Freenet reagiert nicht auf Kündigung Problem 

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sixpac

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Hallo Leute,

schon seit längerem hatte ich vor bei Freenet zu kündigen, als ich es endlich
geschafft hatte fristgemäß zu kündigen, bekam ich einen Brief, in dem stand, dass die Kündigung auf Grund der fehlenden handschriftl. Unterschrift ungültig ist (ich faxte die Kündigung mit einer eingescannten Unterschrift)

Wie auch immer... im Oktober versuchte ich es wieder (mit Unterschrift und einer Bitte um Bestätigung der Kündigung), als ich nach einiger Zeit keine Antwort bekam versuchte ich es über das Online- Kontaktformular... WIEDER KEINE REAKTION!!!

Ok, heute habe ich deren 0900 Hotline angerufen, mußte ca. 2 Minuten Warten um zu der Option zum Kündigen zu gelangen , und dann... schmeißen sie mich aus der Leitung raus. Mehrmals versucht, mit dem gleichen Ergebnis.

Dann habe ich es über den Freenet Mitgliedsbereich versucht, da gibt es extra Option zum Kündigen. Auf der folgenden Seite kam dann eine 0800 Nummer, die ich anrufen sollte und eine PIN (Kd.Nr.) für die Kündigungsbestätigung. Alles gemacht, doch der Computer am Telefon sagt, dass es keine solche Kündigung gibt. 3 mal versucht, immer das selbe. Sehr ärgerlich :mad:

Bleibt wohl nichts anderes übrig, als es per Einschreiben zu senden.
Oder wie seht ihr das?
 
Aber wer schickt heute noch sowas raus ohne Einschreiben?
Ich habe den Fehler mal mit so eienm Telefonprovider gehabt der eienem das Telofonieren für ein paar cent ermöglichen wollte bla bla (vor den Fatrate-Zeiten), da musste ich 1 Jahr länger zahlen da die dann gesagt habe das sie kein Schreiben erhalten haben (das war FlexFon in Berlin nur zur info Finger weg davon ! ).
Seit dem ist Klar alles was irgendwie um Geld und Fristen geht: NUR PER EINSCHREIBEN !
 
Das pasiert, wenn man es auf die ´bequeme´ Tour macht.
Wollte mir den Weg zur Post ersparen :depp: ...
 
"schon seit längerem hatte ich vor bei Freenet zu kündigen, als ich es endlich
geschafft hatte fristgemäß zu kündigen, bekam ich einen Brief, in dem stand, dass die Kündigung auf Grund der fehlenden handschriftl. Unterschrift ungültig ist (ich faxte die Kündigung mit einer eingescannten Unterschrift)"

Schick denen einfach ein Einschreiben, in dem du dich auf das o.g. Fax beziehst und dich für die Bestätigung über den Eingang deiner Kündigung bedankst.

In gleichem Schreiben weist du darauf hin, dass du den original Brief mit original Unterschrift am xx.xx.2007 versandt hast.
Damit ist die Kündigung m.E. rechtswirksam.

Zur Vermeidung von Fristenversäumungen ist es mittlerweile üblich und zulässig Schreiben fristgerecht per Fax zu versenden. Wenn der Vertragspartner auf einer Originalunterschrift besteht, dann hält man die Frist auch ein, wenn man dieses Schreiben im Anschluß nachsendet.
 
Gibt es hier Neuigkeiten? Ich stecke im ähnlichen Dilemma (allerdings mit Arcor, die auch immer noch irgendwelche Rechnungen schicken, von Monaten, als ich längst gekündigt hatte )
 
Mich hat eine Werbetante von Freenet angerufen und ich habe ihr die Situation geschildert. Sie meinte, dass ich einen Brief mit Bezug auf mein Fax und vorhergehende Telefongespräche (am Besten mit Namen von Mitarbeiter) und Sendebericht verfassen sollte. Sie könne mir nicht weiterhelfen. Bisher kam ich nicht dazu...
 
