Gefahrenzulage für Lehrer

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Engelskrieger

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Nach Amoklauf von Winnenden
Verband will Gefahrenzulage für Lehrer

Der Vorsitzende des deutschen Philologenverbands, Heinz-Peter Meidinger, hat nach dem Amoklauf von Winnenden eine Gefahrenzulage für Lehrer ins Gespräch gebracht. Meidinger sagte der "Bild"-Zeitung: "Der Amoklauf hat erneut gezeigt, dass Lehrer in ihrem Beruf immer öfter zum Hassobjekt werden. Man könnte jetzt über eine Art Gefahrenzulage nachdenken." Mit einer finanziellen Besserstellung würde gleichzeitig deutlich gemacht, wie schwierig und komplex der Lehrerberuf geworden sei.

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Ich meine, die Lehrer sind teilweise selber Schuld das sie zum "hassobjekt" werden.
Würden die sich anders verhalten, würde man nicht auf solche Ideen kommen...
 
LOL - das ist doch einfach nur lächerlich. Die meisten Lehrer sind doch, wie Engelskrieger schon gesagt hat selbst daran schuld - sie mobben Schüler oder machen sich durch ihre übermäßige Strenge unbeliebt....

Und das Geld, was man den Lehrern als Gefahrenzulage geben will kann man an anderen Stellen sinnvoller einsetzen - z.B. in der Vorbeugung solcher Amokläufe!

mfg
Key
 
Diese Nachricht ist purer Hohn auf dem Rücken der Opfer von Wienennden (?). Solche Vorschläge sind einfach nur geschmacklos!
 
Allein die Tatsache, dass sowas in der Bild erscheint, zeigt schon die Sinnvolligkeit dieser Idee.

Kommentar dazu erübrigt sich wohl..^^
 
Das nächste wäre wohl, daß der ADAC aufmuckt, schließlich ist ja auch ein Autofahrer als Geisel genommen worden. Einzig und allein die Jugendlichen Opfer gehen leer aus - Schüler haben schließlich keine Lobby.

Wie wäre es, wenn die BILD einmal ihren Verkaufspreis senken würde? Schließlich leben BILD-Leser gefährlich. In BILD wird scharf geschossen.

Gruß Konradin
 
Die Lehrer sind selber schuld????

Ich würde einmal sagen, wie es in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.

Meine Mutter (Lehrerin 5-10 Klassen Realschule!!) ist vor 2 Jahren in Rente gegangen und heilfroh.
Das Problem ist, das eine Viehlzahl - ich sage nicht alle - der heutigen Jugend einfach keinen Respekt mehr vor dem Alter bzw. sogenannten "Respektspersonen" hat. Wenn ich als Lehrer in der Schule angepöbelt werde, oder der Unterrricht gar völlig verweigert wird, hätte ich auch keinen Bock mehr.
Viele Lehrer geben sich wirklich Mühe, müssen aber leider vor der Unverschämtheit und völligen Gleichgültigkeit einiger kapitulieren.
Mir wäre es früher im Traum nicht eingefallen, meine Lehrer zu beschimpfen oder den Unterricht zu einer Witzvorstellung zu machen. Das ist heute aber leider an der Tagesordnung.

Gefahrenzulage finde ich auch völlig daneben - der Respekt, den man sich in diesem Beruf einfach verdient, und den man nicht mit Geld "kaufen" kann - das wäre wünschenswert.
Ich ziehe meinen Hut vor dem Beruf Lehrer in der heutigen Zeit und möchte um nichts in der Welt mit Ihnen tauschen!!
 
Ich denke mal dass der größte Anteil von Lehrer doch recht beliebt ist ;) (ist zumindest auf meiner schule so). Das mit der Gefahrenzulage halte ich jedoch für reichlich lächerlich, dass Geld sollte man lieber den Schulen geben damit die dann z.B. neue PC's oder Sportgeräte kaufen können.

Mfg
 
@ si_m_ba
So sehe ich das auch! Sicherlich gibt es die einen, die sich einfach den falschen Beruf ausgesucht haben, aber vieles wird auch durch Schüler provoziert. Eine Gefahrenzulage halte ich aber für genauso überzogen.
 
