Es war ausgesprochen interessant. Anfangs gab es eine Panne. Eine der Orgelschülerinnen war noch etwas jung und übernervös, aber so etwas gehört dazu. Der Rest entschädigte dafür um so mehr.
Absolutes Highlight war in meinen Augen die Improvisation eines jungen Mannes namens Eibe Meiners. Stilistisch war sie der französichen Orgelromantik zuzuordnen. Ich würde mich nicht wundern, wenn er das Zeug dazu hat, eines Tages in die Fußstapfen eines Widor oder Vierne zu treten. Ein Name, den man sich meiner Meinung nach merken sollte.
Auch der Imbiß zwischendurch war delikat. Fladenbrot mit leckeren Oliven, Tomaten, Käse und Kräuterquark, sowie weiteren Rohkostprodukten.
Ok, dann genehmige ich mir noch schnell einen Kaffee und verabschiede mich bis morgen früh.
14/20