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Herbert W. Franke (Sergius Both, Peter Parsival)

Herbert W. Franke (Herbert Werner Franke) (* 14. Mai 1927 in Wien) ist ein österreichischer Wissenschaftler und Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten lebenden deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren und schrieb auch unter den Pseudonymen Sergius Both und Peter Parsival. Er ist außerdem aktiv im Bereich der Zukunftsforschung, der Höhlenforschung sowie der Computergrafik und Computerkunst.
Er studierte in Wien Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie und promovierte 1950 in theoretischer Physik. Er arbeitete nach Studium und Hochschultätigkeit fünf Jahre lang in der Werbeabteilung von Siemens. Seit 1956 arbeitet er als freiberuflicher Publizist. 1958 erschien seine erste SF-Kurzgeschichte und zwei Jahre danach konnte er sein erstes Buch, die Storysammlung „Der grüne Komet“, veröffentlichen. Ab 1960 war er als Berater bei Goldmann tätig und überprüfte SF-Manuskripte auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit.
Neben Romanen, Kurzgeschichten und Hörspielen schrieb Franke zahlreiche Sachbücher und populärwissenschaftliche Artikel. Insbesondere befasst er sich mit Computergrafik oder Computerkunst sowie Höhlenforschung. An der Ludwig-Maximilians-Universität München lehrte er von 1973 bis 1997 „Kybernetische Ästhetik“, zwischenzeitlich gab er an der Fachhochschule Bielefeld eine „Einführung in die Wahrnehmungspsychologie“.
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Herbert W. Franke (Herbert Werner Franke) (* 14. Mai 1927 in Wien) ist ein österreichischer Wissenschaftler und Schriftsteller. Er gilt als einer der bedeutendsten lebenden deutschsprachigen Science-Fiction-Autoren und schrieb auch unter den Pseudonymen Sergius Both und Peter Parsival. Er ist außerdem aktiv im Bereich der Zukunftsforschung, der Höhlenforschung sowie der Computergrafik und Computerkunst.
Er studierte in Wien Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie und promovierte 1950 in theoretischer Physik. Er arbeitete nach Studium und Hochschultätigkeit fünf Jahre lang in der Werbeabteilung von Siemens. Seit 1956 arbeitet er als freiberuflicher Publizist. 1958 erschien seine erste SF-Kurzgeschichte und zwei Jahre danach konnte er sein erstes Buch, die Storysammlung „Der grüne Komet“, veröffentlichen. Ab 1960 war er als Berater bei Goldmann tätig und überprüfte SF-Manuskripte auf ihre wissenschaftliche Stichhaltigkeit.
Neben Romanen, Kurzgeschichten und Hörspielen schrieb Franke zahlreiche Sachbücher und populärwissenschaftliche Artikel. Insbesondere befasst er sich mit Computergrafik oder Computerkunst sowie Höhlenforschung. An der Ludwig-Maximilians-Universität München lehrte er von 1973 bis 1997 „Kybernetische Ästhetik“, zwischenzeitlich gab er an der Fachhochschule Bielefeld eine „Einführung in die Wahrnehmungspsychologie“.
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