Ich sehe das eher so, das die Lehrer schon größtenteils schuld sind.

Seht sie euch doch mal hier in der Gegend an. Einige haben kein Durchsetzungsvermögen, also hören die Schüler nicht zu, warum auch... Auch können viele Lehrer einfach kein Unterricht gestalten.

Lieber will ich einen Strengen Lehrer der das auch durchzieht, denn immerhin ist es das Kindes Zukunft was in den Händen der Lehrer liegt, als das da einer ist der nur Lehrer ist damit er "Beamter" ist bzw. auch seine Zukunft durch Geld gesichert ist.

Das ist meine Ansicht, und nicht nur meine, da gibts genügend die genauso denken...

Mfg


PS: Glaubt ihr so oft wie die Lehrer krank sind, könnte man auch als Angestellter krank sein? Ich glaub kaum. Jeden Tag (bei 93 Lehrern) stand etwas auf den Vertretungsplan - Eine Ausnahme in dem Jahr: Einmal nicht... - Von den 93 Lehrern gibt es ja immer welche, die auch wirklich Lehrer sein wollen, um den Kindern was beizubringen, ziehen wie also min. 30 - 40 ab. Bleiben also noch rund 55 Lehrer übrig. Bei mindestens 3-4 Lehrerausfällen pro tag , könnt ihr euch ja mal ausrechnen was die Lehrer "zu tun" haben...
 
Seht sie euch doch mal hier in der Gegend an. Einige haben kein Durchsetzungsvermögen, also hören die Schüler nicht zu, warum auch... Auch können viele Lehrer einfach kein Unterricht gestalten.

Ne, klar. Zuhören, warum auch??? :mad:

Unter den Lehrern gibt es wie in Deinem weiteren Leben als "Arbeiter" natürlich auch schwarze Schafe. Aber wenn Dein Chef langweilig ist mußt Du trotzdem zuhören!

Aber mit jedem Menschen - auch mit Lehrern - kann man ein vernünftiges Gespräch führen, wenn es z.B. um den Unterrichtsinhalt geht. Macht doch einfach mal konstruktive Vorschläge. Viele Lehrer sind schon lange in Ihrem Beruf - und vlt. ein wenig "eingefahren" - aber bestimmt stehen sie guten Einfällen von Euch positiv gegenüber.

Lg, si_m_ba
 
Vor einigen Monaten hatte ich gelesen in den USA in einem Bundesstaat darf der
Lehrer eine Waffe tragen. Kann leider nicht mehr sagen wo es genau war.
Wie weit sind wir davon entfernt ?
paulchen98
 
können froh sein das sowas nicht öfters passiert
aber komischer weise kann ich mehr Verständnis für den Amokläufer aufbringen als Trauer für die Opfer.
 
Pff selbstschuld würde ich mal sagen, die meisten Lehrer können nicht mit Jugendlichen umgehen.
Doch meistens sind es junge Lehrer die gut mit ihren Schülern können, doch man merkt aber einigen jungen Lehrern fehlendes Selbstbewusstsein an, ich sags immer so man weiß welcher Refenrendar/Lehrer wohl in seiner Schulzeit auch nicht grade zu den beliebten Kids zählte, dass sind auch die eher von der Klasse rausgeekelt werden und da spreche ich aus Erfahrung. Gibt aber auch die anderen Lehrer und auffallend sind die besonders Strengen mit viel Humor, die sind meistens beliebt.

Aber ich spreche ja vom Gymnasium das ist eher ruhiger vom Klima her, Kollegen von Realschulen erzählen mir Storys, die andauernd bei denen passieren, da zieh ich nur die Augenbrauen hoch, doch sporadisch kanns auch bei uns auf dem Gymnasium hochkochen besonders, wenn pubertierende Jungs dabei sind.

Alles in allem kann man sagen jeder ist selbst seines Glückes Schmied und eine "Gefahrenzulage" ist komplett übertrieben, eher sollte man drauf achten die Lehrer in ihrer Sozialkompetenz besser auszubilden.


mfg
 
Ich meine, die Lehrer sind teilweise selber Schuld das sie zum "hassobjekt" werden.
Würden die sich anders verhalten, würde man nicht auf solche Ideen kommen...

