Hillary Rodham Clinton - Entscheidungen (2014) geschlossen 

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Hillary Rodham Clinton - Entscheidungen (2014)

"Hillary Clinton hat sich zu Wort gemeldet. Unmissverständlich. Mit einer Autobiografie, in der sie als entschlossene Staatsfrau agiert." Stern, 12.06.2014

"Clinton gelingt das Kunststück, nach hinten zu blicken, um nach vorne zu schauen. Ihr Buch ist weniger eine zeithistorische Betrachtung als vielmehr ein zeithistorisch unterfüttertes Bewerbungsschreiben. Lesenswert ist es, obwohl es sich vornehmlich an Wähler, nicht an Leser richtet." Handelsblatt, 13.06.2014

"So schonungslos selbstkritisch wie jetzt war sie in ihrer Wortwahl noch nie." Hessischj-Niedersächsische Allgemeine, 11.06.2014

"'Entscheidungen' ist eine fein abgestimmte Sammlung persönlicher Erfahrungen, außenpolitischer Analyse, kombiniert mit einem Marsch durch die Herausforderungen mit denen Clinton in ihren vier Jahren als Top-Diplomatin unter Präsident Barack Obama zu kämpfen hatte.. Sie führt die Leser mit 'knappen und oft gewitzten' Einschätzungen durch das politische Weltgefüge." Münchner Merkur, 11.06.2014

"Es bietet eine wohldosierte Mischung aus der privaten Hillary und der Politikerin Clinton." Abendzeitung, 11.06.2014


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Format: epub - 17 mb

Erscheinungstermin: 10.Juni 2014


„Jeder von uns steht im Leben vor schweren Entscheidungen“, schreibt Hillary Rodham Clinton am Anfang dieser Chronik ihrer Jahre im Zentrum des Weltgeschehens. „Wie wir mit ihnen umgehen, das macht uns zu den Menschen, die wir sind.“
Hillary Rodham Clinton erzählt in ihrem so politischen wie persönlichen Buch, welche Krisen und Herausforderungen sie während ihrer vierjährigen Amtszeit als amerikanische Außenministerin zu meistern hatte. Und sie spricht offen darüber, was sie aus diesen Erfahrungen für die Zukunft ableitet.
Nach ihrer Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur 2008 hatte sie eigentlich vor, wieder für den Staat New York in den Senat zurückzukehren. Aber zu ihrer Überraschung bat sie ihr bisheriger Konkurrent um die Nominierung der Demokratischen Partei und jetzt neugewählte Präsident Barack Obama, in seinem Kabinett das Außenamt zu übernehmen. Clintons Erinnerungen sind die Geschichte dieser historischen vier Jahre und der schweren Entscheidungen, die sie und ihre Kollegen zu treffen hatten.
Clinton und Obama sahen sich vor großen Aufgaben: die brüchig gewordenen Bündnisse zu kitten, zwei Kriege zu beenden und der globalen Finanzkrise zu trotzen. China stieg zur konkurrierenden Macht auf, die Bedrohung durch den Iran und Nordkorea nahm zu, und der ganze Nahe Osten wurde von Revolutionen erschüttert. Überdies standen sie vor dem seit jeher härtesten Dilemma der amerikanischen Außenpolitik, das Leben amerikanischer Bürger aufs Spiel zu setzen, sei es in Afghanistan, in Libyen oder bei der Jagd auf Osama bin Laden.
Am Ende ihrer Amtszeit hatte die Außenministerin 112 Länder besucht und tatsächlich eine globale Perspektive entwickelt auf die Politik-Themen, die das 21. Jahrhundert weiter bestimmen werden: die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit, der Klimawandel, die erneuerbaren Energien, das marode Gesundheitswesen und die digitale Revolution. Ihre Erkenntnisse aus den Gesprächen mit zahlreichen Staatsmännern, Wirtschaftsführern und Experten eröffneten ihr einen frischen Blick auf die Vereinigten Staaten, und machten ihr deutlich, was nötig ist, um in einer vernetzten und interdependenten Welt zu bestehen und erfolgreich zu sein. Hillary Rodham Clinton ergreift leidenschaftlich Partei für die Menschenrechte und die Gleichberechtigung von Frauen, für die gesellschaftliche Teilhabe von Mädchen, Jugendlichen und Homosexuellen. Als kluge Beobachterin hat sie Jahrzehnte des gesellschaftlichen Wandels begleitet und weiß sehr genau zwischen Schlagzeilen und Sachthemen zu unterscheiden. Die Welt zu einem besseren Platz zu machen, Tag für Tag und überall, das ist ihr Anliegen.
Ihre Schilderungen des glatten Parketts der Hoch-Diplomatie sind ein Lehrstück in internationalen Beziehungen, ebenso spannend zu lesen wie ihre scharfsinnige Analyse, wie Amerika seine „smart power“ am besten einsetzen kann, um Sicherheit und Wohlstand in einer sich rasant verändernden Welt zu gewährleisten – einer Welt, in der Amerika unverzichtbar bleibt.


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