Feindschaft zwischen Fußballfans geschlossen 

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silvest

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Hallo zusammen,
ich frage mich schon seit langer Zeit, woher die Feindschaft zwischen manchen Fußballvereinen kommt.

Beispiel: Dortmund vs. Schalke?
Beides sind Traditionsvereine und Beide sind im Ruhrpott, warum verhalten sie sich nicht wie gute Nachbarn?
Es sind ja nicht nur die Fans die aufeinander losgehen, sondern die Spieler und Teile der Vereinsführung machen sogar mit!

Gruß silvest
 
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absoluter Quark meiner Meinung.fußball ist da um Spaß zu haben ,um sich zu amüsieren ,und nicht um sich die ganze Zeit deswegen zu streiten oder? ;)
 
Was ist Quark?
Meine Frage oder diese sogenannten Fußballfans?
 
Grade bei Lokalderbys entstehen solche Rivalitäten sehr oft. Kommt mit Sicherheit zum Teil auch daher dass die schon seit 100 Jahren aufeinandertreffen. Kenne das auch mit Nürnberg und Fürth hier in der Gegend gut.
Ich denke je mehr man in einen Topf geworfen wird (Ruhrpott, Franken, ...) umso mehr will man sich unterscheiden.
 
Ich hab ja nix gegen Rivalität, das gehört zum Sport dazu, doch wenn der Gegner zum Feind wird, dann stimmt was nicht.
Das beste Beispiel ist doch jetzt die Geschichte mit dem Torwandschießen!
 
...das gibts ja nicht nur beim fußball.
bei allen möglichen arten von vereinen und fanclubs (auch nicht-sportlich orientierte)

unabhängig von unserem bedürfnis nach harmonie und frieden, brauchen menschen auch nach wie vor feindbilder, denke ich, wir brauchen dialektischerweise beides...
 
1. Fußball ist der langweiligste Sport der Welt!

2. Ich hasse alle Fußballfans!!
Sind für mich so überflüssig wie Fußpilz und Herpes.
Völlig langweilige Personen versuchen sich dadurch zu profilieren, daß sie wer weiß was tun, um zu zeigen was für tolle Fans sie sind.
Außerdem sollten die Polizeieinsätze zu Spielen den Vereinen in Rechnung gestellt werden.

CU
:hot:
 
Also ist Fußball nur eine andere Art von Religion? :confused:

soweit würd ich jetzt nicht automatisch gehen. ;)
...für den einzelnen vielleicht schon manchmal.

tatsächlich KANN ich denk ich alles zu etwas "religiös/spirituellem/bis hin zum fanatischen glaubenssystem" umfunktionieren, denk ich.

alles, mit dem "man" sich identifizieren kann, hat potential für sowas...

also auch sport.

der wettkampfgedanke kann sich ganz schnell selbstständig machen, vielleicht, bis hin zu: nicht nur die mannschaft kämpft, ich kämpf auch (für den sieg)
und dann verschwimmen die grenzen....
 
Vielleicht ist der Fußball auch das moderne Gegenstück zu den Zirkusspielen im alten Rom?

panem et circenses :mad:
 
@silvest

ich stimme dir da zu, wir haben immer "spiele" (mit ähnlicher funktion) gehabt...nicht nur damals.
 
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Rivalität ist okay.
Hooligans,Schlägereien usw. haben aber im Sport (nicht nur Fußball) nichts zu suchen.
Schlachtgesänge sollten reichen.
Schließlich ist es nur Sport und nach dem Spiel soll man ruhig zusammen sein und sich trotzdem verstehen.
 
Ja, Hass ist natürlich der falsche Ausdruck, aber man weiß auch nicht was AngryPunk
zu solch einer drastischen Wortwahl greifen lässt.
Auch ich habe mit solchen Fanatikern schon meine Erfahrungen gemacht, die sofort zuschlagen wenn man Sympathien für den anderen Verein hat.
Nur verstehe ich nicht warum Verantwortliche in den Vereinen solche niederen Instinkte
auch noch durch ihr eigenes Verhalten schüren?
Jüngstes Beispiel, der Manager von S04 mit dem Torwandschießen!


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