikbetreiber. Für 5,76 Milliarden Euro kauft das Unternehmen den spanischen Krankenhauskonzern Quirónsalud.
2012 - EU-Staaten müssen Ausländer als Flüchtlinge anerkennen, wenn diese in ihrer Heimat in schwerwiegender Weise religiös verfolgt werden. Dies stellt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg fest.
2006 - Nach fast 15-jähriger Planung beginnt der Bau des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg. Statt wie geplant 2011 wird der BER erst 2020 eröffnet.
Quellenangaben
Freunde Kölscher Rockmusik aufgepasst: Die Kölner Kultband Brings feiert ihr 35-jähriges Bestehen - und lädt heute zu einem kostenlosen Open-Air-Konzert auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom. 4.999 Fans haben sich bereits im Vorfeld ihre Tickets gesichert. Brings blickt mit musikalischen Wegbegleitern auf 35 Band-Geschichte zurück.
1/4 Arabica-Wochenend-Edition

Bis vor sechs Jahren noch feierten die Berliner am heutigen Tag einen ganz besonderen Geburtstag: 14 Jahre Baustelle am Berliner Flughafen; heute vor 20 Jahren gab's den ersten Spatenstich. Eine Frage für Quiz-Duell könnte demnächst heißen: Welcher der folgenden großartigen Mananger hat sich nicht an diesem Projekt verschlissen: Rainer Schwarz, Hartmut Mehdorn, Michael Müller, Jugi Löw. Der letzte bekannte Eröffnungstermin konnte schließlich umgesetzt werden: 31. Oktober 2020 - nun ist Schluss mit der Feierei!
Was gibt's sonst:
=> Gefahr durch Russland: Warnungen vor AfD-Wahlerfolg - Deutsche Politiker warnen mit Blick auf einen möglichen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor einer zunehmenden Gefahr durch Russland. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) sieht die wichtige Infrastruktur gefährdet, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt künftig den Innenminister stellen. Es wäre fatal, "wenn Ermittlungsergebnisse der Sicherheitsbehörden nach Russland durchsickern würden", sagte Maier dem "Handelsblatt". Er verwies auf das Verhältnis der AfD zu Russland.
=> Ungewissheit wegen Rechtsstreits: Briefwahl in USA beginnt - Trotz eines anhaltenden Rechtsstreits hat der US-Bundesstaat North Carolina nach Behördenangaben wie geplant mit der Briefwahl für die Zwischenwahlen im November begonnen. In den kommenden Tagen sollen weitere Bundesstaaten folgen. Unterdessen läuft ein Rechtsstreit über eine von Präsident Donald Trump verfügte Verschärfung der Regeln weiter. Kritiker vermuten als Motiv, Trump wolle so die Demokratische Partei benachteiligen, deren Wähler überproportional häufig per Briefwahl abstimmen.
=> Gala in Leipzig: Goldene Henne für Kerkeling - Der Entertainer Hape Kerkeling und der Stand-Up-Comedian Felix Lobrecht gehören zu den Gewinnern der diesjährigen Goldenen Henne. Armin Mueller-Stahl wurde bei der Gala in Leipzig zudem mit dem Ehrenpreis für sein schauspielerisches Lebenswerk geehrt. Die Goldene Henne gilt als Deutschlands größter Publikumspreis, die Zuschauer wählen dabei die Preisträger. Insgesamt wurden vier Publikumspreise vergeben. Lobrecht wurde in der Kategorie Entertainment ausgezeichnet, Kerkeling in der Kategorie Film und Fernsehen.
Quelle
Spruch des Tages:
Heute ist Kopfschmerztag.
Er soll auf diese unterschätzte Krankheit aufmerksam machen. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen: Etwa 4 bis 5 % der deutschen Bevölkerung leidet unter täglichen und ca. 70 % leiden unter anfallsweisen oder chronischen (immer wiederkehrenden) Kopfschmerzen. Mediziner unterscheiden zwischen mehr als 200 Arten von Kopfschmerzen, dennoch gehören über 90 Prozent zu den primären Kopfschmerzerkrankungen, wie Migräne, Spannungs- oder Clusterkopfschmerzen. Einige der möglichen Ursachen für diese Art von Kopfweh sind nicht selten emotionaler oder psychischer Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, hoher Koffeinkonsum oder Dehydration. Aber auch Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich kommen als Auslöser in Frage. In selteneren Fällen ist der Schmerz ein Symptom anderer Krankheiten, zum Beispiel im Bereich des Rückens, der Nasennebenhöhlen oder der Zähne. Dieses Leiden wird als sekundärer oder symptomatischer Kopfschmerz bezeichnet.
