Herbert Beckmann (Elias Mattay) Autor 

henrystorm

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Herbert Beckmann (Elias Mattay)

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Herbert Beckmann (* 25. September 1960 in Ahaus) ist ein deutscher Schriftsteller und Psychologe.
Herbert Beckmann studierte nach Abitur und Zivildienst Psychologie an der Technischen Universität Berlin und wurde 1997 an der Freien Universität Berlin promoviert. Neben seinen psychologischen und journalistischen Tätigkeiten widmete Beckmann sich zunehmend dem Schreiben. So entstanden neben Fach- und Sachbüchern zahlreiche literarische Arbeiten: Hörspiele, Radiogeschichten, Romane und Erzählungen für Kinder und Erwachsene. Er veröffentlicht zudem unter dem Pseudonym, Elias Mattay.
Herbert Beckmann ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) in der ver.di, Landesverbände Berlin und Brandenburg. Er lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Herbert Beckmann - Der Amerikaner 1957 – Tod in Berlin
Herbert Beckmann - Der Tote im amerikanischen Sektor (Krimi)
Herbert Beckmann - Die Konitzer Mordaffäre
Herbert Beckmann - Die Nacht von Berlin (Historischer Roman)
Herbert Beckmann - Hühnerhölle
Herbert Beckmann - Jonas und die Sache mit der Freundschaft
Herbert Beckmann - Leas Plan
Herbert Beckmann - Mark Twain unter den Linden (Historischer Roman)
Herbert Beckmann - Preussische Affären (Ein Casanova-Roman)
Herbert Beckmann - Rumpelstilz (Krimi)
Herbert Beckmann - Verrohung

Titel als Elias Mattay:

Elias Mattay - Der Bienenmann

Format: epub, mobi

Der Tote im amerikanischen Sektor:
Rock ’n’ Roll in Berlin. Bill Haley spielt 1958 im Sportpalast – und wenig später wird Wulf Herzke, der Starreporter des RIAS, ermordet aufgefunden. Eigentlich kein Fall für Jo Sturm, den Ermittler, den man in die Vermisstenabteilung versetzt hat. Doch als die Tochter einer Bekannten verschwindet und deren Mutter ermordet wird, muss man ihn wohl oder übel hinzuziehen. Denn möglicherweise gab es zwischen der Ermordeten und dem RIAS-Reporter eine Verbindung. Jo Sturm bemerkt bald, dass er zwischen alle Linien gerät.
Ein hochbrisanter Fall für einen der ungewöhnlichsten Ermittler der fünfziger Jahre.

Die Konitzer Mordaffäre:
Konitz, Westpreußen im März 1900. Die Leiche des Schülers Ernst Winter wird grausam zugerichtet gefunden. Die örtliche Polizei und die preußische Justiz erweisen sich schnell als überfordert. Wut und Hysterie in der Bevölkerung brechen sich Bahn. Antisemiten vor Ort und in Berlin schüren erfolgreich das Gerücht, die Juden hätten Ernst Winter rituell ausbluten lassen und dann zerstückelt, um die Christen zu verhöhnen. Pogromstimmung macht sich breit. Berlin schickt den jungen Kommissar Wehn und den erfahrenen Inspektor Braun nach Konitz. Die Katastrophe ist dennoch nicht mehr aufzuhalten.

Rumpelstilz:
Ein Kind, das vermisst wird. Und gleich wieder auftaucht. Eine junge Frau, die ermordet, aber von keinem vermisst wird. Kindergeschrei und Totenstille - der helle Wahnsinn auf dem platten Land. Hinter den Müllbergen, bei den Kita-Zwergen: Kommissar Hufeland aus Münster und sein Assistent Kevin Kuczmanik heillos verstrickt in Umwelt- und andere Sünden.
 

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