Hallo zusammen

Ich bin wieder im Geschäft.
Vieles läuft noch nicht wie vorher, einiges an Daten ist auch verloren gegangen, aber ich kann so langsam meinen Dienst wieder aufnehmen ...
Und noch was:
Wir sind Teil von etwas ganz Großem!!!
Jeder von uns hat sich dabei sicher mehr als einmal im letzten Jahr engagiert und oft auch länger mit eingebracht: Im-Stau-Stehen.
Schon 2018 summierten sich die Staulängen laut ADAC auf eine Gesamtlänge von etwa 1,5 Millionen Kilometer - eine Autoschlange, die etwa 38-mal um die Erde reichen würde. 2019 hat sowohl die Zahl der gemeldeten Staus (rund 708.500) als auch deren Gesamtlänge (rund 1.423.000 Kilometer) gegenüber 2018 um beziehungsweise fünf Prozent beziehungsweise sieben Prozent ab. Gleichzeitig mussten die Autofahrer aber deutlich länger im Stillstand ausharren. Die Gesamtdauer der gemeldeten Staus stieg um knapp 14 Prozent auf 521.000 Stunden.
Dann der coronabedingte Einbruch: Im Vergleich zu 2019 sank die Anzahl der Staumeldungen bundesweit um insgesamt rund
28 Prozent auf 513.500 ab. Die Gesamtdauer der Störungen (256.000 => -51 Prozent) und die Staukilometer (679.000 => -52 Prozent) halbierten sich sogar in etwa.
An den 13 Wochenenden der letzten Sommerferien zählte der ADAC auf Deutschlands Autobahnen insgesamt 92.079 Staus, ein drastischer Anstieg um 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch deutlicher zeigt sich dieser Effekt bei der Intensität der Staus. 2021 summierte sich die Länge der registrierten Staus an den 13 Ferienwochenenden auf insgesamt 151.803 Kilometer, ein Zuwachs von 54 Prozent. Das können wir dieses Jahr sicher nochmal toppen
5/6 welcome-back-Schok-Mok-bean - Danke,
Bogomir!
Und hier die übrigen Infos:
=> Magdeburger CDU will ARD abschaffen: Bereits bei der Erhöhung des Rundfunkbeitrags ist die CDU in Sachsen-Anhalt als Kritikerin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hervorgetreten. Trotz der Schlappe vor dem Bundesverfassungsgericht im August legt die Partei nach: Langfristig will sie daran arbeiten, die ARD abzuschaffen.
=> Johnson soll Party-Warnungen ignoriert haben: Um den Zorn der Briten von sich abzulenken, will Boris Johnson in seinem Umfeld Köpfe rollen lassen. Doch ein enger Mitarbeiter, den der Premier bereits früher geschasst hat, macht ihm derzeit das Leben schwer: Ex-Chefberater Cummings wartet mit neuen Lockdown-Party-Histörchen auf.
=> Ampel-Parteien streben schnelle Wahlrechtsreform an: 736 Abgeordnete sitzen im Bundestag - das sind wesentlich mehr als die vorgesehene Sollgröße. SPD, Grüne und FDP streben noch zu Beginn der Legislaturperiode eine Reform an - und geben der CSU die Schuld am aufgeblähten Parlament. Die will das aber nicht auf sich sitzen lassen.
Spruch des Tages:
Heute ist
Art's Birthday
Der Art's Birthday ist der im Jahr 1963 von dem französischen Fluxus-Künstler Robert Filliou (1926-1987) willkürlich auf den Tag seiner eigenen Geburt, den 17. Januar und auf 1.000.000 Jahre vor 1963 festgelegte Geburtstag der Kunst. Der als Hommage an die Kunst gegründete Aktionstag, der die Präsenz der Kunst im täglichen Leben würdigen soll, wird inzwischen jährlich zelebriert und findet weltweit Resonanz.
