Hallo zusammen

Guten Morgen zusammen
3& Donnerstags-Cappu - thx,
Bogomir!
Der Mittwoch ist gegessen und damit der Zenit der Woche überschritten;von nun an geht's bergab - daher steht der gestrige Mittwoch bei den meisten hoch im Kurs. Anders (scheinbar) die Frauen:
Frauen sehen mittwochs um 15:30 Uhr am schlimmsten aus und fühlen sich zu diesem Zeitpunkt auch am schlechtesten. 3 Gründe machen Wissenschaftler in einer
britischen Studie dazu aus:
=> Grundsätzlich ist das Wochenende, vornehmlich der Sonntag, schuld: Frau geht aus, trifft sich mit Freunden und natürlich wird dabei auch der eine oder andere Cocktail oder Prosecco geschlürft. Die im Alkohol enthaltenen Giftstoffe und der enthaltene Zucker zeigen aber erst nach rund 72 Stunden ihre Auswirkungen auf der Haut. Sie wirkt fahler, schlaffer müder.
=> Ein weiterer Aspekt: Viele Frauen schlafen in der Nacht von Sonntag auf Montag schlechter als sonst. Der Schlafmangel rächt sich, Sie ahnen es, am Mittwoch mit Augenrändern bis zum Knie. "Wer zu wenig schläft, nimmt den Zellen die Chance, sich zu regenerieren", erläutert eine Sprecherin der Pflegemarke. Die Haut reagiert mit einem aufgedunsenen und grauen Teint.
=> Der dritte Grund ist arbeitsbedingt: Am Mittwochnachmittag ist der Höhepunkt der Arbeitswoche erreicht. Der Energielevel sinkt, nicht nur Frauen reagieren dann übellaunig und die Mundwinkel sinken nach unten. Und auch das trägt auch nicht gerade zu einem schöneren Aussehen bei.
Nach der schlechten Nachricht nun die gute: Ab Donnerstag geht es deutlich bergauf. Nicht nur mit dem Aussehen, auch im körperlichen Befinden. Denn auch das wollen die Forscher errechnet haben: Am Donnerstag haben Frauen durchschnittlich den meisten Sex und am Freitag fühlen sie sich am glücklichsten. - Wenn's denn so einfach und berechenbar wäre

Wünsche allen einen schönen trocken bewetterten Herbstdonnerstag!
Hier die news:
=> Polizei nimmt mutmaßliche Anführerin fest: Bürgerkriegsähnliche Zustände und der Sturz der Regierung - das sind die Ziele einer staatsfeindlichen Gruppierung, die im April auffliegt. Auch die Entführung des Bundesgesundheitsministers ist geplant. Die Fäden soll eine Frau aus Mittelsachsen gezogen haben, die der Polizei nun ins Netz geht.
=> Kreml droht erneut mit Drittem Weltkrieg: Angesichts des Krieges und der von Russland völkerrechtswidrig annektierten Gebiete will die Ukraine schnellstmöglich in die NATO. Der Antrag ist eingereicht, ein Beitritt in naher Zukunft allerdings eher unrealistisch. Der Kreml baut dennoch schon jetzt seine Drohkulisse auf.
=> UNO-Votum gegen Annexionen zeigt Isolation Moskaus: Was die UNO-Vollversammlung beschließt, hat keine völkerrechtliche Bedeutung. Symbolisch ist dieses Votum aber dennoch bedeutsam: 143 Länder verurteilen die jüngsten Annexionen Russlands in der Ukraine, nur vier Staaten stimmen explizit mit Moskaus Lesart überein.
... und jede Menge zu feiern und zu gedenken: Heute hat das
Ampelmännchen Geburtstag,
nämlich den 61. Am 13. Oktober 1961 traf der Verkehrspsychologe Karl Peglau die Ost-Berliner Verkehrskommission, um der seine Vorschläge zu unterbreiten. Die Obrigen der DDR wollten von ihm wissen, wie Unfälle mit Fußgängerbeteiligung reduziert werden könnten. Seine Lösung waren Ampel-Figuren eigens für Fußgänger, die sich von denen für Autofahrer abheben sollten. Peglau schlug zwei Motive vor: ein grünes, das anzeigte, dass ein sicheres Überqueren der Straße jetzt möglich ist, und ein rotes mit ausgestreckten Ärmchen, das eindringlich sagte: jetzt nicht. Und weil Peglau dachte, dass Menschen auf Figuren mit Charakter stärker reagieren, gab er seinen Leuchtbildchen einen großen Hut und eine Nase.