Ja ne, ist klar. Ein Lehrer hat nur die Aufgabe den Schülern ein gewisses Grundwissen für ihre persönliche Zukunft zu vermitteln. Wenn ein Schüler es nicht einsehen will, was für eine Bedeutung die Schule hat und sich deshalb quer stellt, den Unterricht stört oder sogar schwänzt und dann vom Lehrer dafür bestraft wird, dann würde ich mal sagen ist der Schüler selbst Schuld.
Ich selbst kenne viele Lehrer und treffe auch gelegentlich Lehrer meiner altern Schule und man kann sich gut mit ihnen unterhalten, denn Lehrer sind auch nur Menschen.
Wenn einige Schüler die Lehrer nicht ernst nehmen und dem Unterricht folgen wollen, dann sollte man nicht den Lehrern die Schuld dafür geben, dass sie in der Schule versagen.
Soziale Probleme kann man übrigens auch mit Hilfe von Lehrern lösen, man muss sich nur dazu überwinden, mal einen Lehrer anzusprechen. Lehrer haben ja auch eine erzieherische Funktion. Mittlerweile gibt es auch so gut wie jeder Schule eine Schulseelsorge, an die man sich auch wenden kann.
Möglichkeiten Hilfe zu finden gibt es also genug.


Gefahrenzulage für die Lehrer halte ich aber trotzdem auch für absolut überzogen, da kann man mit den Geldern wirklich was sinnvolleres anstellen. An jeder Schule gibt es Mängel, die man mit solchen Geldern beheben kann. Sei es nun die Anschaffung von Lehrmaterial, Sportausrüstung oder die Renovierung, für sowas ist das Geld besser angelegt.

MfG Bluedragon
 
Ich kann Bluedragon da nur zustimmen!
Die Schule hat eigentlich nicht nur die Aufgabe, Kindern Grundwissen beizubringen. Lehrer sollten darüber hinaus Ansprechpartner für Kinder bei Problemen (auch Probleme, die nichts mit Schule zu tun haben) sein und den Eltern in gewisser Weise bei der Erziehung des Kindes behilflich sein.
Dass heutzutage dies kaum mehr möglich ist, hängt von mehreren Faktoren ab.

Kinder sollen heutzutage auf dem schnellsten Wege möglich viel Wissen vermittelt bekommen. Der Stoff, den Kinder lernen sollen, wird immer mehr. Die Zeit, die sie dazu haben wird jedoch weniger (z.B. durch G8).

Lehrer müssen also den Stoff, der vorher für G9 vorgesehen war, Kindern in einem Schuljahr weniger beibringen.
Das unter diesem Druck auch zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler leiden ist doch klar!
Die Lehrer haben einfach nicht mehr die Zeit, sich um einzelne Schüler gezielt zu kümmern. Und von selbst kommt nur in den seltensten Fällen ein Schüler zu einem Lehrer, um soziale Probleme zu besprechen, da die Beziehung zwischen Schüler und Lehrer heutzutage einfach viel zu distanziert ist! Dazu kommt noch der Punkt, dass heutige Klassen einfach viel zu voll sind. Wenn man 5 Klassen mit jeweils 30 Schülern hat, dann kann man seine Schüler garnicht alle richtig kennen lernen...

Ich finde also, dass allgemein gesehen, Lehrer nicht Schuld für dieses distanzierte Verhältnis sind. Sie haben teilweise einfach garnicht die Möglichkeit ihre Schüler richtig kennen zu lernen und ihre erzieherische Funktion richtig zu nutzen.

Eine Gefahrenzulage ist meiner Meinung nach auch totaler Schwachsinn. Man sollte sich stattdessen dafür einsetzen, dass kleinere Klassen gebildet werden, mehr Lehrpersonal an die Schulen kommt und dass statt Ganztagsbetreuung der Unterrichtsstoff mit der Unterrichtszeit auf einen gemeinsamen Nenner gebracht wird.
 