Prinzip der Aktion ist es, der Kunst im Sinn von Fillions "création permanente" (ständige Schöpfung) über ein "Eternal Network" (immerwährendes Netzwerk) mittels Post, Fax, E-Mail, Internet und Radio sowie auf jede andere erdenkliche Art Geschenke darzubringen. Einzige Regel ist, dass jeder Geschenke versenden und empfangen, beziehungsweise austauschen soll.

Außerdem ist
Wirf-Deine-Jahresvorsätze-über-Bord-Tag,
der für die meisten von uns keine Bedeutung hat, da wir zum Jahresende keine besonderen Ziele aufgestellt haben. Was soll der Blödsinn auch? Alles ist ständig in Bewegung, im Flow, warum sollte man sich irgendeinen Zeitpunkt heraus greifen und sich zu diesem besondere Ziele vornehmen. Shice auf Vorsätze! Ein Blogger hat dazu geschrieben: Das Wort “Vorsatz” suggeriert schon eine unausgegorene, aufgeweichte Motivation. Eine Larifari-Mentalität. Eine Ich-würde-wäre-oder-hätte-zwar-gerne-aber-möchte-nichts-dafür-tun-Einstellung. Ein Wunschtraum: das gewünschte Erreichen eines Zustands ohne viel Einsatz. Eine Idee, die man vage im Auge behält. Das trifft's.
Dann ist noch
Weltreligionstag,
Der Aktionstag wurde im Jahr 1950 von der Nationalen Geistlichen Versammlung der Bahai in den Vereinigten Staaten ins Leben gerufen, um die Gemeinsamkeiten aller Weltreligionen zu betonen. Der Fokus liegt auf den Übereinstimmungen zwischen den Religionen. Dabei betrachtet die Bahai-Religion Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Christentum, Islam und Bahaitum als unterschiedliche Entwicklungsstadien derselben Überzeugung. Dieser Ansatz ist umstritten. Kritiker halten ihn für eine unrechtmäßige Vereinnahmung der anderen Religionen. Die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen als Ausgangspunkt zu verwenden, ist eine hervorragende Idee. Jeder kann diesen Aktionstag nutzten, um über den eigenen Tellerrand hinaus zusehen. Denn ohne Wissen über andere Religionen bleiben Verständnis und Toleranz auf der Strecke. Daher stehen neben den Zentren der Bahai auch Moscheen, Kirchen, Synagogen und Tempel interessierten Besuchern am Weltreligionstag offen.
Außerdem ist noch
Tag der Kinder-Erfinder
Das Eis am Stiel, Ohrenschützer und Schwimmflossen sind nur drei Beispiele für Gegenstände, die von Kindern erfunden wurden. Der Tag der Kinder-Erfinder feiert deshalb alle Kinder, die etwas erfunden haben und vielleicht sogar durch ihre Erfindung berühmt wurden. In manchen Ländern finden an diesem Tag Wettbewerbe statt, bei denen Kinder ihre Erfindungen präsentieren können und eventuell eine Auszeichnung dafür erhalten. Als Datum für diesen Tag wurde Benjamin Franklins Geburtstag gewählt. Franklin erfand im Alter von 12 Jahren die Schwimmflossen. Er war Gründerväter der USA und Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung des Landes.
Schließlich gibt's in den USA noch den
Martin-Luther-King-Tag
Der Martin Luther King Day ist ein US-amerikanischer nationaler Gedenk- und Feiertag für den im Jahre 1968 ermordeten Martin Luther King, der seit 1986 jeden dritten Montag im Januar begangen wird. Er liegt somit nahe oder sogar auf dem Geburtstag von King am 15. Januar und ermöglicht ein dreitägiges freies Wochenende.
