NeWsOfTzzz
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Fidel Castro ist gestern zurückgetreten. Schon überschlagen sich die "tollen" Vorschläge von USA und der EU darum, dem Land auf den Weg zu Demokratie zu helfen, was aber nichts anderes heißt als das Land wieder unter imperialistische Kontrolle zu bringen, und was Demokratie für die USA heißt, sieht man ja in Afghanistan und dem Irak. Ich glaube allerdings nicht, dass sich das Volk das so gefallen lassen würden, wenn man bedenkt, wie oft die USA schon versucht hat, Castro töten zu lassen oder sie haben ja sogar die eine Invasion in Kuba angeführt.
Die Nationalversammlung bestimmt jetzt das neue Staatsoberhaupt. Durch den Werdegang der Sowjetunion hat auch Kuba wieder viele kapitalistische Prinzipien übernommen, was natürlich im Endeffekt ein Riesenproblem für Kuba ist. Raoul ist in der Richtung aber noch viel schlimmer, wird er der neue Präsident, kann man Kuba als ein soziales Land abhaken, es würde wohl innerhalb kürzester Zeit gleiche Entwicklungen geben wie überall, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Armut. Allerdings gibt es in Kuba bisher auch keine richtige kommunistische Partei, die eventuell einen Kandidaten stellen könnte. Es sieht also prinzipiell schlecht aus für Kuba.
Was meint ihr zu der Entwicklung?
Die Nationalversammlung bestimmt jetzt das neue Staatsoberhaupt. Durch den Werdegang der Sowjetunion hat auch Kuba wieder viele kapitalistische Prinzipien übernommen, was natürlich im Endeffekt ein Riesenproblem für Kuba ist. Raoul ist in der Richtung aber noch viel schlimmer, wird er der neue Präsident, kann man Kuba als ein soziales Land abhaken, es würde wohl innerhalb kürzester Zeit gleiche Entwicklungen geben wie überall, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Armut. Allerdings gibt es in Kuba bisher auch keine richtige kommunistische Partei, die eventuell einen Kandidaten stellen könnte. Es sieht also prinzipiell schlecht aus für Kuba.
Was meint ihr zu der Entwicklung?