Hallo Gärtners...
ju - Schnecken können den Gärtner arg plagen...
Gewächshaus:
Der Scheckenzaun ist die ökologisch einwandfreie Methode.
Der Anschaffungspreis von um die sieben Euro pro laufendem Meter und dazu noch die Eckelemente zu ähnlichen Preis ist nicht unerheblich, das ist verzinktes Blech und hält wirklich laaange - es ist ein für alle Mal der Zuzug der Plagegeister unterbunden.
Einzelne Pflanzen:
Wenn im Garten einzelne Pflanzen geschützt werden sollen - die zarten jungen Pflänzchen sind bei Schnecken besonders begehrt - hilft ein Schneckenkragen - kostet rund 2 Euro für einen Plastikkragen.
Im Garten:
Eine Möglichkeit sind Opferpflanzen. Zwischen die Lieblingsblumen junge Salatpflänzchen setzen - auf Anzuchtpaletten die Opfer vorkultivieren und bei Bedarf im Garten immer wieder neu verteilen...
Nutzgarten:
Auch der Bio-Bauer muss seinen Ertrag sichern ohne die Welt zu vergiften. Es gibt also auch was zum Ausstreuen - das Produkt heißt Ferramol Schneckenkorn von Neudorf.
Ich hab mal ein Stück aus der Beschreibung kopiert:
Der Wirkstoff Eisen-III-Phosphat kommt so auch in der Natur vor. Ferramol schont Igel, Haustiere, Regenwürmer, Bienen und andere Nützlinge. Das einzige Schneckenkorn in Deutschland, bei dem Haustiere nicht aus dem Anwendungsbereich ferngehalten werden müssen. Keine toten Schnecken sichtbar, da sich die Schnecken zum Verenden in den Boden verkriechen. Keine Wartezeiten bis zur Ernte. Ferramol ist sehr regenfest.
Bierfallen:
Die Dinger locken Schnecken an... macht also nur Sinn innerhalb eines Schneckenzaunes, um die dort vorhandenen Tiere "einzusammeln".
Viele Grüße und gute Ernte!
HelenE