1968, nach Kings Ermordung, fingen die ersten Bestrebungen an, zu seinen Ehren einen Feiertag zu schaffen. Der afro-amerikanische Abgeordnete John Conyers aus Detroit brachte bereits in diesem Jahr einen entsprechenden Gesetzentwurf in den US-Kongress ein. In den 1970er Jahren schlossen sich Gewerkschaften der Unterstützungsbewegung an. Auch US-Präsident Jimmy Carter unterstützte die Bestrebungen. Eine Mehrheit fand das Gesetz jedoch erst 1983
Ach ja - gestern war übrigens
Welttag der Migranten und Flüchtlinge
Dieser Gedenktag wurde von Papst Benedikt XV im Jahr 1914 im Gedenken an die Eindrücke des Ersten Weltkrieges ins Leben gerufen und findet jährlich am dritten Sonntag im Januar statt. In unserer Zeit steigen die Migrationsströme in allen Regionen der Erde stetig an: Vertriebene und Menschen auf der Flucht aus ihren Heimatländern fragen Einzelne und Gesellschaften an, werden dabei zur Herausforderung für die traditionelle Lebensweise und bringen zuweilen den kulturellen und sozialen Horizont, den sie vorfinden, durcheinander. Immer häufiger erleiden die Opfer der Gewalt und der Armut beim Verlassen ihrer Herkunftsregionen das menschenverachtende Treiben der Schleuser auf ihrer Reise dem Traum einer besseren Zukunft entgegen. Sofern sie dann den Missbrauch und die Widerwärtigkeiten überleben, sehen sie sich mit Umgebungen konfrontiert, die von Verdächtigungen und Ängsten geprägt sind. Schließlich stoßen sie nicht selten auf einen Mangel an klaren und praktikablen Regelungen, welche die Aufnahme steuern und – unter Beachtung der Rechte und Pflichten aller Beteiligten – kurz- wie langfristige Integrationsmöglichkeiten vorsehen sollen.
Es sollen heute übrigens auch noch
Tag der Straßenbahn, Custstomer Service Day, National Hot Buttered Rum Day und
Weltschneetag - World Snow Day sein, aber dazu spar' ich mir jetzt mal die Recherchen
Ansonsten am
17. Januar:
2021 - Der russische Regimekritiker
Alexej Nawalny kehrt aus Deutschland nach Moskau zurück. Dort wird er festgenommen und am 2. Februar zu dreieinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt. Westliche Länder protestieren. Nawalny hatte sich nach einem Giftanschlag im August 2020 in Deutschland erholt.
2018 - Das britische Unterhaus verabschiedet das umstrittene
Gesetz zum Austritt des Königreichs aus der Europäischen Union. Anfang Februar ermächtigt das Parlament die Regierung, das Verfahren einzuleiten.
2016 - Das
niederschlesische Breslau startet mit einem bunten Programm als Kulturhauptstadt Europas.
2013 - Der frühere US-Radprofi
Lance Armstrong gibt jahrelanges Doping mit EPO, Eigenblut, Kortison und Wachstumshormonen zu.
2012 - Der deutsche SPD-Abgeordnete Martin Schulz ist
neuer Präsident des Europaparlaments.
2010 -
"Das weiße Band" von Regisseur Michael Haneke wird in Hollywood als bester fremdsprachiger Film mit dem Golden Globe ausgezeichnet.
2006 - Bei Grabungen des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) im Jemen wird ein rund 2.600 Jahre alter Stein geborgen. Der Stein trägt die größte je bei einer Grabung gefundene Inschrift der Arabischen Halbinsel, und berichtet über den bisher unbekannten sabäischen Herrscher Yitha'amar Watar bin Yakrubmalik und seine Kriegszüge. Der Fund aus der Tempelanlage Sirwah gilt als
archäologische Sensation.
2000 -
Friedensreich Hundertswasser, österreichischer Künstler, stirbt im Alter von 71 Jahren.
1998 - Die Webseite Drudge Report spekuliert über eine Affäre im Weißen Haus, in die US-Präsident Bill Clinton verwickelt sein soll. Als die Washington Post vier Tage später das Thema aufgreift, entwickelt sich die
Lewinsky-Affäre.
1991 - Der Deutsche Bundestag wählt
Helmut Kohl nach seinem Wahlsieg in der Bundestagswahl 1990 zum dritten Mal zum Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, zum ersten Mal nach der Wiedervereinigung.
