Felix Huby (aka Eberhard Hungerbühler) Autor 

henrystorm

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Felix Huby (aka Eberhard Hungerbühler)

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Felix Huby, eigentlich Eberhard Hungerbühler (* 21. Dezember 1938 in Dettenhausen; † 19. August 2022 in Berlin), war ein deutscher Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller.
Sein Pseudonym Felix Huby hat er erstmals für sein Buch Der Atomkrieg in Weihersbronn verwendet, weil der damalige Herausgeber des Spiegels, Rudolf Augstein, nicht damit einverstanden war, dass der Name eines Spiegel-Redakteurs mit einer Buchveröffentlichung in Verbindung gebracht wird.
Ab 1976 schrieb Huby Kriminalromane. Er hat für das deutsche Fernsehen zahlreiche Drehbücher für Fernsehserien und Tatort-Folgen geschrieben. So schuf er unter anderem die Tatort-Kommissare Max Palu, Jan Casstorff und Ernst Bienzle. Bienzle ist auch die Hauptfigur in einer Krimireihe, die mehr als 15 Bände umfasst. Mit dem Roman Der Heckenschütze eröffnete Huby eine weitere Krimireihe, in der auch Bienzle eine Nebenrolle spielt. Hauptfigur ist Peter Heiland, ein schwäbischer Kommissar, der in Berlin ermittelt. Für die legendäre, von Götz George gespielte Figur Horst Schimanski schrieb Huby für den WDR 1981 – als sein erstes Drehbuch überhaupt – einen von zwei Pilotfilmen. Für den Verlag Das Beste schrieb er ein Porträt von Martin Luther King.

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Titel: (alle Ausgaben in DE)

Ernst Bienzle-Reihenfolge lt. Buechertreff.de
Felix Huby - Ernst Bienzle 01 - Der Atomkrieg von Weihersbronn
Felix Huby - Ernst Bienzle 02 - Tod im Tauerntunnel
Felix Huby - Ernst Bienzle 03 - Ach wie gut, dass niemand weiss
Felix Huby - Ernst Bienzle 04 - Bienzle und der falsche Mord
Felix Huby - Ernst Bienzle 05 - Bienzle und der alte Türke
Felix Huby - Ernst Bienzle 06 - Bienzle stochert im Nebel
Felix Huby - Ernst Bienzle 07 - Bienzle und die schöne Lau
Felix Huby - Ernst Bienzle 08 - Bienzles Mann im Untergrund
Felix Huby - Ernst Bienzle 09 - Bienzle und das Narrenspiel
Felix Huby - Ernst Bienzle 9.2 - Bienzle und der Sündenbock
Felix Huby - Ernst Bienzle 10 - Gute Nacht, Bienzle
Felix Huby - Ernst Bienzle 11 - Bienzle und der Biedermann
Felix Huby - Ernst Bienzle 12 - Binzle und der Champion
Felix Huby - Ernst Bienzle 13 - Bienzle und die lange Wut
Felix Huby - Ernst Bienzle 14 - Bienzle und der Klinkenmörder
Felix Huby - Ernst Bienzle 15 - Bienzle im Reich des Paten
Felix Huby - Ernst Bienzle 16 - Bienzle und die letzte Beichte
Felix Huby - Ernst Bienzle 17 - Bienzles schwerster Fall
Felix Huby - Ernst Bienzle 18 - Bienzle und das ewige Kind
Felix Huby - Ernst Bienzle 19 - Adieu, Bienzle
Felix Huby - Die Schwaben und die Republik: So semmer halt!
Felix Huby - Christian Ebinger 01 - Heimatjahre
Felix Huby - Christian Ebinger 02 - Lehrjahre
Felix Huby - Christian Ebinger 03 - Spiegeljahre
Felix Huby - Hier spricht Edgar Wallace 01 - Der Fall Blackburn
Felix Huby - Ilaniz
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 05 - Der Patriarch
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 06 - Heiland
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 07 - Babettes Ballhaus
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 08 - Wut
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 09 - Nackt im Grab
Felix Huby - Kommissar Peter Heiland 10 - Berliner Nacht
Felix Huby - Schade, daß er tot ist
Felix Huby - Terrloff

Der Atomkrieg von Weihersbronn:
Erst liegt radioaktives Material auf der Müllkippe.
Dann liegt im Kernkraftwerk ein Mann tot neben einem Ventil, das nicht mehr unter Druck hätte stehen dürfen — verbrüht mit radioaktivem Dampf.
Dann gerät ein idealistischer Umweltschützer in die Klemme, weil ihn seine nicht ganz so ideale Vergangenheit einholt.
Und schließlich drohte das ‹Rote Bataillon›, das Trinkwasser von Stuttgart zu verseuchen... Ach ja, zwischendurch hat auch noch der Atomkrieg in Weihersbronn stattgefunden
 
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Weiterer Titel:

Felix Huby - Peter Heiland 01 - Der Heckenschütze

Peter Heiland ist Anfang 30, alleinstehend und geht auf Anraten seines früheren Chefs, Hauptkommissar Ernst Bienzle, von Stuttgart nach Berlin, damit er nicht zum „verhockten“ Schwaben wird, der nichts kennt außer dem Ländle. Sein erster Berliner Fall konfrontiert Heiland mit einem Serienmörder: dem Berliner Heckenschützen. Was bringt den Täter dazu, Menschen, zwischen denen es keine Verbindung zu geben scheint, wahllos und aus dem Hinterhalt wie Wild zu erlegen? Peter Heiland findet Verknüpfungspunkte: Eine Spur führt ihn in seinen schwäbischen Heimatort zurück. Es erweist sich, dass der Polizist und der Heckenschütze sich kennen müssen – das kann ein Vorteil sein, doch für wen? Plötzlich bekommt der Fall eine unerwartete persönliche Brisanz für den schwäbischen Fahnder in Berlin.
 

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