Heute ist auch Komm zu irgendwas zu spät-Tag
"Pünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige", lautet ein schönes Bonmot. Leider gibt es viele Menschen, die sich gar nicht wie Könige benehmen: Sie kommen zu spät zur Arbeit, zu spät zu Meetings, sie sind säumig bei Projektabschlüssen, genauso wie bei Partys oder Dates. Ein Ärgernis ist das für den einen, der Normalfall für den anderen.
Warum kommen Menschen zu spät?
- Bei dem Einen ist es schlicht Überheblichkeit.
- Bei dem Anderen ist es Desinteresse. Der Betreffende hält die Verabredung, den Termin für unwichtig oder seine Anwesenheit dafür.
- Beim Chaoten wiederum mangelndes Zeitmanagement oder chronische Fehleinschätzung: Seit 20 Jahren fährt er denselben Weg zur Arbeit, früher brauchte er dafür eine halbe Stunde. Dass die Verkehrsdichte seitdem drastisch gestiegen ist, auf der Strecke seit kurzem eine Baustelle liegt, sieht er nicht und plant es auch nicht ein. Seine Entschuldigung: der Stau! Eine wirkliche Entschuldigung ist das nicht, allenfalls eine Erklärung.
Eine Studie von Jeffrey M. Conte von der San Diego State Universität aus dem Jahr 2001 kommt gar zu dem Ergebnis, dass es vor allem Zerstreuung und Multitasking sind, die dazu führen, dass sich Menschen regelmäßig verspäten. Oder wie es eine Studie der Universität von Utah so schön auf den Punkt bringt: Jene, die meinen besonders gut multitasken zu können, sind am schlechtesten darin. Um es allerdings klar zu sagen: Unpünktlichkeit ist kein Schicksal, sondern unverschämt, eine subtile Form von Arroganz.
Hier dazu noch ein interessanter Artikel mit dem Titel "Ich war ständig zu spät. Jetzt weiß ich, wie ich meine Unpünktlichkeit bekämpfen kann"
Am ersten Samstag im September feiern Bartträger und Bartliebhaber aus aller Welt den Tag des Bartes,
einen Feiertag, der die Freude an der Gesichtsbehaarung zelebriert. Der Bart gilt seit jeher als Symbol für Männlichkeit, Stärke, Weisheit und manchmal sogar sozialen Status.
Die Ursprünge des Tages des Bartes sind nicht genau bekannt, aber einige Historiker behaupten, dass er schon von den dänischen Wikingern im 9. Jahrhundert gefeiert wurde. Damals soll es üblich gewesen sein, dass die bärtigen Männer an diesem Tag ein großes Fest veranstalteten, bei dem sie sich gegenseitig ihre Bärte lobten, Wettkämpfe austrugen und Feinde angriffen.
Heutzutage ist der Tag des Bartes eher ein friedlicher Anlass, um die Vielfalt und Schönheit der Bärte zu würdigen. In verschiedenen Ländern gibt es unterschiedliche Traditionen und Aktivitäten, die an diesem Tag stattfinden. Zum Beispiel:
- In Australien gibt es einen jährlichen Wettbewerb, bei dem die besten Bärte in verschiedenen Kategorien prämiert werden. Die Gewinner erhalten eine Trophäe und einen Kasten Bier.
- In Spanien veranstalten die Dorfbewohner von Villanueva de la Vera eine Parade, bei der sie sich als Ziegenböcke verkleiden und ihre Bärte schwingen. Dies soll an eine alte Legende erinnern, nach der ein Ziegenbock das Dorf vor einer Invasion gerettet hat.
- In Schweden organisieren die Bartträger ein großes Familienpicknick, bei dem sie ihre Bärte mit Blumen schmücken und Lieder singen. Die bartlosen Männer müssen ihnen dabei dienen und ihnen Essen und Getränke bringen.
- In den USA gibt es zahlreiche Veranstaltungen und Partys, bei denen die Bärte im Mittelpunkt stehen. Einige Beispiele sind das National Beard and Moustache Championship, das Beardfest und das Beards and Brews Festival.
Für Statistiker:
- Laut einer Umfrage von YouGov im Oktober 2020 gaben rund 41 Prozent der befragten Frauen in Deutschland an, Männer mit einem gepflegten Bart attraktiver zu finden. Unter den befragten Männern teilten etwa 30 Prozent diese Einschätzung.
- Eine Erhebung aus dem Jahr 2017 ergab, dass etwa die Hälfte der Männer in Deutschland ungepflegte Bärte als schmuddelig empfindet. Zudem waren 44 Prozent der Männer und 38 Prozent der Frauen der Ansicht, dass ein Bart die Persönlichkeit eines Mannes unterstreicht.
- Neben solchen Umfragen gibt es auch Schätzungen zur Lebenszeit, die Männer mit der Rasur verbringen. Demnach wendet der durchschnittliche deutsche Mann etwa 3.350 Stunden dafür auf, was rund 140 Tagen beziehungsweise fast fünf Monaten entspricht. Es handelt sich hierbei nicht um exakte Messungen, sondern um hochgerechnete Durchschnittswerte.
