Hallo TV ist am Ende geschlossen 

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Eidi

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Manchmal geht es schneller als man denkt. Vor 2 Tagen haben wir noch geschrieben, das Hallo TV auf dem letzten Loch pfeift. Aber das es so schnell geht, konnte wohl niemand ahnen. Die Betreiber Firma von Hallo TV ist scheinbar pleite. Jedenfalls steht das auf der Webseite von Hallo TV.

Dort wird geschrieben das ein Konkursverfahren eröffnet wird. Der Sendebetrieb wird eingestellt. Die Smartcards sind somit wertlos.

Damit ist nun wieder einmal ein Sender gescheitert, der auf das bekannte Full-X Model setzte. Einmal zahlen, und dann immer schauen. Womöglich sind zuletzt kaum noch Karten verkauft wurden. Ist ja das selbe wie beim Schneeballsystem. Es funktioniert nur so lange, wie Leute weiter einzahlen (also Smartcards kaufen).

Quelle: Hallo TV ist am Ende - News zum Sender Hallo TV
 
Hallo TV ist Geschichte. Im Zuge eines Insolvenzverfahrens musste der Erotiksender nun seinen Sendebetrieb über Astra 19,2 Grad Ost einstellen.

Der Erotiksender Hallo TV wurde über die Satellitenplattform Astra 19,2 Grad Ost abgeschaltet. Betroffen sind alle drei Versionen, also die deutsche Ausgabe ebenso wie die polnische und die spanische. Die Abschaltung erfolgt mehr als eine Woche nach der offiziellen Verkündung der Insolvenz des Senders.
Hallo TV war im Sommer 2013 als Erotikkanal mit Halbtagsverschlüsselung gestartet. Tagsüber gab es dabei ein unverschlüsseltes und jugendfreies Programm zu sehen. Das Nachtprogramm war hingegen verschlüsselt und bot Vollerotik-Inhalte. Finanziert hatte sich der Sender ausschließlich über den Verkauf der zur Entschlüsselung nötigen Smartcards. Für diese mussten Abonnenten allerdings nur ein einziges Mal einen Festbetrag entrichten und konnten anschließend unbegrenzt schauen.

Seit dem 23. Dezember 2014 läuft nun ein Insolvenzverfahren gegen Hallo TV vor dem Handelsgericht Wien. Dabei wurde im Zuge einer gerichtlichen Anordnung vom 30. Dezember 2014 sogar die komplette Schließung des Unternehmens veranlasst. Der Sendebetrieb über Astra ging allerdings danach noch gut eine Woche weiter.

Quelle: DF
 
Schade, dass Abonnenten praktisch keine Chance haben, einen Teil ihrer Ausgaben für die Smartcard zurück zu bekommen:

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, allfällige Forderungen gegen die Betreibergesellschaft im Insolvenzverfahren zur Anmeldung zu bringen (Einzubringen beim Handelsgericht Wien, 1030 Wien, Marxergasse 1a, in 2-facher Ausfertigung), wobei an Gerichtsgebühren ein Betrag von EUR 22,00 an das Handelsgericht Wien zu entrichten ist.

Bitte beachten Sie, dass aus derzeitiger Sicht, wenn überhaupt, nur von der Erzielung einer geringen Insolvenzquote ausgegangen werden kann, sodass die Anmeldung geringfügiger Forderungen aufgrund der anfallenden Gebühren unwirtschaftlich erscheint.
Zitat von der Homepage

MfG

patchmatch :):):):)
 
ja gut das ist leider normal dass du auf deinen bereits bezahlten restguthaben sitzen bleibst.
Die chance dass du bei dem Verfahren was retour bekommst halte ich auch für kleiner als 50%.
vorallem da hier doch einige grössere Gläubiger Geld haben werden wollen
 
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