Gesunder Geschlechtsverkehr Diskussion 

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StaryWojownik

B*msen dient der Erkältungsprophylaxe*

Jetzt weiß ich endlich, woher meine Dauererkältung in dieser Jahreszeit herrührt:

Einmal Bums*n alle zwei Jahre reicht nicht!*

„[...]eine Langzeitstudie US-amerikanischer Forscher von der Wilkes-Universität in Pennsylvania. Schon zweimal in der Woche untenrum aktiv, und die Abwehrkraft steigt um 60 Prozent. Sagen die Wissenschaftler. Das Risiko, sich eine Erkältung einzuhandeln, soll um die Hälfte sinken.[...]“

Des Weiteren wird in diesem Bericht auf weitere gute Effekte hingewiesen. Eine kleine Auswahl:

  • Internationaler Geschlechtsverkehr fördert die Völkerverständigung.
  • Mindert bei Frauen die Migränehäufigkeit.
  • Es ist eine Freizeitgestaltung, auf die man sich mit dem Partner gut einigen kann.
  • Man braucht keine Schul- oder Ausbildung.
  • Hält einen vom Computer fern.
  • Kinder entstehen (wichtig für die Volkswirtschaft!).
  • Man lernt neue Leute kennen.
Man beachte hierbei vor allem den soziale Kontakte fördernden letzten Punkt!

Eine amüsante zu lesende und – wie ich finde – trotzdem sehr ernst zu nehmende Kolumne zu diesem Thema:
Silke Burmester über Sex - SPIEGEL ONLINE

Wie seht ihr dies (ich hoffe, ihr lebt gesund)?

___________________
* Wortfilter: Prüde wie Amerikaner und verklemmte Islamisten!!
 
wichtig ist vor allen Dingen das Händewaschen, vorher wie auch hinterher, lol
 
Und was ist mit dem Händewaschen dabei?

:panik:

Ich wasche meine Hände grundsätzlich in Unschuld.
 
[...]Händewaschen, vorher wie auch hinterher[...]
Nur die Hände? Ganz vage glaube ich mich erinnern zu können, dass da auch noch andere (Körper)Teile mit im Spiel waren ...

Aber egal, wenn’s der Gesundheit dient (und somit die Erkältung vermeidet).
 
Na dann ist der Weltfrieden ja so gut wie gerettet.
Na ja, ganz so optimistisch wäre ich nicht angesichts der amerikanischen Sexualmoral.

Nun stellen die USA zwar nicht gerade den größten Teil der Erdbevölkerung dar, (meines Erachtens) aber den gefährlichsten. Daher:

„In the current USA, “having moral values” means NOT HAVING SEX. It does not mean being generous, loving one’s neighbor, or treating others with kindness and respect. It means NOT HAVING SEX. Americans are so hung up on SEX that their silly religions have devolved to this one thing, NOT HAVING SEX…at least NOT HAVING SEX outside the narrow boundaries established by narrow, ancient religious dogma. What it comes down to is a generous, helpful, nonjudgmental, tolerant, kind person who likes SEX and enjoys SEX outside of the established boundaries is an unacceptable sinner, where a nasty, arrogant, murderous, intolerant, avaricious person who refuses to have (or cannot get) SEX is considered to be morally superior.“

Verflixt, jetzt wird es schon fast wieder ernst ...
 
Es gibt aber auch Gegenbeispiele von Zeitgenossen, welche sich der geschilderten Sexualtechnik doch schon eine geraume Weile enthalten, sich aber dennoch bester Gesundheit erfreuen und die sich an ihre letze Erkältung kaum noch erinnern können.
 
@ FaCeLeSs

Du meinst also, zwischen einer sexaktiven partnerschaftlichen Beziehung und Aids(-Tag) gibt es einen Zusammenhang? Erkläre doch bitte ...
 
Mindert bei Frauen die Migränehäufigkeit.

Hört sich für mich wie ein verflixter Circulus vitiosus an:
Wenn diese bösartige Krankheit den Akt verhindert, wie kann sie dann diesbezüglich zur Minderung beitragen???

Bitte ebenfalls um Aufklärung!
 
@Stary

Internationaler Geschlechtsverkehr fördert die Völkerverständigung
....
Man lernt neue Leute kennen.

Nennt man das in Polen "sexaktive partnerschaftliche Beziehung"?
 
noch was ist mir bei deiner Positiv-Liste aufgefallen, Stary

Man braucht keine Schul- oder Ausbildung.

Ich könnte mir schon vorstellen, dass eine solide Ausbildung zum Installateur bei den in Rede stehenden Verrichtungen durchaus zu einer Optimierung der Abläufe führen könnte. :D

Aber Spaß beiseite!
Beim ersten Überfliegen war ich noch geneigt, dir uneingeschränkt zuzustimmen, aber nun kommen mir doch Zweifel.