Die Fußgänger in Ost-Berlin sahen das erste Ampelmännchen erst 1969. Dann aber war es so beliebt, dass es bald in Kinder-Cartoons auftauchte – und 2017 auch von Google mit einem Doodle geehrt wurde.
Innerhalb der Woche des Sehens begehen wir heute den
Welttag des Sehens
Der Welttag des Sehens (World Sight Day) lenkt jedes Jahr den Blick auf die Themen Sehbehinderung und Blindheit. Er macht darauf aufmerksam, wie wichtig gutes Sehen ist und wie viele Menschen weltweit unter einer Seheinschränkung leiden, die verhindert oder behandelt werden könnte. Der Welttag findet immer am zweiten Donnerstag im Oktober (2022 am 13.10.) statt.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben mindestens 1 Milliarde Menschen weltweit eine Seheinschränkung im Nah- und/oder Fernbereich. Sehbehinderungen und Blindheit können erhebliche und langanhaltende Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen haben und schränken die Gestaltungsmöglichkeiten im privaten wie im beruflichen Leben zum Teil deutlich ein.
Hauptursachen für Sehbehinderungen sind Grauer Star und unkorrigierte Brechungsfehler. Weitere Gründe sind altersbedingte Makula-Degeneration, Glaukom, diabetische Retinopathie, Infektionskrankheiten des Auges und Traumata.
Heute ist auch noch Tag zur
Verhinderung von Naturkatastrophen.
Mit dem Aktionstag soll das Bewusstsein darüber gestärkt werden, was wir alles tun können, um unser Risiko von Katastrophen durch Erdbeben, Überschwemmungen, Hurrikane, Tornados, etc. zu verringern.
In der DDR gab's am 13. 10. den
Tag der Aktivisten,
einen Aktionstag, an welchem den Aktivisten und Neuerern Auszeichnungen verliehen wurden.
Der Tag sollte an eine Hochleistungsschicht des Bergmannes Adolf Hennecke erinnern, der am 13. Oktober 1948 in einer geplanten Aktion im Steinkohlenwerk Karl Liebknecht seine Tagesnorm mit 387 % übererfüllt hatte und dafür zum „Vorbild einer neuen Einstellung zur Arbeit“ erklärt wurde. Die SED-Geschichtsschreibung sah es allgemeiner: In der Aktivistentat Adolf Henneckes und der immer rascheren Entwicklung der Aktivistenbewegung fand die historische Rolle der Arbeiterklasse als Schöpfer einer neuen Gesellschaftsordnung, als Führer des Volkes zu einem besseren Leben ihren sichtbaren Ausdruck.
Ebenfalls in der DDR gab' am 13. Oktober den
Tag der Seeverkehrswirtschaft.
Am heutigen 13. Oktober findet auch der jährliche Welt-Thrombose-Tag statt.
Obwohl in Europa jährlich rund eine halbe Million Menschen an einer venösen Thromboembolie sterben (1), sind Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung in der Bevölkerung weitestgehend unbekannt.
Eine venöse Thromboembolie bezeichnet die Verschleppung eines Blutgerinnsels in die Blutbahn. Dies kann zu einem Gefäßverschluss führen. Eine rasche Behandlung ist in jedem Fall notwendig, zählt die venöse Thromboembolie doch zu den häufigsten und potenziell tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit dem weltweiten Aufklärungstag soll das Thromboserisiko nun jährlich bei Fachleuten und in der Bevölkerung in Erinnerung gerufen werden.
Der 13. Oktober wurde gewählt, da dies der Geburtstag des deutschen Arztes und Pathologen Rudolf Virchow ist. Er gilt als Pionier in der Erforschung von Thromboseerkrankungen.
Heute ist auch
Anti-BH-Tag
Einen Tag lang sollen Frauen ihren Brüsten totale Freiheit gewähren und sie aus den Zwängen eines engen Büstenhalters befreien. Aber nicht etwa, um den Mitmenschen eine wippende Attraktion zu bieten, sondern um an ein wichtiges Thema, die Brustkrebsvorsorge, zu erinnern.
In den USA gibt's den Tag seit 2010, wo man wie immer etwas weiter war: Dort fand der erste "Anti-BH-Tag" statt. Auf einem Campus verbrannten Hunderte Studentinnen ihre BHs, aus dem ganzen Land schickten junge Frauen ihre Büstenhalter, um für die Befreiung des weiblichen Körpers zu kämpfen. Gouverneur Ronald Reagan hatte für diesen Ungehorsam nur wenig übrig. Die Studenten von Berkeley, sagte er einmal, "ziehen sich an wie Tarzan, sehen aus wie Jane und riechen wie Cheetah".
