board
Registered +
- Registriert
- Apr. 2006
- Beiträge
- 244
Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich dafür ausgesprochen, dass Hartz-IV-Empfänger als unbewaffnete Patrouillen im öffentlichen Nahverkehr eingesetzt werden.
«Wir suchen immer nach Möglichkeiten für gemeinnützige Arbeiten, die Empfänger staatlicher Unterstützung leisten können. Warum soll es nicht Leute geben, die in Bussen oder Straßenbahnen nach dem Rechten sehen? Das würde kaum zusätzliche Kosten verursachen, aber die Sicherheit und den Service erhöhen», sagte Tiefensee dem Magazin.
Quelle
Meine Meinung dazu ist das sich das Sommerloch wohl noch immer nicht schließen will. Sollte dieser Humbug ernst gemeint sein kann ich nur sagen das wenn wirklich mehr Sicherheitspersonal für den öffentlichen Nahverkehr gebraucht wird, die Leute auch dem entsprechent eingestellt und richtig bezahlt werden sollen.
Wäre ich ein Harzi und würde gezwungen den Sheriff im Zug zu spielen würde ich mit Sicherheit jeden Schwarzfahrer in Ruhe lassen und auch nur über die Vandalen lächeln während sie Sitzpolster aufschlitzen und Scheiben zerkratzen.
«Wir suchen immer nach Möglichkeiten für gemeinnützige Arbeiten, die Empfänger staatlicher Unterstützung leisten können. Warum soll es nicht Leute geben, die in Bussen oder Straßenbahnen nach dem Rechten sehen? Das würde kaum zusätzliche Kosten verursachen, aber die Sicherheit und den Service erhöhen», sagte Tiefensee dem Magazin.
Quelle
Meine Meinung dazu ist das sich das Sommerloch wohl noch immer nicht schließen will. Sollte dieser Humbug ernst gemeint sein kann ich nur sagen das wenn wirklich mehr Sicherheitspersonal für den öffentlichen Nahverkehr gebraucht wird, die Leute auch dem entsprechent eingestellt und richtig bezahlt werden sollen.
Wäre ich ein Harzi und würde gezwungen den Sheriff im Zug zu spielen würde ich mit Sicherheit jeden Schwarzfahrer in Ruhe lassen und auch nur über die Vandalen lächeln während sie Sitzpolster aufschlitzen und Scheiben zerkratzen.

