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Eigentlich möchte der tollpatschige Jerry (Brad Pitt) mit seiner Verlobten Samantha (Julia Roberts) ein neues Leben in Las Vegas anfangen. Doch zuvor muss Jerry noch im Auftrag des Mafia-Bosses Margolese (Gene Hackman), dem er einen letzten Gefallen schuldet, eine antike und angeblich verfluchte Pistole – bekannt als Mexican – beschaffen und in die USA schmuggeln. Der Fluch scheint seine Wirkung zu entfalten, als Jerry die Pistole gestohlen und zu allem Übel Samantha von dem Auftragskiller Leroy (James Gandolfini) gekidnappt wird – als Versicherung dafür, dass Jerry seinen Job sicher über die Bühne bringt.
In Jean-Luc Godards Kriminaldrama muss der Autodieb und Mörder Jean-Paul Belmondo vor der Polizei fliehen, ehe es zu spät ist. Doch er verliebt sich in die amerikanische Zeitungsverkäuferin Jean Seberg.
Der Bonvivant Michel Poiccard (Jean-Paul Belmondo) ist ein Gauner, ein Rebell und ein Draufgänger auf der Jagd nach seinem Vergnügen. In einer gestohlenen Luxuslimousine ist er auf dem Weg nach Paris, doch er gerät in eine Geschwindigkeitskontrolle. Ein Polizist stellt ihn – und wird von Michel kaltblütig erschossen. Auf der Flucht vor dem Gesetz taucht er bei der Amerikanerin Patricia (Jean Seberg), einer Zeitungsverkäuferin, die Journalistin werden will, unter. Er versucht Geld für die gemeinsame Flucht nach Italien zu beschaffen. Aber die Polizei ist ihm bereits auf den Fersen. Patricia wird verhört und sie muss sich entscheiden: Soll sie Michel schützen oder dem Inspektor die Wahrheit sagen?
Hilflos muss der Feuerwehrmann Gordon Brewer mitansehen, wie seine Frau und sein Sohn bei einem Bombenanschlag auf die kolumbianische Botschaft in Los Angeles vor seinen Augen getötet werden. Doch nach der Trauer überkommt ihn die blanke Wut – denn sowohl für die Terroristen als auch die US-Ermittlungsbehörden und den CIA-Agenten Brandt sind seine toten Angehörigen lediglich ein “Kollateralschaden” – unbeteiligte Zivilpersonen, die unglücklicherweise zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Als Polizei und FBI versagen, macht sich Brewer auf eigene Faust auf in den kolumbianischen Dschungel, um sich an dem Attentäter Claudio Perrini, der sich selbst “Der Wolf” nennt, zu rächen.
Der amerikanische Teenager Jeff Grant hat einen großen Traum: Er will Pilot bei der Airforce werden. Eine Überprüfung durch das FBI kommt aber zu einem seltsamen Ergebnis – Jeffs Eltern sind nämlich russische Agenten! Gleichzeitig ist Roy Parmenter, der Agent, der den Fall bearbeitet, auf der Suche nach dem Scuba, einem Agenten vom KGB, der vor vielen Jahren seinen Kollegen ermordert hat. Auch das KGB will Scuba fassen, und Mr. und Mrs. Grant sollen den Agenten Karpov dabei helfen, indem sie Scuba ui einer Geldübergabe locken, bei der dieser gefasst werden soll. Jeffs Eltern weigern sich allerdings, daher entführt Karpov kurzerhand Jeff, um sie so unter Druck zu setzen.
Was ist das für ein Junge, der auf dem Weg ins Fußballstadion inmitten lautstarker, fahnenschwenkender und grölender Fußballfans ganz still in der Ecke eines Kleinbusses sitzt? Es ist gar kein Junge, sondern eine junge Frau, die sich verkleidet hat, um das WM-Qualifikationsspiel Iran – Bahrain zu sehen.
Spiegel-online schriebt:
"Wenn in Hollywood Talent, Timing und pures Glück zusammenspielen, entstehen ungewöhnliche, großartige Filme wie der Kidnapping-Thriller "Prisoners": Das US-Debüt des frankokanadischen Regisseurs Denis Villeneuve hat intensive Darsteller, beunruhigende Bilder - und eine abgründige Story."
Zum Glück hat er noch Resturlaub, denn Pitschi Greulich (Maximilian Brückner) muss dringend raus. Um ihn herum breitet sich die Langeweile und die Spießbürgerlichkeit wie eine Krankheit aus. Plötzlich wollen alle seine Freunde nur noch Reihenhäuser, Schrebergärten und Bausparverträge. Als sogar seine Freundin Biene (Mira Bartuschek) anfängt von Nachwuchs zu reden und sein Kumpel (Stephan Luca) sich sogar verheiraten lässt, platzt ihm der Kragen.
Irgendwo auf der Welt muss es doch noch Abenteuer, Luxus, Sex und Sonnenschein geben! Einen Ort, an dem ein Mann noch ein echter Mann sein kann! Pitschi kratzt seinen verbliebenen Resturlaub zusammen und macht sich auf nach Buenos Aires. Unter der südlichen Sonne wimmelt es zwar von Strandschönheiten, doch kaum ist Pitschi in Argentinien angekommen, zerplatzen seine Träume. Die rassigen Südländerinnen haben keinen Appetit auf ein deutsches Weißbrot wie ihn. Plötzlich beginnt Pitschi seine fränkische Heimat in Bamberg zu vermissen.
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