meine meinung zu dem thema:
ich habe nichts gegen sie. warum denn auch. ausserdem muss man unterscheiden unter den sog. emo´s und den H&M-Emo´s, welche meiner meinung nach wirklich den verstand verloren haben. die machen daraus nur ne modewelle, die auch ma wieder abflacht.
was ich nicht abkann, sind solche "hardcore-emo´s", die beinahe alle klischees erfüllen, von wegen ritzen(was das bringt, kp!?) und schwarze kullertränen aufmalen u.ä..
aber emo´s wissen schon selbst, warum sie so drauf sind: ganz klar, sie leiden unter depressionen, und damit ist nunmal nicht zu spaßen. Die normalos hingegen unterdrücken ihre depressionen und zeigen sie nicht.
emo´s haben ein gewisses mitteilungsbedürfniss, weil sie allen zeigen wollen, was diese kranke welt aus ihnen gemacht hat. dieses mitteilungsbedürfnis richtet sich an ALLE menschen, da sie meistens niemandem die schuld dazu geben können. es ist alles ein persöhnlicher konflikt. aber dass man sich ritzen muss, nur weil man so hört, dass das viele machen, finde ich auch dämlich. man wird seine derpressionen dadurch erst recht nicht los. solche emo´s haben einfach angst, sich der wahrheit zu stellen. viele wollen auch erst garnichts davon hören. wenn du einen fragst, warum derjenige so drauf ist, antworten die meist nur mit nem schulterzucken "alle is scheiße..."..schön und gut, aber warum ist alles scheiße? die wenigsten können das begründen. und das zieht einen noch mehr runter. bevor man sich ritzt und selbstmordgedanken.ollte man sich erstmal gedanken darüber machen, warum man depressiv ist.
Das bringt schon eine menge, und ritzen usw. fällt dann schonma eher weg.
Die normalos machen sich natürlich darüber lustig, weil sie diese kultur offensichtlich wenig studiert haben, und nur darüber herziehen, weils andere auch machen. das ist total dumm. gerade über solche menschen sollte man herziehen, weil diese keine eigene meinung bilden können.
und ich möchte klarstellen: ich selbst bei kein "emo". aber depressionen habe ich auch, schon seit jahren. trotzdem sehe ich nicht "emolike" aus, eher ganz normal, etwas alternativ vllcht.
außerdem: In dieser (über uns herrschenden) gesellschaft kann ich es gut nachvollziehen, warum man depressionen bekommt. und das hat nichts damit zu tun, dass ich mich ausgegrenzt fühle, es ist genau anders rum: ich fühle mich zu dieser gesellschat nicht zugehörig, ich pflege nunmal einen ganz anderen lebensstil, ohne jamba-klingeltöne oder scheiß modetrends.
und erst das verhalten der menschen, die sich diesem leben fügen und diese gesellschaft lieben und mit alle kraft verteidigen und aufrechterhalten wollen, SOWAS macht mich krank.
solche fehkgeleiteten menschen tragen nämlich auch einen nicht unerheblichen teil dazu bei, dass ich depressionen leide.
naja, son langen text wollte ich eigentlich nicht schreiben, aber sonst versteht nie einer, was ich sagen will
insofern: "ein bisschen emo schadet niemo", daß pflege ich immer zu sagen. Emo heisst ja nix anderes als "emotional sein", gefühle zu zeigen. und das finde ich immer noch besser, als eiskalte menschen, die angst haben, eine eigene meinung/leben zu bilden, weil sie angst haben, dass SIE ausgegrenzt werden könnten. jaaa, die dinge sind nicht immer so, wie sie zu sein scheinen mögen^^
ich hoffe, dass einer meine meinung versteht.
in diesem sinne
frohes weiterposten!