Für den heutigen Tag habe ich auch noch den
Internationalen Tag der einfachen Sprache gefunden - allerdings nur in einer einzigen Quelle
Immerhin sind Leichte und Einfache Sprache scheinbar feststehende Begriffe, von denen ich bisher nichts gehört habe. Für diejenigen, denen es ebens geht hier ein paar Infos dazu:
Leichte Sprache rückt in Deutschland zunehmend ins öffentliche Bewusstsein. Immer mehr Internetauftritte, Broschüren und Flyer werden in Einfacher Sprache gestaltet. Leichte Sprache, Einfache Sprache – ist es dasselbe? Oft werden beide Begriffe synonym verwendet. Da Leichte Sprache kein geschützter Begriff ist, kommen unterschiedliche Regeln zum Einsatz. Leichte Sprache im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) hat das Ziel, Menschen mit Leseschwierigkeiten die Teilhabe an Gesellschaft und Politik zu ermöglichen. Sie folgt bestimmten Regeln, die unter maßgeblicher Mitwirkung des Vereins Mensch zuerst entwickelt wurden, und zeichnet sich unter anderem durch kurze Hauptsätze aus, weitgehenden Verzicht auf Nebensätze, die Verwendung von bekannten Wörtern, während schwierige Wörter erklärt werden. Das Schriftbild sollte klar, ohne Schnörkel (Serifen) und ausreichend groß sein. Nach jedem Satzzeichen sowie bei sinnvollen Satzabschnitten wird ein Absatz gemacht. Die Optik von Bild und Schrift muss übersichtlich sein. Farben sind eher sparsam einzusetzen. Einfache Illustrationen sind besser als Fotos, auf denen zu viele Details zu sehen sind.
Mehr dazu hier
Es gibt heute noch den Internationaler Tag der Skeptiker, den Tag des Gedächtnistrainings und den Tag des Yorkshire Puddings, aber angesichts der Fülle schließe ich an dieser Stelle meinen Info-Laden.
Spruch des Tages (noch nicht aktuell, aber gerade zur Hand):
Ansonsten am
13. Oktober:
2019 - Die
nationalkonservative Regierungspartei PiS hat bei der polnischen Parlamentswahl starke Zugewinne und sichert mit 235 Mandaten ihre absolute Mehrheit. Die oppositionelle Bürgerkoalition kommt auf 134 der 460 Sitze.
2016 - Der Literaturnobelpreis geht überraschend an den US-Protestsänger und Songwriter
Bob Dylan.
2015 -
Gregor Gysi gibt den Fraktionsvorsitz der Linken im Bundestag nach zehn Jahren ab. Zu seinen Nachfolgern werden Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch gewählt.
2009 - Als Konsequenz aus seinen umstrittenen Äußerungen zur Integration von Ausländern wird Bundesbank-Vorstandsmitglied
Thilo Sarrazin vom Vorstand eines von drei Ressorts entzogen.
2008 - Uwe Tellkamps DDR-Epos "Der Turm" wird in Frankfurt der Deutsche Buchpreis für die
beste deutschsprachige Neuerscheinung des vergangenen Jahres zuerkannt.
2006 - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen wählt den südkoreanischen Außenminister
Ban Ki-moon zu ihrem neuen Generalsekretär. Sein Amt tritt er offiziell am 1. Januar 2007 an.
1995 - Im Prozess um den
Brandanschlag auf ein von Türken bewohntes Haus in Solingen werden die vier Angeklagten in Düsseldorf zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt.
1993 - Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) spricht als
erster ausländischer Gastredner vor dem französischen Senat.
1983 - Bundespräsident Karl Carstens hält als
erstes deutsches Staatsoberhaupt eine Rede vor der UN-Vollversammlung.
1977 - Palästinensische Terroristen - zwei Männer und 2 Frauen - entführen die
Lufthansa-Maschine »Landshut« mit 87 Menschen an Bord. Elf inhaftierte deutsche Terroristen, darunter der harte Kern der so genannten »Rote-Armee-Fraktion« (RAF), und zwei Türken sollen freigepresst werden. Ein 9000 km langer Irrflug der Maschine beginnt. Der Kapitän des Flugzeuges wird von den Terroristen als Verräter erschossen - er hatte das Flugzeug bei einer Landung in Aden verlassen, um es auf Schäden zu überprüfen. Der Co-Pilot wird zum Weiterflug nach Mogadischu in Somalia gezwungen. Verhandlungen mit den Entführern scheitern. Am 18. Oktober gelingt der »GSG 9«, einer Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes, die Erstürmung der Maschine und die Befreiung der Geiseln.
