gute Kaffeeeinteilung - nur eine übrig!
Das ist selten
moin allerseits

Erstmal was zum Wachwerden
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Heute ist nur
Samstag oder auch
Sonnabend,
wobei letzteres aus der germanischen Tageseinteilung stammt, als ein Tag (in diesem Fall Sonntag) mit dem Vorabend begann. Im frühen Mittelalter erweiterte sich die Benennung auf den gesamten Tag, so wie beim ganzen Tag vor dem ersten Weihnachtstag (Heiligabend oder vor Neujahr, vergleiche auch Englisch New Year's Eve (Silvester) ). „Sonnabend“ wird vor allem in Norddeutschland und im Ostmitteldeutschen verwendet.
„Sonnabend“ war in der DDR (entsprechend der vorherrschenden regionalen Verbreitung) die offizielle Bezeichnung. Auch in heutigen deutschen Gesetzestexten (u. a. in § 193 BGB oder in Ladenschlussgesetzen einiger nord- und ostdeutscher Länder) wird der Begriff Sonnabend verwendet.
In Österreich, der Schweiz und Süddeutschland ist der Begriff weitgehend ungebräuchlich und ist höchstens im passiven Wortschatz als typisch norddeutsch bekannt.
Heute
vor 40 Jahren wurden in den Anden werden Überlebende eines Flugzeugabsturzes gerettet, die in der Not das
Fleisch ihrer umgekommenen Mitreisenden verzehrt hatten => verfilmt 1992 von F. Marshall "Überleben";
vor 24 Jahren gab der Fernsehjournalist
Werner Höfer nach Vorwürfen wegen seiner Tätigkeit während der NS-Zeit nach 35 Jahren die Leitung der ARD-Sendung „
Der Internationale Frühschoppen“ ab;
vor 22 Jahren wurde das
Brandenburger Tor in Berlin 28 Jahre nach dem Bau der Mauer wieder geöffnet,
und heute
vor 5 Jahren wurden Biathlon-Königin
Magdalena Neuner, Turn-Ass
Fabian Hambüchen und die
Handball-Weltmeister zu deutschen „Sportlern des Jahres“ gewählt;
Ralph Nathaniel Twisleton-Wykeham-Fiennes, britischer Schauspieler (u. a. „Schindlers Liste“ 1993, „Der englische Patient“ 1996, „Lord Voldemort“ in der „Harry Potter“-Reihe ab 2005), wird heute
50,
ansonsten hätten Leute nur gerne gefeiert,
z.B.
Barry (63) und Robin (62) Gibb (Bee Gees) oder
Gustaf Gründgens, einer der bedeutendsten deutschen Schauspieler des 20. Jahrhunderts (u. a. legendäre Interpretation des „Mephisto“ in Goethes „Faust“ 1956/57), Regisseur und Theaterintendant),
113
Wir haben allemal was zu feiern - das Überleben des diesjährigen Weltuntergangs
