Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
In dem Thriller Auftrag Rache begibt sich Mel Gibson auf einen persönlichen Rachefeldzug, um das Verbrechen an Bojana Novakovic aufzuklären, die brutal ermordet wurde.
Ferdinand Griffon (Jean-Paul Belmondo), der eigentlich nur Pierrot genannt wird, hat ein Leben, von dem andere nur träumen können. Er hat reich geheiratet, muss sich um Geld keine Sorgen machen, verbringt seine Tage mit angenehmen Freizeitgeschäftigungen und lässt sich hier und da den neuesten Klatsch erzählen. Er ist aber gelangweilt vom Leben in der Pariser High Society und von seiner Ehefrau.
Als plötzlich seine Ex-Freundin Marianne (Anna Karina) auftaucht und ihn zu einem romantischen Abenteuer entführen möchte, rennt sie offene Türen ein. Die beiden brennen zusammen durch, um gemeinsam ihre Freiheit genießen. Er wird jedoch bald in einen mysteriösen Mordfall verwickelt und von Marianne getrennt.
Gallipoli ist ein australischer Kriegsfilm des Regisseurs Peter Weir aus dem Jahr 1981, dem die Geschehnisse der Schlacht von Gallipoli im August 1915 während des Ersten Weltkrieges zu Grunde liegen.
Eddie Felson (Paul Newman) ist ein zynischer und leidenschaftlicher Billardspieler, der in den Billardhallen der Großstadt unerfahrenen Spielern das Geld abjagt. Doch seine Gedanken kreisen nur um ein Ziel: Er will endlich den Landesmeister Minnesota Fats (Jackie Gleason) besiegen. Ein Match gegen den Profi endete für Eddie einst in einer Katastrophe. Mit Hilfe der Alkoholikerin Sarah (Piper Laurie) und dem Manager Bert Gordon (George C. Scott) will Eddie noch einmal den Kampf gegen Minnesota aufnehmen, ganz gleich welchen Preis er dafür bezahlen muß.
Hintergrund & Infos zu Haie der Großstadt
25 Jahre nach Haie der Großstadt (OT: The Hustler) gab es mit Die Farbe des Geldes eine Fortsetzung zur Geschichte mit Eddie Felson, damals stand Tom Cruise neben Paul Newman am Billardtisch.
Johnny English - Der Spion, der es versiebte (2003)
Johnny English ist britischer Agent beim MI7. Zwar ist er nicht mehr der allerjüngste und auch nicht der allerhellste Geheimdienstler im Service Ihrer Majestät, aber seine kleinen Schwächen macht er durch extremen Enthusiasmus wett. Und als Britannien vor seiner größten Krise steht, stolpert Johnny mittenhinein: Der finstere Franzose Pascal Sauvage hat die Kronjuwelen der englischen Königin in seinen Besitz gebracht und es außerdem auf den britischen Thron abgesehen.
Die nationale Katastrophe beschert dem bisher eher bedeutungslosen Johnny plötzlich schnelle Autos, die neuesten Hi-Tech Gadgets und Geheiminformationen allererster Güte. Angespornt auch durch das Zusammentreffen mit der schönen Doppelagentin Lorna ist er wild entschlossen, dem hinterlistigen Sauvage den Garaus zu machen. Denn was kann einem auch besseres passieren, als sich zu verlieben und dabei noch ganz nebenbei die Nation zu retten?
Freiwillig hält sich kaum jemand in dem staubigen und verfallenen Nest Jericho auf. Doch Auftragskiller John Smith muss dringend verduften und verkriecht sich deshalb in dem texanischen Städtchen, wo es während der Prohibition zu einem brutalen Bandenkrieg kommt, den Smith als Chance für ein Heimspiel nutzt. Bruce Willis legt als Smith die Kanonen nie aus der Hand und sorgt für reichlich Nachschub an Munition, weil er schnell begreift, dass er vom ständigen Seitenwechsel in der blutigen Auseinandersetzung nur profitieren kann.
Mit seinem einzigartigen Talent für Actionfilme kombiniert Regisseur Walter Hill (Nur 48 Stunden) geschickt die Genres Western und Gangsterfilm, wenn er die klassische Story aus Yojimbo und Für eine Handvoll Dollar neu erzählt. Auch Christopher Walken, Bruce Dern und Michael Imperioli messen sich im Kampf Mann gegen Mann, Kugel um Kugel – bis es nur noch um die Frage geht: Wer bleibt der Last Man Standing?
Die Handlung, die als eine romantische Komödie beschrieben wird, dreht sich um einen Mann, der überhastet seine vermeintliche Traumfrau heiratet, in den Flitterwochen dann aber die wahre Liebe seines Lebens trifft. Es handelt sich hierbei um eine lose Neuverfilmung von “Pferdewechsel in der Hochzeitsnacht” mit Cybill Shepherd aus dem Jahr 1972. Ben Stiller spielt den ewigen Junggesellen Eddie Cantrow, der sich Hals über Kopf in die wunderschöne Lila (Malin Akerman) verliebt und ihr sogar noch schneller das Ja-Wort gibt. Doch schon auf der Fahrt in die Flitterwochen wird klar, dass ein bisschen Abstand zwischen erster Begegnung und Hochzeitsnacht durchaus einen Sinn hat.
