Guten Morgen zusammen
6/12 thx,
Bogomir
Über Wetter kann ich eigentlich nicht klagen

Hier der Blick von meinem aktuellen Standpunkt:
So wie ich gehört habe soll's wohl auch in der Heimat nächste Woche besser werden.
Hier noch die Morgenzeitung:
Zunächst ist heute mal
Karsamstag
der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des Österlichen Triduums. Auf ihn folgt der Ostersonntag. Der Karsamstag (althochdeutsch "kara" = Klage, Kummer, Trauer) wird regional auch als Ostersamstag, Ostersonnabend, Karsonnabend oder Stiller Samstag bezeichnet. Der Karsamstag ist der Tag, an dem die Kirche der Grabesruhe Christi gedenkt und mit Fasten und Gebet seine Auferstehung erwartet. An diesem Tag können keine Sakramente gefeiert werden, die mit Festfreude verbunden sind, insbesondere keine Eucharistiefeier. Das Bußsakrament und die Krankensalbung können gespendet werden. Die Heilige Kommunion wird nur als Wegzehrung (Sterbekommunion) gereicht.
Außerdem ist
Osternacht
Sie ist im Liturgischen Jahr die "Nacht der Nächte": eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.
Heute ist auch
Tag für die Aufklärung über Minengefahr
Er wurde durch die Generalversammlung der UNO im Jahr 2006 eingeführt. Der Tag soll für die Bedrohung durch Landminen und Fortschritte bei deren Beseitigung sensibilisieren.
Eine Landmine ist eine Explosionswaffe, die meistens verdeckt unter der Erdoberfläche verlegt wird und die in der Regel vom Opfer selbst ausgelöst wird. Man kann sie deshalb auch im weitesten Sinn als eine Sprengfalle bezeichnen. Die Nutzung von Landminen ist stark umstritten. Sie bleiben lange eine Gefahr für die Zivilbevölkerung, auch wenn der militärische Konflikt Jahrzehnte zurückliegt.
Die Verlegung von Minen ist relativ einfach und kostengünstig, ihre Räumung dagegen umso schwieriger und kostenintensiver. Besonders asymmetrische Konflikte wie Bürgerkriege hinterlassen gefährliche Minenfelder, weil diese bei der Verlegung selten kartografiert werden, großflächig ungezielt eingesetzt werden und der Einsatz besonders oft in Arealen zivilen Lebens erfolgt.
Dann ist noch
Internationaler Tag der Kissenschlacht
Der 4. April 2015 steht ganz im Zeichen der Kissenschlacht, denn bereits zum achten Mal seit 2008 wird heute der International Pillow Fight Day begangen. Waren es bei der ersten Auflage dieses kuriosen Feiertages weltweit 25 Städte, werden an der 2014er Auflage Teilnehmer aus weit über 150 Metropolen von Amsterdam bis Zürich teilnehmen.

Der International Pillow Fight Day ist als öffentliche Flash Mob-Aktion angelegt, bei der es nicht viele, aber immerhin einige Regeln zu beachten gilt. Alle Teilnehmer treffen sich zu einer bestimmten Uhrzeit an einem öffentlichen Platz und lassen auf ein bestimmtes Signal hin die Kissen fliegen. Oberstes Gebot dabei ist, dass wer kein Kissen in der Hand hält, auch nicht attackiert werden darf. Dies gilt ebenso für Leute mit Kameras und Fotoapparaten. Die Veranstalter empfehlen weiterhin allen Brillenträgern, diese vorsichtshalber abzunehmen und sicher zu verstauen. Zwar hat es in den letzten Jahren durchaus Kissenschlachten gegeben, die über mehrere Stunden gingen, durchschnittlich dauert die Aktion aber nicht länger als ca. 20 Minuten. Nach Beendigung der Aktion wird das kollektive Aufräumen quasi als Selbstverständlichkeit erwartet. Aus diesem Grund empfehlen die Initiatoren auch, die Aktion nicht in Parks oder Grünanlagen durchzuführen. Ein Flash Mob ist kein Vandalismus.
Außerdem ist heute noch
Erzähl-eine-Lüge-Tag
Der Tag ist eine Chance für alle, endlich mal Halbwahrheiten und Lügen zu verbreiten. Eine Lüge ist eine Aussage, von welcher der Sender (Lügner) weiß oder vermutet, dass sie unwahr ist. Siewird mit der Absicht geäußert, dass der Empfänger sie trotzdem glaubt. Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen.
Wer bisher noch nix Interessantes zum Feiern oder Gedenken für sich gefunden hat, der mag unter den folgenden Vorschlägen auswählen. Auch die sind für den heutigen Tag vorgesehen, ohne allerdings ein nennenswertes Web-Echo gefunden zu haben:
Internationaler Tag der Karotte
Tag des Cordon Bleus
Tag des Vitamin C
Welttag der Ratte
Umarme-einen-Zeitungsverkäufer-Tag
Ansonsten am
4. April
2013 - Das Parlament des US-Bundesstaates Connecticut beschließt das bisher
schärfste Waffengesetz der USA.
2012 - Der Autor
Günter Grass sorgt mit seinem Gedicht «Was gesagt werden muss» für Empörung im In- und Ausland. Grass schreibt: «Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden».