1991 - Nachdem der Irak den Rückzug aus Kuwait verweigert, beginnt die »
Operation Wüstensturm« (»Operation Desert Storm«), der Angriff internationaler Truppen unter dem Kommando des US-Generals H. Norman Schwarzkopf (*1934), zur Beendigung des Zweiten Golfkrieges. Er endet am 28. Februar mit der Niederlage des Irak und der Befreiung Kuwaits. Der irakische Diktator Saddam Hussein (1937-2006), der zur »Mutter aller Schlachten« aufgerufen hatte, bleibt jedoch weiter an der Macht.
1989 - Der Bundestag beschließt eine
Verlängerung des Grundwehrdienstes ab 1. Juni von 15 auf 18 Monate. Die Zivildienstzeit wird von 20 auf 24 Monate verlängert.
1989 - Der Bundesgerichtshof gibt in einem Urteil den deutschen Kreditinstituten
bei Bareinzahlungen die taggleiche Wertstellung auf. Die bisher übliche Praxis, die Verzinsung erst am Folgetag beginnen zu lassen, benachteilige Kunden.
1979 - Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik wird wegen zu hoher Luftverschmutzung ein großflächiger
Smog-Alarm ausgelöst. Betroffen sind Regionen in Nordrhein-Westfalen.
1979 - Bei einer Volksabstimmung in Grönland entscheiden sich 70,1 Prozent der beteiligten Inselbewohner für die
innere Autonomie von Dänemark.
1939 - Mit der achten Verordnung zum Reichsbürgergesetz, einem der
Nürnberger Rassengesetze, mit dem Juden im nationalsozialistischen Deutschland nach und nach ihrer Bürgerrechte beraubt werden, wird ihnen verboten als Zahnärzte, Apotheker oder Tierärzte zu arbeiten.
1932 - Im Deutschen Reich beginnt das
Nummerieren der wichtigsten Fernverkehrsstraßen, um die schnelle Orientierung zu erleichtern.
1929 - In Berlin wird der Stummfilm "
Ich küsse Ihre Hand, Madame" von Robert Land uraufgeführt, in dem erstmals in Deutschland das Titellied als Tonfilmeinlage eingespielt wird. Es wird vom Tenor Richard Tauber gesungen.
Geburtstage:
Benno Fürmann – 50, deutscher Schauspieler (u. a. „Die Bubi Scholz Story“ 1998, „Anatomie“ 2000, „Sin Eater – Die Seele des Bösen“ 2003, „Nordwand“ 2008),
Kid Rock – 51, amerikanischer Musiker und Songschreiber, der mit seinem Song „All Summer Long“ (2008) einen weltweiten Hit landete,
Jim Carrey – 60, kanadischer Komiker und Schauspieler (u. a. „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“ 1994, „Die Truman Show“ 1998, „Der Mondmann“ 1999),
Paul Young – 66, britischer Sänger und Songschreiber, der als Frontmann der Bands 'Kat Kool & The Kool Cats', Streetband, Q-Tips sowie als Solokünstler mit Songs wie „Love of the Common People“ und „Come Back and Stay“ erfolgreich und ein Teenie-Idol der 1980er war,
Mick Taylor – 73, britischer Musiker, der als Leadgitarrist der Rockgruppe „The Rolling Stones“ (1969–1974) bekannt wurde,
Françoise Hardy – 78, französische Sängerin, die in den 1960er-Jahren mit Liedern wie „Tous les garcons et les filles“ (1962) und „Frag den Abendwind“ (1965) bekannt wurde,
Muhammad Ali – 80 (†74), ehemaliger US-amerikanischer Boxer, der nach Kämpfen wie dem „Rumble in the Jungle“ (1974) weithin als größter Schwergewichtsboxer aller Zeiten erachtet wird (Kampfname „The Greatest“, „Sportler des Jahrhunderts“ des IOC 1999),
und
James Earl Jones – 91, amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher, der u. a. als die Originalstimme der Figur „Darth Vader“ in den „Star Wars“-Filmen (1977–2005) bekannt ist.
Quellenangaben