Ne, klar. Zuhören, warum auch??? :mad:

Was glaubst du wie Kinder bzw. Jugendliche sind? Glaubst du die gehen gerne zur Schule, wenn nicht sogar Freiweillig? Da nutzt man jede Situation aus, und wenn da jetzt halt grad ein Lehrer da ist, der eh nur "blödsinn" (z.b. Physik = Keine Versuche, aber viel labern, Französisch = Im ersten Jahr war die Lehrerinn nur "krank", am ende des Jahres sagte sie das sie immer zu ihren freund gegangen ist - 3. Jahr ein Lehrer dem es egal war ob die Schüler laut sind oder nicht bzw. auch ob jemand mitmacht oder nicht... Ist auch SEHR OFT vom Thema abgekommen, usw..) macht ist das doch gleich die beste Situation...

Was mir aber, wie du schon sagtest, aufgefallen ist, das dies meist Lehrer sind die schon länger Lehrer sind. Junge Lehrer bzw. Referendare sind meist gut drauf und nett.....

Und dann gibt es auch Lehrer, die zwar Streng sind, aber auch den Unterricht so gestalten, das es die Schüler auch verstehen, sowie auch mitmachen und auch ganz normal sind.

...

Mfg
 
Die Schule hat neben der Vermittlung des Stoffes auch einen gewissen Erziehungsauftrag. Zumindest bis zu einem bestimmten Alter / einer gewissen Klassenstufe.
Ich glaube kaum, dass man einem 12jährigen Schüler sagen kann, er sei selbst Schuld, wenn er im Unterricht nicht aufpasse. Die wichtigste Aufgabe der Schule ist es, den Schülern das Lernen zu lehren. Sprich die sog. "Pädagogen" müssen dafür sorgen, dass die Schüler den Stoff lernen. Dazu gibt es natürlich viele Methoden. Man kann seine Schüler sowohl positiv (Wenn du das und das machst bekommst du eine Belohnung), als auch negativ (Wenn du das und das nicht machst, bekommst du eine Strafe) motivieren.
Wie hier im Thread wohl auch die vom Großteil vertretene Meinung ist, gelingt das vielen Lehrern nicht oder nur unzureichend.
Woran das liegt ist nun wieder eine ganz andere Diskussion, jedoch sind meiner Ansicht nach Meinungen, wie z.B. von simba einfach nicht objektiv und nicht im entferntesten fundiert.
Nur weil man einen Lehrer kennt, dem man persönlich nahesteht, heißt das ja noch lange nicht, dass er in seinem Beruf alles richtig macht. Das muss einfach differenziert betrachtet werden.

MfG Grünbaum
 
@Grünbaum

Ich habe mit keinem Wort erwähnt, daß Lehrer - ob in meiner Familie oder außerhalb - alles richtig machen.
Mein Ansatzpunkt war der, seinem Lehrer, der den Unterrricht langweilig oder völlig unzureichend gestaltet konstruktive Vorschläge zu machen.
In einem Alter von 12 geht das wohl schwerlich, aber dafür sind dann die Eltern zuständig. Mein Sohn sagt mir, wenn in der Schule was nicht passt (er ist 9) und unseren Lehrern kann man wunderbar Verbesserungsvorschläge unterbreiten.
Ab einem gewissen Alter können das die Schüler natürlich selbstständig machen.

Lehrer sind auch nur Menschen, die Fehler machen und bestimmt gibt es auch unmotivierte - aber man sollte doch versuchen das zu ändern!!

Durch ein nettes Miteinander kann man viel erreichen.

Lg, si_m_ba
 
Im Supermarkt kann auch ein Überfall stattfinden und deswegen bekomme ich doch auch keine Gefahrenzulage. Ich finde das einfach nur lächerlich. Als ob Beamte so wenig Geld verdienen würden, damit sie sowas nötig hätten. Ein Berufssoldat braucht vielleicht Gefahrenzulage aber kein Lehrer.
 
quelle

Ich meine, die Lehrer sind teilweise selber Schuld das sie zum "hassobjekt" werden.
Würden die sich anders verhalten, würde man nicht auf solche Ideen kommen...

Ach,...und wie sollen sie, nach deiner Meinung, sich Richtig verhalten?
Es immer schön zu lesen, das man immer auf alles andere schiebt, bevor man überhaupt mal nachdenkt, warum und weshalb alles falsch läuft?