1975 - In Deutschland erscheint die
erste regelmäßige Ausgabe des Comic-Magazins Yps. Besondere Beliebtheit erreicht das Heft aufgrund des jedem Heft beigelegten Gimmicks, oft ein Spielzeug, was es in den ersten Jahrzehnten seines Erscheinens von anderen Comic-Magazinen für Jugendliche abhebt. In Heft 1 ist es das »Schleuder-Katapult«. Zu den beliebtesten Gimmicks gehören die »Urzeitkrebse«, das »Abenteuerzelt«, der »Ostereierbaum« und der »Solar-Zeppelin«. Und überlebenswichtig war natürlich das »Futter für die Urzeitkrebse«. Im Oktober 2000 wird die Heftserie (vorläufig) eingestellt.
1974 - In Deutschland wird der
erste IKEA-Markt eröffnet.
1972 - Im Grenzgebiet zwischen Argentinien und Chile stürzt ein Flugzeug mit 45 Insassen ab, darunter eine Rugbymannschaft. Nach 72 Tagen können 16 von ihnen gerettet werden. Das
Flugzeugunglück in den Anden wird 1993 unter dem Titel Überleben! verfilmt.
1970 - Das Hessische Datenschutzgesetz tritt als
erstes Datenschutzgesetz der Welt in Kraft.
1963 - Die Beatles geben im Londoner Palladium ihr
erstes vom Fernsehen live übertragenes Konzert.
1962 - Die ARD zeigt die
erste Folge der Westernserie »Bonanza«. Der Witwer Ben Cartwright (Lorne Greene, 1915-1987) lebt mit seinen drei Söhnen Adam (Pernell Roberts, *1928), Hoss (Dan Blocker, 1928-1972) und Little Joe (Michael Landon, 1936-1991) sowie dem chinesischen Koch Hop Sing (Victor Sen Yung) auf der Ponderosa Ranch. Die Cartwrights lösen die anstehenden Probleme lieber mit Köpfchen als mit Waffengewalt - aber oft geht es eben nicht anders. In den USA läuft die erste der 430 Folgen am 12. September 1959.
1948 - In der sächsischen Steinkohlengrube "Karl Liebknecht" fördert der Bergmann Adolf Hennecke 387% des Tagessolls. Mit der "
Hennecke-Bewegung" entsteht in der sowjetischen Besatzungszone eine Aktivisten- und Wettbewerbsbewegung.
1943 -
Der bisherige Verbündete Italien wechselt im Zweiten Weltkrieg auf die Seite der Alliierten und erklärt dem Deutschen Reich den Krieg.
1923 - Die türkische Nationalversammlung erklärt
Angora (heute Ankara) zur Hauptstadt.
1884 - Auf einer internationalen Konferenz in Washington legen 22 Länder den
Greenwich-Nullmeridian fest.
Geburtstage:
Ian Thorpe – 40, ehemaliger australischer Schwimmer und mit fünf Olympia-Siegen (2000/2004) der erfolgreichste australische Olympionike aller Zeiten,
Paul Potts – 52, britischer Tenor, der die erste Staffel der TV-Castingshow „Britain’s Got Talent“ (2007) gewann und durch diese international bekannt wurde; m.E. wurde er bei uns vor allem durch die Telekom-Werbung im Bahnhof bekannt.
Paul Simon – 81, amerikanischer Sänger und u. a. Mitglied sowie Komponist des Duos „Simon and Garfunkel“ (1957–1970 und zwei spätere Wiedervereinigungen, u. a. „The Sounds of Silence“ 1966, „Bridge Over Troubled Water“ 1970),
Christiane Hörbiger – 84, österreichisch-schweizerische Schauspielerin, die in Österreich als Theater-Schauspielerin und im deutschsprachigen Ausland durch zahlreiche Fernsehproduktionen bekannt wurde (u. a. „Das Erbe der Guldenburgs“ 1987, „Schtonk!“ 1992),
Christine Nöstlinger – 86 (†81), österreichische Schriftstellerin und eine der bekanntesten deutschsprachigen Kinderbuchautorinnen (u. a. „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ 1972),
Nana Mouskouri – 88, griechische und mit 250 Millionen verkauften Tonträgern eine der international erfolgreichsten Sängerinnen, die seit Ende der 1950er-Jahre weit über 1000 Titel in zahlreichen Sprachen veröffentlichte (u. a. „Weiße Rosen aus Athen“ 1961)
und auch
Margaret Thatcher – 97 (†87), britische Politikerin, erste weibliche und langjährige Premierministerin des Vereinigten Königreichs (1979–1990), die sich u. a. mit einschneidenden Wirtschafts- und Sozialreformen sowie ihrem Eingreifen im Falkland-Krieg den Spitznamen der „Eisernen Lady“ erwarb.
Quellenangaben