Heimarbeit ?? ja oder nein?? geschlossen 

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diboschi

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Hallo was haltet ihr von Heimarbeit und welche ist gut und was ist schlecht?? Eure Meinung würde mich mal interessieren!!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kenne bis dato niemanden der mit den einschlägigen bekannten Heimjobs erfolgreich wurde.
Eine Bekannte bastelte Kugelschreiber en masse zusammen, Bezahlung war mau, angeblich war immer was was nicht gepasst hatte. Also nicht nur rein Mengenmässig in Anrechnung an Stunden wurde sie geprellt, auch noch bei der Abnahme.
Ich glaube wenn sie ihre Stunden umrechnete, kam sie nicht mal auf 1€/h.

Erfahrene selbständige Webdesigner/Multimediagestalter können natürlich Geld von zuhause verdienen, aber ich denke nicht, daß du das gemeint hattest.
 
Kommt schon ein bischen drauf an, was Du mit Heimarbeit meinst.
Die üblichen Angebote in irkwelchen Zeitungen und Werbeblättchen sind wohl allesamt Abzocke und / oder Unseriös (gibts einige Berichte darüber, wenn z.B. Journalisten sich mal (verdeckt) um solche Jobs beworben hatten).

Wenn DU allerdings einen qualifizierten Job meinst, manche kann man natürlich ganz gut zu hause machen und damit auch gut verdienen. Ob das ein Steuerberater ist, irgendwelche Computernahe Berufe oder Leute die beruflich schreiben, zeichnen, illustrieren etc.

Vielleicht schreibst Du ja, was genau dich an Heimarbeit interessiert?
bernie15
 
Gibt auch in gewissen Handwerken Heimarbeit. Da wirst du dann nach Stückzahl bezahlt.

Edit: omg das hört sich ja nach Prostitution an
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Eigendlich meine ich schon eine Heimarbeit ohne große Vorkenntnisse für meine Frau weil sie auf die Kinder aufpast und gerne etwas nebenbei machen möchte . Doch sowas wie Kugelschreiber oder Tupper nicht. Sollte schon was vernüftiges sein !!
 
@diboschi
Das Dilemma Kinder aufpassen und trotzdem auch noch was sinnvolleres für sich zu finden kenne ich gut, aber glaub mir, es gibt wenig gute Jobs auf der Heimbasis.
Man telefoniert und bastelt man sich einen Ast und hat dann wieder weniger Zeit für die Kinder und immer unter der Prämisse, dass die Entlohnung beschxxx ist.
Tupper ist hierfür nicht verkehrt, allerdings musst du erstmal in die Grundausrüstung investieren und die Partys finden nicht bei "ihr" statt sondern sie muss dahin fahren
und dann immer die Kinder unterbringen, vorzugsweise abends. Wieviel man verdient weiss ich nicht.

Wie sieht es mit dem "einfacheren" Weg aus, wo schon auf mehrere Kinder aufgepasst werden muss, hat vielleicht noch ein Pflegekind Platz. Das Jugendamt vermittelt gegen Eignung Pflegekinder, tagsüber, Stundensatz lag m.E. bei einer Bekannten um die 3 Euro.
Meist Kinder die noch nicht Kindergartenreif sind und eine stabile Bezugsperson erhalten sollen. Einfach mal erkundigen.

Für finanziell stabile Haushalte wäre auch ein Au Pair mal angedacht, bringt Abwechslung, Spass aber auch Verpflichtungen. Deine Frau könnte dann in der Zeit wo ein Au Pair da ist, anderswo arbeiten gehen. (Die Kosten rechnen sich dabei leider bestenfalls gegen Null)
 
Die Idee ist nicht schlecht , aber unsere ganz kleine geht ab nächstes jahr für ein paar Tage in die Krippe dann könnte sie sich auch einen Job auf Stundenbasis in der nähe suchen. Sie macht im Moment sowas wie Tupper aber auf der Kosmetikschiene das bring nur unkosten wenn man das aufrechnet deshalb suchen wir eigendlich was neues.

Das mit dem Pflegekind ist Interessant, muß man sich schlau machen
 
hmm also ich weiß nicht wir suchen auch für meine Frau nochwas , aber Heimarbeit.Die lätzten zahlten nicht.:mad:
 
Moin Moin als wir sind eigendlich jetzt fast auch weg von dem Thema eure Meinnungen und Tips haben dabei geholfen
 
da wo ich früher gewohnt hab hatten wir ne "Tagesmutter" in der Strasse. Hatte selbst zwei Kinder und hat nachmittags auf die Kinder von anderen ausm Dorf aufgepasst. Wie das mit der Bezahlung ist keine AHnung auch weiss ich nicht ob man da irgendwelche Pädagogischen Vorraussetzungen mitbringen muss. ICh weiss nur dass sie die Eltern kannte , Dorf halt, und da meistens 4 oder 5 Kinder waren. Ich hab früher direkt nebenan gewohnt und war auch oft da zum Spielen und manchmal auch zum Essen.
 
Das mit den Pflegekindern ist nicht schlecht.
Bekannte von mir haben mehrere Tageskinder und verdienen so ihre Brötchen...

Hat nur einen Nachteil:
Wenn man nicht gelernter Erzieher / Erzieherin ist, muß man Kurse machen, die das Jugendamt vorschreibt.
Die gehen über mehrere Wochenenden, und kosten teilweise ne Stange Geld.

Mehr dazu wird euch das JA sagen können.
Nachfragen kostet bei denen (noch) nichts....

Verdienst:
Was man pro Kind / Stunde bekommt, schreibt das JA vor. Die Höhe ist unterschiedlich, kommt drauf an, wieviele Stunden das Kind da ist.
Von den Einkommen muß man Steuer zahlen (wenn die Summe die 400€ Grenze überschreitet), sowie Beiträge zu den Sozial-Versicherungen.
 
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