Wir reden von der "demografischen Entwicklung", die so nach und nach die Alterspyramide auf den Kopf stellt. Warum? Macht's etwa keinen Spaß mehr?
Sind Kinder nicht immer noch kleine, süße, unschuldige Wesen, die uns immerfort mit ihren Späßen den Tag retten?

Lass uns auf ein paar Fakten schauen: Sexualerziehung ist Thema im Sachunterricht des 4. Schuljahres, kein Wort darüber vorher, schon gar nicht danach in Sek I. Wenn in der Grundschule in den wenigen Wochen, die für die Thematik zu Verfügung stehen, geschlampt wird - dann haben wir eine überzeugende Erklärung für den Geburtenrückgang!

Was hilft uns die Pisa-Studie, wenn sie nur die falschen Sachen abtestet?

Frau Löhrmann - ich hoffe, Sie sind auch im FSB unterwegs!
 
Wenn diese bösartige Krankheit den Akt verhindert, wie kann sie dann diesbezüglich zur Minderung beitragen???
Bitte ebenfalls um Aufklärung!
Wo hast Du dies in meinem Beitrag gelesen?
[...][*]Mindert bei Frauen die Migränehäufigkeit.[...]
Bitte also ebenfalls ...

Nennt man das in Polen "sexaktive partnerschaftliche Beziehung"?
Auch wenn Du auf meine Frage nicht eingegangen bist ...
... ich nenne dies schlicht und einfach „towarzyski“.
 
Danke für die (richtige) Interpretation, sorei


Migräne ist tatsächlich eine bösartige Krankheit - ich kenne einige Leute in meinem Umfeld, die sehr stark darunter leiden, wenn sie gerade mal einen Anfall haben.

In diesem Fall war es eher augenzwinkernd gemeint (wäre daher besser in Anführungszeichen daher gekommen) und ähnlich wissenschaftlich untermauert wie die Behauptung, sexuelle Betätigung mindere Migräne ;)
 
Die Lebenserwartung von uns ist eh schon so hoch xD
Wenn wir jetzt überall aktiv werden, werden wir noch unsterblich....
 
[…]bei den Sexgesetzen vergeht einen ja auch das Poppen.[…]
Tolle Vorstellung (kurz einmal angedacht):
Ihr seid euch ohne viel Worte einig, das Partybesteck bereit, dann wird verlangt – bevor es zur Sache geht, das

„zustimmende, bewusste und freiwillige Einverständnis" der Person, mit der sie Sex haben wollen, einzuholen. Man darf dabei nicht zu betrunken sein. Das "Ja" muss außerdem zwischendurch mehrfach erneuert werden, um sicherzustellen, dass keine Grenze überschritten wird, über die vorher nicht ausdrücklich geredet wurde.“

Zusätzlich wird empfohlen

„von sich und dem Vertrag ein Foto zu schießen, um spätere Missverständnisse auszuschießen.“

Wer kann unter diesen Umständen noch standhalten (ich gehe jetzt von der Position des Mannes aus):

„Wem es zu viel ist, während des Sexualaktes laufend den Alkoholgehalt im Blut zu kontrollieren und in regelmäßigen Abständen den Einverständnisbogen auszufüllen, dem bleibt nur der Verzicht.“

Ist die US-amerikanischen Gesellschaft etwas krank; ist es diese Killermoral, die demnächst auch den Vasallenstaaten droht?

Ein Glück für die US-amerikanische Industrie, dass das weltweite Morden durch US-Militärs und ihre zivilen Auftragskiller nicht so sehr reglementiert ist …
Vermeintliche "Rape Culture":*Mit der Sexualpolizei auf Streife - Kolumne - SPIEGEL ONLINE
 
Wozu gibt's WebCams, WLAN und so weiter?

Immer alles auf die Cloud der nächsten Polizeidienststelle kopieren und schon hat man Zeugen...

Der einzige Haken, ich poppe nicht.
 
Selbstverständlich ist Sex gesund! Und macht noch viel mehr Spass als Laufband oder Hantelbank! Er macht auch glücklich, zufrieden und entspannt. Den einzigen Punkt von Stary den ich nicht unterstützen kann ist "Man lernt neue Leute kennen".
Ich kann mir nicht vorstellen, jemanden beim Sex kennenzulernen. Man sollte sich vorher kennen, desto länger desto besser. Und meine nicht (nur) die Gefahr, bei Unbekannten sich irgendwelche Krankheiten zu holen sondern dass man sich gegenseitig vertrauen muss und die Wünsche und Vorlieben des anderen kennt. Dann ist der Gesund-Effekt am größten :-)
 
Nebenbei, vielleicht interessiert es jemanden - Sublimierung:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sublimierung_(Psychoanalyse)

Einfach mal aktiv ausprobieren, ist wie mit vielen anderen Abstinenzen auch, wie Alkohol und anderen Drogen, audiovisueller Entzug, das bringt das hormonelle Gleichgewicht wieder in Ordnung. Das wiederum stärkt das Immunsystem und die Stressresistenz, was wiederum zu weniger Krankheiten führt und die mentalen Fähigkeiten verbessert.
 
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