Generell bei sowas immer ein einschreiben schicken, normale Kündigungen werden einfach so oft verschlampt, das ist nicht mehr feierlich.
Ansonsten auch mal mit dem Anwalt drohen, das wirkt manchmal wunder ansonsten auch mal wirklich einen einschalten vor allem wenn man Rechtsschutzversichert ist.

mfg starfire
 
Am besten per einfachem Einwurf-Einschreiben, denn so kann die Annahme nicht verweigert werden ;)
 
ja das ist mal wieder typisch - wenn man es bestellt, dann geht das ohne Unterschrift online und wenn man weg will, dann reagieren sie entweder nicht oder kommen mit Sprüchen wie Unterschrift fehlt oder sonst was

sei froh, dass Du dort weg bist, der Service von denen ist eh nur grottenschlecht, ich hatte auch schon meine lieben Probleme mit denen
 
Hallo,

ja, sie können natürlich was eigenhändig unterschriebenes verlangen. Ist aber schon ein sehr komisches Vorgehen von Freenet. Naja, was solls. Du hast also ein unterschriebenes Fax zwecks Kündigung hingeschickt und somit dein Anliegen fristgerecht? vorgebracht. Wenn ja, schicke denen ein Schreiben, das du bezugnehmend auf dein Fax mit der fristgerechten Kündigung vom XX.XX.2007 und dem Schreiben von Freenet vom XX.XX.2007 nun wie gewünscht nun die Kundigung eigenhändig unterschrieben zusendest. Als Anlage noch die Kopie des Sendeberichtes des Faxes, das Original behalten. Und behalte eine Kopie des neuen Briefes! Nicht das es heißt, sie hätten nichts bekommen. Und natürlich als Einwurfeinschreiben, wie schon gesagt.
Bei öffentlichen Ämtern ist es so, daß du per Fax Dokumente noch schnell zusenden kannst, um sie fristgrecht einzureichen. Und die originalen Unterlagen dann aber noch einreichen mußt. Hier wird es nicht anders sein. Bisher habe ich alle Handyverträge per unterschriebenes Fax gekündigt und ich mußte nichts nachreichen. sehr komisches Gebaren - Freenet halt. Falls sie sich immer noch auf die Hinterbeine stellen, mit Anwalt/Verbraucherschutz drohen/ggf. einschalten.

Zimmi

Edit: Das orginal Fax auch noch als Anlage mitschicken, eine Kopie behalten.
 
Bei freenet ist das Masche. ich rate JEDEM davon ab, irgendwas bei freenet abzuschließen. Kündigungen sind immer ein totaler Kampf. Selbst per Einschreiben, wenn dieses ohne Rückschein ist, kommt neKündigung angeblich nicht an. Kündigt man per Kontaktformular, kommt die Antwort dass sich ein Sachbearbeiter melden wird, was dann auch nie passiert...usw...freenet ist ein Saftladen, hoffe die gehen ganz schnell konkurs.
 
Bei freenet ist das Masche. ich rate JEDEM davon ab, irgendwas bei freenet abzuschließen. Kündigungen sind immer ein totaler Kampf. Selbst per Einschreiben, wenn dieses ohne Rückschein ist, kommt neKündigung angeblich nicht an. Kündigt man per Kontaktformular, kommt die Antwort dass sich ein Sachbearbeiter melden wird, was dann auch nie passiert...usw...freenet ist ein Saftladen, hoffe die gehen ganz schnell konkurs.

diese geschilderten erfahrungen kann ich so unterschreiben. sind neuerdings bei der telekom. teuer als andere provider, konnten uns aber bisher über den service noch nie beschweren....obwohl man davon manchmal auch andere sachen hört.
 
einschreiben mit fristsetzung. Wenn dann keine Reaktion kommt würde ich mal vom Rechtsanwalt einen netten Brief verfassen lassen, falls Du eine Rechtsschutzversicherung hast
 
einschreiben mit fristsetzung
Genau so muss es leider sein
Gleichzeitig die Verbindung zu deinem Anwalt und sowas wie "Klären Sie weitere Unstimmigkeiten mit meinem Anwalt XY"

Ich würde dann noch sowas drunter schreiben wie "Ich empfehle Sie aufgrund Ihrer seriösen Geschäftsmethoden weiter", damit die was merken
Wie gesagt: Ich würde das machen
 
...
Seit dem ist Klar alles was irgendwie um Geld und Fristen geht: NUR PER EINSCHREIBEN !

Stimt schon im Prinzip aber wenn schon, dann Einschreiben mit Rückschein, denn nur dann bekommst du eine Karte zugeschickt, wer, wann, wo den Brief empfangen hat ... ansonsten bekommst du nix und die Post speichert die Daten auch nur 6 Wochen lang und du hast (ausser deinem Einlieferungsschein) wieder keinen Beleg, dass dein Brief auch angekommen ist !!!
 
Ich denke, dass Thema Einschreiben-Kündigung haben wir zur Genüge diskutiert!
 
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