Fernstudium Anlagenbau geschlossen 

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Moin..

habe eventuel vor Anlagenbau zustudieren, als Fernstudium, dennoch habe Ich ein paar Fragen und vllt. könnt Ihr Sie mir ja beantworten.

Wie läuft das bei so einem Fernstudium so ab oder eher gefragt welche Seite könnt Ihr mir empfählen wo man sich schlau machen kann?!

Ist es möglich während der Ausbildung schon das zustudieren? Also Ich lern jetzt Anlagenmechaniker, muss jetzt noch 1 Jahr lern, ist es möglich das nebenbei zustudieren?

Vielen Dank schonmal :)
 
Du kannst neben einem Fernstudium auch weiter deine Ausbildung machen, da du bei einem Fernstudium die notwendigen Materialien und Lehrbücher für die einzelnen Kurse nach Hause geschickt bekommst. Und je nachdem musst du teilweise noch Samstags zur Uni und da dann in einigen Vorlesungen sitzen. Die Materiealien die du bekommst musst du bearbeiten und wieder an die Uni schicken.

Aber das beste ist wenn du einfach mal bei der Fernuni die du besuchen möchtest vorbeischaust oder mal anrufst.
 
Das hört sich schonmal gut an :)

Habe jetzt bei Google unter viele Stichwörtern gesucht, aber niergens was gefunden, also was Fernstudium betrifft :( Kann mir da jemand irgendwie behilflich sein? :(
 
Doof gefragt: Hast du Abitur gemacht?! Liest sich nämlich nicht so.
Vom Alter her könnte es aber passen .......

Such dir doch einfach mal eine Uni für ein Fernstudium an und ruf dort an, schreib 'ne Mail oder fahr hin. Die helfen gern - vor allem neuen Studierenden.
 
Also "Anlagenbau" zu studieren dürfte schwierig werden...

(Mit dem Bachelor-System noch schwieriger)

Es wird auf ein Ingenieursstudium hinauslaufen, Bauingenieur werden oder vielleicht Elektrotechnik sofern dich die Steuerungsseite mehr interessiert.

Die wichtigste Frage vorweg:

Hast du irgendeine Art von Abitur oder äquivalentes Vorzuweisen?

2. Frage:

Kommst Du mit dem Stoff in der Berufsschule SEHR gut zurecht?

3. Frage:

Hast Du das nötige Kapital für ein Fernstudium?
evtl. wäre Teilzeit an einer Uni/FH/TH/TU billiger und sinnvoller.

4. Frage:

Bist du bereit völligen Nonsense/Schwachsinn Dir ins Hirn zu pressen obwohl Du dir sicher bist es niemals zu verwenden?

5. Frage:

Was soll es denn werden wenn es fertig ist? Ingenieurbüro? Industrieplanung? Consulting? Konstruktion? oder irgendwas anderes?

Diese Fragen vorher klären, bevor Du Geld zum Fenster rauswirfst.

Und zum Schluß hoffe ich, das Mathe dein bester Kumpel ist. Denn egal wie die Fächer auch heißen mögen es ist immer Mathe vom allerfeinsten.

Beispiele?
Technische Mechanik = Mathe
Strömungslehre = Mathe
Chemie = Mathe
Regelungstechnik = Mathe
Steuerungs/Regelungstechnik = Mathe
Konstruktion = Mathe

und so kann man alle Fächer /Scheine weiter aufzählen. Das soll Dich nicht demotivieren, sondern Dir klar machen das Ingenieure kreative Namen für Mathe haben. Und nein ich meine mit Mathe NICHT Rechnen!

Gruß Eisenmann
 
Naja ... nun übertreibt es mal nicht. Ich kenne die Maschinenbauer von uns an der HS auch - und deren Mathe ist nun nicht vergleichbar mit dem Mathe, was du beispielsweise als Informatiker eingetrichtert bekommst.
Übertreibt es nun bitte nicht ... !
 
Naja Mathe ist ein WEEEEEEIIIIIITES Feld...

Informatik ist nicht gleich Informatik und Machinenbau nicht gleich Maschinenbau...

In Bezug auf die vermittelnden Mathekenntnisse hat hier jede Hochschule (Uni, FH, TH, TU etc.) einen weiten Spielraum was vermittelt (und geprüft wird).

Den einen treiben Fehlerrechnungen in den Wahnsinn, den anderen die Laplacetransformationen und dem nächsten verwirrt der Nabla-Operator bei den Skalaren.

Was ich sagen möchte ist folgendes:

Nur weil es Dir an Deiner Hochschule leichtfällt mit der Dir dort vermittelten Mathematik umzugehen, kannst Du nicht auf andere Hochschulen, Studiengänge und Personen schließen.

Und Mathematik ist die erste Hürde, bei der die meisten scheitern. (Oder Elektrotechnik, Regelungstechnik, Strömungsmechanik, Tschechische Mech... - Pardon! - Technische Mechanik usw.) Es hängt meistens nicht am Faktenwissen sondern an deren Anwendung und genau dort benötigt man Kenntnisse der Mathematik.

Und ich könnte behaupten das "bissl" Mathe was an meiner Uni die Informatiker machen ist ein völliger Scherz im Vergleich zu allen anderen Naturwissenschaftlichen oder Ingenieurstudiengängen... :D

Gruß Eisenmann
 
Den einen treiben Fehlerrechnungen in den Wahnsinn, den anderen die Laplacetransformationen und dem nächsten verwirrt der Nabla-Operator bei den Skalaren.
Was ja nun immer noch die einfacheren Dinge der Mathematik sind - da brauchen wir uns nun wirklich nicht drüber streiten. Inwiefern man damit jetzt diverse Neueinsteiger verschrecken muss verstehe ich nicht - das sind alles Dinge, die man verstehen und anwenden lernen kann - da gibt es weitaus schlimmeres.

Nur weil es Dir an Deiner Hochschule leichtfällt mit der Dir dort vermittelten Mathematik umzugehen, kannst Du nicht auf andere Hochschulen, Studiengänge und Personen schließen.
Andersrum: Nur weil es den anderen hier an ihrer HS schwer fällt muss man nicht darauf schließen, dass es neuen Studienanfängern genauso gehen wird ...

Und Mathematik ist die erste Hürde, bei der die meisten scheitern. (Oder Elektrotechnik, Regelungstechnik, Strömungsmechanik, Tschechische Mech... - Pardon! - Technische Mechanik usw.) Es hängt meistens nicht am Faktenwissen sondern an deren Anwendung und genau dort benötigt man Kenntnisse der Mathematik.
Was noch lange kein Grund ist, alles als übermäßig schwer hinzustellen - oder sehe ich das falsch?!

Und ich könnte behaupten das "bissl" Mathe was an meiner Uni die Informatiker machen ist ein völliger Scherz im Vergleich zu allen anderen Naturwissenschaftlichen oder Ingenieurstudiengängen... :D
Mal GANZ doof gefragt: Kannst du das behaupten, oder behauptest du das allen ernstes?
 
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