Florian Illies Autor 

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Florian Illies

Über den Autor

Florian Illies verwandelt in seinen Büchern vergangene Epochen in lebendige Gegenwart. Sein Welterfolg »1913. Der Sommer des Jahrhunderts«, der in 27 Sprachen übersetzt wurde, begründete ein neues Genre der erzählenden Geschichtsschreibung. Er zieht immer wieder verblüffende Querverbindungen und verknüpft elegant Szenen und Momentaufnahmen zu mitreißenden Panoramen der Zeitgeschichte.

Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Er war Feuilletonchef der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« und der »ZEIT«, Verleger des Rowohlt Verlages, leitete das Auktionshaus Grisebach und gründete die Kunstzeitschrift »Monopol«. Heute ist Florian Illies Mitherausgeber der »ZEIT« und freier Schriftsteller in Berlin.

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Titel: (wenn nichts anderes angegeben in deutscher Sprache)

Illies, Florian - 1913-1 - Der Sommer des Jahrhunderts - Roman
Illies, Florian - 1913-2 - Was ich unbedingt noch erzählen wollte - Roman
Illies, Florian - Anleitung zum Unschuldigsein - Das Übungsbuch für ein schlechtes Gewissen
Illies, Florian - Generation Golf - Eine Inspektion
Illies, Florian - Generation Golf - Zwei
Illies, Florian - Liebe in Zeiten des Hasses - Chronik eines Gefühls - 1929–1939
 
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Weiterer Titel:

Illies, Florian - Zauber der Stille - Caspar David Friedrichs Reise durch die Zeiten

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Buchbeshreibung: Zauber der Stille - Caspar David Friedrichs Reise durch die Zeiten
Mit Florian Illies kann man Vergangenheit plötzlich als Gegenwart erleben. In »Zauber der Stille« breitet er erstmals die abenteuerlichen Geschichten Caspar David Friedrichs vor uns aus. Eine wilde Zeitreise zu dem Mann, der für die Deutschen die Sehnsucht erfand.
Friedrichs abendliche Himmel wecken seit Jahrhunderten die leidenschaftlichsten Gefühle: Goethe macht ihre Melancholie so rasend, dass er sie auf der Tischkante zerschlagen will, Walt Disney hingegen verliebt sich so heftig in sie, dass er sein »Bambi« nur durch Friedrich’sche Landschaften laufen lässt. Von Hitler so verehrt wie von Rainer Maria Rilke, von Stalin so gehasst wie von den 68ern, von der Mafia so heiß begehrt wie von Leni Riefenstahl – am Beispiel von Caspar David Friedrich werden in diesem mitreißend erzählten Buch 250 Jahre deutscher Geschichte sichtbar. Und Friedrich, der Maler, wird zu einem Menschen aus Fleisch und Blut.
Nach »1913« und »Liebe in Zeiten des Hasses« das dritte große historische Epochenportrait von Florian Illies.
 
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