Dann ist da noch der Internationaler Tag der Wohltätigkeit
Wohl- oder Mildtätigkeit wird in vielen Religionen und Kulturen als erstrebenswert angesehen. Etwas ohne Gegenleistung für Bedürftige zu tun, hält die Menschheit in Krisensituationen in ihrem Kern zusammen. Heute erinnert der Internationale Tag der Wohltätigkeit daran, wie wichtig Hilfe und Solidarität für jede Gesellschaft sind. Die Vereinten Nationen riefen den Gedenktag 2012 ins Leben, erstmals begangen wurde er 2013. Ziel ist es, weltweit das Bewusstsein für die Bedeutung von Wohltätigkeit zu schärfen und Menschen, Nichtregierungsorganisationen und andere Akteure zu freiwilligem und philanthropischem Engagement zu ermutigen.
Das Datum war mit Absicht gewählt: Der 5. September ist der Todestag von Mutter Teresa (1910-1997), die 1979 den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz gegen Armut und Not erhielt. Im indischen Kolkata, dem früheren Kalkutta, kümmerte sie sich mit ihrem Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe um arme, kranke, obdachlose und sterbende Menschen.
Weltweit galt sie bereits zu Lebzeiten als vielbewunderte Ikone der Nächstenliebe. Vor 10 Jahren, am 4. September 2016, wurde sie in Rom von Papst Franziskus heiliggesprochen.
Wer anderen Menschen hilft, tut sich offenbar auch selbst etwas Gutes. Wissenschaftler beschäftigen sich seit Jahren mit der Frage, ob prosoziales Verhalten – also etwa Spenden, Helfen oder freiwilliges Engagement – das eigene Wohlbefinden steigert.
Eine Meta-Analyse von 2020 wertete 201 Studien mit insgesamt 198.213 Teilnehmern aus und fand einen kleinen, aber statistisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen prosozialem Verhalten und Wohlbefinden. Besonders deutlich war der Zusammenhang mit dem sogenannten eudaimonischen Wohlbefinden, also dem Gefühl, ein sinnvolles und erfülltes Leben zu führen.
Wohltätigkeit hat aber durchaus auch Grenzen, denn sie kann staatliche Verantwortung nicht ersetzen. Spenden oder ehrenamtliche Hilfe können die strukturellen Ursachen von Armut, Hunger oder Ausgrenzung nicht allein beseitigen. Im besten Fall geht deshalb beides Hand in Hand: die unmittelbare Hilfe für Menschen in Not und der politische Wille, die Ursachen ihrer Not zu bekämpfen.
Außerdem ist weltweit - nicht nur in den USA, wo solche Gedenktage sich häufen - Tag der Käsepizza
Gleichwohl gibt's im Netzt nicht viele Infos dazu, schon gar nicht darüber, wer ihn warum ausgerufen hat. Also nur dies dazu: Zur Feier des Tages darf heute eine Käsepizza gegessen werden! Pizza ist ein vor dem Backen würzig belegtes Fladenbrot aus einfachem Hefeteig aus der italienischen Küche. Die heutige, international verbreitete Variante mit einer Tomatensauce und Käse als Basis stammt vermutlich aus Neapel.
Außerdem am 5. September:
2025 - Das US-Verteidigungsressort heißt jetzt Kriegsministerium. Die US-Regierung will mit dem Namen die militärische Stärke der Vereinigten Staaten unterstreichen. An der rechtlichen Verbindlichkeit der Anordnung von US-Präsident Donald Trump gibt es Zweifel.
2023 - Wegen des Angriffs auf das US-Kapitol im Januar 2021 wird der frühere Anführer der rechtsradikalen Gruppe „Proud Boys“, Henry „Enrique“ Tarrio, zu 22 Jahren Haft verurteilt.
2019 - Im Prozess wegen jahrelangen Missbrauchs auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde werden zwei Männer zu Haftstrafen von 12 und 13 Jahren und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. In mehreren hundert Fällen hatten sie 34 Kinder sexuell missbraucht.
2016 - Mit der bis dahin größten Übernahme seiner Firmengeschichte wird der Medizinkonzern Fresenius nun auch in Spanien zum Klinikbetreiber. Für 5,76 Milliarden Euro kauft das Unternehmen den spanischen Krankenhauskonzern Quirónsalud.
2012 - EU-Staaten müssen Ausländer als Flüchtlinge anerkennen, wenn diese in ihrer Heimat in schwerwiegender Weise religiös verfolgt werden. Dies stellt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg fest.
2006 - Nach fast 15-jähriger Planung beginnt der Bau des neuen Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburg. Statt wie geplant 2011 wird der BER erst 2020 eröffnet.
Quellenangaben