2009 -
Fabian Hambüchen gewinnt in Mailand als erster Deutscher den Mehrkampf-Titel der Turn-Europameisterschaften.
2005 - Die Spaltung der rechtsnationalen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) ist besiegelt. An der Spitze des neuen «Bündnis für die Zukunft Österreichs» (BZÖ) steht
Jörg Haider
1996 -
Take That spielten ihr allerletztes Konzert in den Niederlanden.
1990 - Die erste Sendung des Reportagemagazins
stern TV, moderiert von Günther Jauch, wird auf dem Privatsender RTL live übertragen.
1979 -
Zulfikar Ali Khan Bhutto, 1977 vom Militär gestürzter pakistanischer Politiker, wird nach einem umstrittenen Prozess hingerichtet.
1975 - Bill Gates und Paul Allen gründen in Albuquerque, New Mexico, ein Softwareunternehmen, das später unter dem Namen
Microsoft einer der größten multinationalen Konzerne weltweit werden wird.
1972 - Der WDR strahlt die erste Folge der Hörfunksendereihe
ZeitZeichen aus, in deren Mittelpunkt historische Ereignisse stehen.
1969 - Der Amerikaner Haskell Karp erhält in Houston (Texas)
als erster Mensch vorübergehend ein Kunstherz, ehe ihm ein menschliches Herz implantiert wird. Karp stirbt am 8. April.
1968 - Im Lorraine Motel in Memphis, Tennessee, wird ein Attentat auf Martin Luther King verübt. Der Tod Martin Luther Kings führt in der Folge zu landesweiten Aufständen in den USA. Zwei Monate später wird James Earl Ray als mutmaßlicher Täter verhaftet.
1964 - Die
Beatles erobern mit fünf Liedern die ersten fünf Plätze der amerikanischen Hitparade.
1960 - Der von Bernhard und Michael Grzimek in Ostafrika gedrehte Film
«Serengeti darf nicht sterben» wird als bester Dokumentarfilm mit einem Oscar ausgezeichnet.
1958 - Britische Atomwaffengegner unter der Führung der Organisation Campaign for Nuclear Disarmament starten in London den
ersten Ostermarsch, den Aldermaston March zur Rüstungsfabrik in Aldermaston. Dabei hat das von Gerald Holtom entworfene Friedenszeichen seinen ersten Auftritt.
1949 - Mit dem Abschluss des Nordatlantikvertrags in Washington, D.C., gründen die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Italien, Portugal, Dänemark, Norwegen und Island die
NATO.
1925 - Der
Weltrundfunkverein (Union Internationale de Radiophonie) wird in Genf gegründet.
1865 -
Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen von Wilhelm Busch erscheint erstmals.
Geburtstage:
Nadine Keßler – 27, deutsche Fußballspielerin u. a. beim VfL Wolfsburg (seit 2011) und in der deutschen Nationalmannschaft (seit 2010), die 2014 zur Europas Fußballerin sowie Weltfußballerin des Jahres gewählt wurde,
Sami Khedira – 28, deutscher Fußballspieler u. a. beim VfB Stuttgart (2006–2010) und Real Madrid (seit 2010) sowie in der Deutschen Nationalmannschaft (seit 2009),
Heath Ledger – 36 (†28), australischer Schauspieler (u. a. „Brokeback Mountain“ 2005, „The Dark Knight“ 2008) und Oscar-Preisträger,
Bastian Pastewka – 43, deutscher Komiker und Schauspieler (u. a. „Die Wochenshow“ 1996–2002, „Der *****r“ 2004, TV-Serie „Pastewka“ seit 2005) sowie Synchronsprecher (u. a. „Madagascar“ 2005),
Robert Downey Jr. – 50, amerikanischer Schauspieler (u. a. „Chaplin“ 1992, „Natural Born Killers“ 1994, „Kiss Kiss, Bang Bang“ 2005, „Tropic Thunder“ 2008, „Sherlock Holmes“ 2009),
Hugo Weaving – 55, britisch-australischer Schauspieler, der als „Agent Smith“ in der „Matrix“-Triologie (1999–2003) international bekannt wurde und u. a. den Halbelben „Elrond“ in der „Herr der Ringe“- (2001–2003) und „Der Hobbit“-Triologie (ab 2012) spielte,
Armin Rohde – 60, deutscher Schauspieler (u. a. „Kleine Haie“ 1992, „Der bewegte Mann“ 1994),
Helme Heine – 74, deutscher Schriftsteller, Kinderbuchautor (u. a. „Freunde“, „Mullewapp“, „Prinz Bär“), Illustrator (u. a. „Tabaluga“) und Designer,
außerdem Aki Kaurismäki - 58,finnischer Kult-Regisseur
und
Daniel Cohn-Bendit - 70, deutscher Publizist und Politiker von Bündnis 90/Die Grünen und Europe Écologie-Les Verts. Im Mai 1968 wurde er prominenter Sprecher der Studenten in Paris. Nach seiner Ausweisung aus Frankreich war er im Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) und der APO aktiv. In den 1970er Jahren gehört er zur Sponti-Szene in Frankfurt am Main und gab das Stadtmagazin Pflasterstrand heraus