“Als hätte man einen Schalter umgelegt” wird aus der übercharmanten Blondine eine nervtötende Heimsuchung – schamlos, peinlich, jeden Radiohit mitsingend und mit ausgeprägter Rechenschwäche. Eddies einziger Hoffnungsschimmer ist die hübsche Miranda (Michelle Monaghan), der er in einer kurzen Auszeit von seinem frisch angeheirateten Alptraum begegnet. Jetzt muss er nur noch sich selbst, seine Freunde und dummerweise auch seine Ehefrau davon überzeugen, dass Miranda wirklich die Richtige für ihn ist.
Auch E.T. – Der Außerirdische kam wohl irgendwann einmal in die Pubertät. Doch ist es sehr unwahrscheinlich, dass er dabei ein ähnlich schlechtes Benehmen angenommen hat wie das Roswell-Alien Paul (Seth Rogen): Pupswitze, Genitalentblößungen und Essmanieren wie vom anderen Stern passen so gar nicht ins Bild der überlegenen Intelligenz aus fernen Galaxien. Dies bekommen auch die beiden britisch Comic-Nerds Graeme Willy (Simon Pegg) und Clive Gollings (Nick Frost) zu spüren, als Paul plötzlich vor ihnen auf der Straße steht.
Nach 60 Jahren Gefangenschaft in der Area 51 gelang Paul endlich die Flucht vor den Regierungsbeamten. Jetzt ist er auf die Hilfe der beiden britischen Loser angewiesen, um eine Möglichkeit zu finden zu seinem Heimatplaneten zurückzukehren. Dicht gefolgt vom Geheimdienst, der alles daran setzt Paul zu töten, und schwer genervt von einer christlichen Anhalterin macht sich das ungleiche Trio auf einen rasanten Road Trip quer durch die Wüste Nevadas.
Hintergrund & Infos zu Rocky
Als 28-jähriger Schauspieler lebte Sylvester Stallone von der Hand in den Mund und musste sich jeden Dollar hart erarbeiten. Das erste Skript zu Rocky schrieb er in nur wenigen Tagen und obwohl Sylvester Stallone durch die Hilfe eines Agenten schnell ein Angebot von der Produktionsfirma United Artists bekam, zögerte er mit dem Verkauf des Drehbuches. Erst nach vielen Verhandlungen – Sylvester Stallone wollte unbedingt die Hauptrolle spielen – gelang ein Abschluss.
Rocky entwickelte sich nicht nur zum Kassenschlager (bei einem Budget von gerade einmal 1,1 Millionen Dollar spielte Rocky über 220 Millionen Dollar weltweit ein), sondern war auch einer der großen Gewinner bei der Academy Award Verleihung im Jahr 1977. Rocky wurde für 9 Oscars nominiert und gewann am Ende 3: Für den Film, die Regie und den Schnitt.
Paul Averhoff war einst als Marathonläufer eine Legende. Doch die glorreichen Tage sind lang vorbei. Jetzt, über 70 Jahre alt, muss er mit Gattin Margot ins Altersheim - die Tochter, eine Stewardess, hat zu wenig Zeit, sich um die Eltern zu kümmern. Singkreis und Bastelstunde sind nun angesagt. Zu wenig für Paul. Er holt seine Rennschuhe hervor und beginnt wieder zu laufen. Sein Ziel: der Berlin-Marathon. Als aber seine Frau stirbt, verfällt er in tiefe Trauer. Kann er das Versprechen noch einlösen, das Margot ihm abgerungen hat?
Spaßvogel Dieter Hallervorden unterhält in seinem Kino-Comeback mal nicht mit "Nonstop Nonsens", sondern überzeugt als differenzierter Charakterdarsteller. Kilian Riedhofs ("Homevideo") nachdenkliche Tragikomödie erzählt von kleinen Schritten und großen Zielen, vom Älterwerden und der Notwendigkeit des Weitermachens. Hintergründig und humorvoll im Ton, ernst im Thema, besticht der Film durch ein kluges Drehbuch, sorgfältige Milieuzeichnung und eine starke Besetzung.
Am Unabhängigkeitstag im Jahre 1876 findet in Dodge City ein Wettschießen statt. Der erste Preis ist das legendäre Repetiergewehr “Winchester 73”, das nur in einer geringen Auflage produziert wurde. Auch Lin McAdam und seinen Freund High Spade hat es in die kleine Stadt verschlagen, und tatsächlich kann Lin den Wettbewerb für sich entscheiden. Mit einem Meisterschuss besiegt er den zwielichtigen DutchHenry Brown, doch diesem gelingt es, die wertvolle Waffe zu stehlen.
Und nicht nur das: Es stellt sich heraus, dass die beiden Kontrahenten Brüder sind und Dutch einst den eigenen Vater ermordet hat. Doch der Verbrecher verliert die Winchester beim Pokern, und in der Folge müssen mehrere Männer den Besitz der Waffe mit ihrem Leben bezahlen, bevor Dutch sie dem Banditen Waco Johnnie Dean abnehmen kann. Waco hat auch Lola entführt, eine mutige Frau, deren Weg sich bereits zweimal mit dem von Lin kreuzte. In Tascosa, wo Dutch und seine Bande einen Banküberfall geplant haben, treffen die beiden Brüder dann wieder aufeinander. Nach einer ersten Schießerei in der Stadt kommt es in den nahegelegenen Bergen zum finalen Duell zwischen den beiden.
Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren und dich nach einem Login angemeldet zu halten, wenn du registriert bist.
Durch die weitere Nutzung unserer Webseite erklärst du dich damit einverstanden.