keine Ahnung, was da alles rein soll?!
Gib mal bitte mehr Infos zum Inhalt.
Laut Homepage der Becher GmbH stellen die Industrieschilder her.
Aus meiner Sicht:
Hightech befindet sich inmitten eines andauerenden Strukturwandels. (Global./Industriealisierung[national abgeschottet Märkte vorbei]/zunehmende Volantilitäten auf Nachfrager/Anbieterseite... ->Druck zu Innovation+Flexibiltät)
Anspruch der Konsumenten nach Funktionalität+Qualität...fehlende Innov. lässt Produkt im Lebenszyklus zu Commodity werden...
insbesondere in reifen Märkten mit starkem Wettbewerb nutzen U. die Logistik um sich von der breiten Masse zu differenzieren:
schneller+zuverlässiger liefern + beste Gewährleistung/Wartung(Retour/Austausch) VS. hohe Bestände (= Kap.bindung) + Opportunitätskosten aus Bestandsentwertungen (s.Obsoleszenzen)
d.h. konträre Zielparameter der wertorientierten "Inhouse"Logistik:
- sicherstellung der Teileverfügbarkeit am Point of Sale (sonst keine Umsatzsteigerung)
- Ausrichtung der Bestandsführungsstrategie an niedrigen Finanzierungskosten und optimiertem WC (Working Capital).
Ziel: Speed to Market
Realisierbar mit einer effizienten SCM
Sicher hast Du scho Wiki durchstöbert, und weil ich zur Aufgabe nix genaueres weiß hier mal n paar Grobskizzen:
Fallen sollten die "Gestaltungsprinzipien einer integralen Logistik (in Unternehmernetzwerken):
- Ganzheiliches Denken & Handeln: (also das Ganze ist mehr als die Summe der Teile [Absatz+Beschaffungsmärkte mit zeitoptimierten Material+Informationsflüssen verbinden]...
- Prozessorientierung: (unternehmerische Marktausrichtung[abkehr von der einseitigen Funktionsoptimierung vertikaler U-Konzepte]->Standardisierung+Normung von Aufgaben/Beziehungen/Prozessen
- Nutzung von Größen/Verbund und Zeiteffizienz: d.h. ausnützen von Synergieeffekten: Economics of Scale/Scope (in der Bedarfsprognose [qualitative&quantitative ForecastTools] als Pushstrategie für die intere Logistik) und Economics of Speed/Density als Pull-Strategie für die nach Außengerichtete Logistik)
Wettbewerbs und Kundenorientierung(strategisches Dreieck): logistik kein Selbstzweck, ..Anforderung x Grad der Erfüllung = Maß der Kundenbindung
Der Materialfluss:
- make or buy-Entscheidungen
- Zulieferteile a) welches Bestellabwicklungssystem (Standard-/Engpass-/Kern-/Strategische-Teile)
b) wie einbinden: Ship-to-stock/Ship-to-line/Ship-to-Line(ohne Zwischenlager)
Gefahren: potenzierte Komplexität: Beherschbarkeit der SC
(teuere Emergency Transporte, weil zentral strukturen(aus Kostengründen) die dezentrale Verfügbarkeit reduzieren) Schiff/Luft/Bahn/LKW vernetzen!
Outsourcing Trend->Überwachung?!
Deine Kette besteht aus:
Beschaffung>Produktion>Distribution>AfterSales
(überleg Dir dazu was dazu jeweils von Becher passen könnte:
Beschaffung: Zulieferer..etc)
Ein Callcenter in Verbindung mit Inventory Management kann als Event Control Tower die Bevorratung überwachen.
Bedenke:
RepairReturnInventory (Rückführungskonzepte), Bestandsfinanzierung, Distribution an Kunden/Techniker und schließlich noch die Entsorgung.
Wo würdest Du die eingliedern?
Welche Organisationsstruktur?
Könnte Becher ein Outsourcing von Komponententausch machen?
(z.B. Ship&Return bzw. Return&Replace von Schildern beim Kunden durch externe Dienstleister?)
Wichtig heutzutage in der SCM:
Informationsfluss: EDI, CRM, ECR
Sowie:
Postponement! und
Speculations. Schlagwort: Mass-Customization(z.B. HP Drucker: für alle Länder gleich produziert und erst in der Verpackung, kommt das Netzteil des zu beliefernden Landes (Steckerform

Spannung z.B. USA/EU) rein und ne mehrsprachige Anleitung!): Individualisierung so spät wie möglich, da Variantenvielfalt Kostentreiber Nummer 1!!! (siehe Aldi: wieviele Artikel im Sortiment? und Marktkauf?...!!!)
Achso und hier noch Eckpunkte, die immer gut klingen:
- schlanke Materialflussabläufe mit geringen Beständen
- flussorientierte Beschaffung und Bevorratung notwendiger Teile
- Steuerung der Beschaffung über spezielle Planungstools außerhalb der ERP-Systeme
- geringe Anzahl bedarfsführender Lagerstandorte
- systematische Bündelung einzelner Orderlines und Einlastung in operative Systeme zum frühest möglichen Zeitpunkt
- flexible statische und dynamische Kapazitäten, die mit der Nachfrage auch betriebswirtschaftlich sinnvoll atmen können.
Viel Spaß damit!!!
Aber schreiben tu ich Dir nix
Musst Dich erstmal ordentlich einlesen und wenn Du kein Zugriff zu dieser massigen Literatur dazu, dann schau immer Wiki, da steht alles schön simple drin
Z.Not schreib bitte genaue Aufgabe ab und gib Zielerwartungen an.
Sowie
WOFÜR? Schule (welche JGS?)? Referat? Uni? Studienarbeit?
Sonst kannste auch gleich den Text zu SCM von WIki abändern!