Ich würde überhaupt mal bei den Schülern anfangen, denn wie sie sich in der letzen Zeit voll daneben benehmen, ist ja nicht mehr normal !
Sie haben mehr Narrenfreiheit, als ihnen Lieb ist und kaum sieht der Lehrer sie schief an, werden sie voll agressiev und von brutal, reden wir hier nicht !
Und warum?...ganz einfach....

Die Lehrer, dürfen heute ja nicht mehr hart durchgreifen, wie sie früher taten und darum werden sie auch nicht mehr ernst genommen und von Respektieren, reden wir hier nicht !
Schulschwänzer sind an der Tagesordnung und werden noch dazu von Beamten,... von Zuhause abgeholt und in die Schule begleitet und lauter solche Scherze !

Oder, die Schüler haben Handys oder MP3-Player mit und benutzen auch dies, wärend dem Unterricht und die Lehrer, dürfen es denen auch nicht wegnehmen!
Zur meiner Zeit, hat sowas nicht gegeben, denn da regierte die harte strenge des Lehrers....!

Ich würde den Lehrern, mehr hartes durchgreifen erlauben, sprich, die abnahme von Handys und MP3- Player, den Schulschwänzer härter bestrafen ( Strafarbeit ), usw .usw...!
 
Trauerst du etwa der körperlichen Zückzigung und der Prügelstrafe nach, *Hammy*? Die Zeiten der Rohrstock-Erziehung und der Dressur á la Schreber sollten eigentlich schon lange vorbei sein.

Wie wäre es mal mit Didaktik statt Verboten und Verständnis statt Befehl und Gehorsam?

Gruß Konradin
 
Ein Lehrer hat nur die Aufgabe den Schülern ein gewisses Grundwissen für ihre persönliche Zukunft zu vermitteln.
Falsch. Lehrer sollen/müssen bei der Erziehung der Kinder/ Jugendlichen mitwirken.
Wikipedia schrieb:
Lehrer sind Personen, deren Aufgabe es ist, andere dabei zu unterstützen, sich Bildung bzw. Ausbildung anzueignen und ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln[...]

Zum Thema, ich finde es pervers auf diese Art eine Gehaltserhöhung zu fordern, wie Mousepad schon geschrieben hat:
Diese Nachricht ist purer Hohn auf dem Rücken der Opfer von Winnenden
 
@ hammy, ich zitiere jetzt mal nichts...

Also bei uns wird alles Abgenommen was nicht mit dem Unterricht zu tun hat, also z.b. Handys etc.

Sowie auch Strafarbeiten etc. gibts bei uns auch. Frage mich welche Schule du meinst. Das ist mir auch ehrlich gesagt neu, das Lehrer (zumindestens bei dir/euch) den Schülern nichts mehr anhaben kann.

Gut, in der Großstadt mag das vielleicht ja so sein... Aber es gibt ja noch Schulen in den kleineren Städten sowie auch in den Dörfern.

Bevor du an die Schüler gehst, geh erstmal zu den Eltern, sowie auch einige Lehrer. Ich will mich nicht ständig wiederholen, deswegen less einfach nochmal, falls du überhaupt willst, meinen obrigen post.

Bei den Eltern ist es eben oft so, das sie ganztägig arbeiten, die Schüler(Kinder) ab 13:00 Uhr zuhause sind... und dann? Computer spielen oder sonstiges. Also müsste man logischerweiße noch einen Schritt weitergehen, denn die Eltern können ja nichts dafür ganztägig zu arbeiten, nur um die Familie zu versorgen, wobei andere, den ganzen Tag zuhause sitzen und millionen verdienen..

Und da man bei dem nichts machen kann, wird wohl auch keine andere möglichkeit bestehen als das der Staat endlich mal durchgreift. Bei den Lehrern den Unterricht kontrollieren, dass
- Der Lehrer einen kreativen sowie gut verständlichen Unterricht macht
- Ebenfalls das die Lehrer auch mal härter durchgreifen dürfen.

Aber... das wird eh nicht geschehen (glaub ich zumindestens..)

Mfg
 
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